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ädt, die zum Weltkulturerbe erklärt wurde, war sehens-
| nächste Tagesabschnitt ging in die Stadt der Indianer nach 18 ca pi eS e liegt in der Sierra Madre del Sur und hier wurden li/eise auf menschliche Besiedlung bereits aus dem Jahre L v Chr. gefunden. Besichtigt wurde der Monte Alban, die Cder Gräber des Volkes der Zapoteken. Neben der Stadtbe- Ljgyng wurde der Zöcalo und die Kathedrale, die mit ihrem EU an Gold alle anderen Kirchen Mexikos in den Schatten l, besucht.
, f) 6 j S e führte weiter über Tehuantepec, der zapotekischen IJtenstadt Mitla nach San Cristobal de las Casas. Unterwegs 1 )d eine phantastische, landschaftlich reizvolle Bootsfahrt auf ,i Grijalva-Fluß durch die über 1.000 Meter tief in den Fels (geschnittene Sumidero-Schlucht auf dem Plan. Ein einmaliges frlebnis.
Hm Spuren der Maya-Kultur, hier im Urwald von Palenque/Yukatän/Mexiko. i&rtdmg der Anlage 300 v. Chr.
fee Hauptstadt der aufständischen »Chiapas« San Cristobal de IsCasas und hier insbesondere der Indianermarkt wurde besich- Cgtund anschließend das Indianerdorf San Juan Chamula. Hier «das Leben der Maya-Nachkommen noch geprägt von den alten fiten vergangener Epochen. Die Weiterfahrt erfolgte zu den ■randioserr Wasserfällen von Agua Azul und nach Palenque.
lier wurden die umfangreichen Tempelanlagen, 300 v. Chr. (gründet und um 7. und 8. Jh. nach Chr. in voller Blüte stehend,
Tesichtigt.
pausgezeichnete mexikanische Reiseleiter brachte die Bedeu- jingder einzelnen Tempel und Altäre näher. Am Golf von Mexiko ei führte die Reise dann nach Campeche.
n 9, Tag ging die Fahrt weiter nach Uxmal mit ausführlicher Besichtigung der archäologischen Zonen, dem Reich der Mayas pTolteken mit der hohen ovalen Pyramide des Zauberers und leiterer Tempelanlagen. Nach Übernachtung in Merida, der Peißen Stadt«, die 1542 von den spanischen Eroberern gegrün- (etwurde, setzte sich das Besuchsprogramm nach Chichen Itza F Chichen Itza ist die größte und berühmteste Pyramiden-An- P von Yucatän und im puuc-Stil erbaut. Der ursprüngliche pd für die Planung der Anlage war eine 60 Meter tiefe »ceno- “j eines heiligen Brunnens, der hier von den Mayas entdeckt ds.
P Abend des gleichen Tages erreichte die Reisegruppe dann j® Luxushotel Omni Cancun am weißen Karibikstrand von Can- Q Hier standen noch fünf erholsame Tage bei 30 Grad Wärme pturkisblauem Meer auf dem Programm.
P16. Reisetag nach dem Zubringerflug von Cancun nach rj® City und der Nonstop-Weiterreise per Lufthansa-Jet nach pMurt landete die Reisegruppe wohlbehalten im kühlen nonbergrauen »Mainhattan«.
Die Volksbank Montabaur-Wallmerod informiert:
»Die Zukunft gestalten - wir sind dabei«
29. Jugendwettbewerb gestartet
Sich ein Bild von ihrer Zukunft machen — dazu sind beim 29. Internationalen Jugendwettbewerb »jugend creativ«, der in einen Malwettbewerb, einen Kreativitätswettbewerb und ein Quiz unterteilt ist, alle Schülerinnen und Schüler aufgerufen. Ab sofort können alle jungen Kreativen die Wettbewerbsunterlagen bei der Volksbank Montabaur-Wallmerod erhalten und ihre Kunstwerke zum diesjährigen Thema »Die Zukunft gestalten« dort einreichen. Der diesjährige Jugendwettbewerb steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Roman Herzog.
Mit Pinsel oder Videokamera, mit der Gestaltung einer Webseite oder durch die Teilnahme am Quiz sollen die Nachwuchskünstler ihren Zukunftsversionen Gestalt geben. Die besten Arbeiten können von der Ortsebene über die Landesausscheidung bis zur Bundesjury vorstoßen. Letztere schickt auch das Kunstwerk ins Rennen, das Deutschland auf europäischer Ebene vertritt.
Als Preise winken für die größten Talente Ponyhof-Ferien, Krea- tiv-Workshops und eine internationale Preisträgerreise. Teilnehmen können alle Schüler vom 1. bis 13. Schuljahr. Sie sind im Malwettbewerb aufgefordert, das zu malen, was sie an ihrer Zukunft am meisten interessiert und was sie für wichtig erachten. Das Bildformat DIN A 3 ist zwingend-vorgeschrieben.
Im Kreativitätswettbewerb können die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 bis 13 unter den Aufgabenstellungen »Dreht ein Video: Blick in die Zukunft« (max. fünf Minuten) und »Entwerft Internet-Seiten zu: Die Zukunft gestalten« künstlerisch tätig werden. Die Bundessieger erhalten Geldpreise.
Im Quiz wird in fiktiven Interviews mit berühmten Wissenschaftlern über die technischen Errungenschaften des Jahres 2050 diskutiert. Aus fehlenden Buchstaben ergibt sich der Lösungstext, »jugend creativ« endet am 05.03.1999. Also, schnell die Teilnahmeunterlagen besorgen und los geht’s.
Offenes Schloßtor zum Schustermarkt ein voller Erfolg
ADG spendet Erlös an MS Gruppe Montabaur
»Das neue Konzept der Akademie Deutscher Genossenschaft ADG, sich als Hausherrin von Schloß Montabaur den Bürgern der Region weiter zu öffnen, kommt glänzend an«, so der Vorstandsvorsitzende der ADG, Axel Kehl. Erstmals hat in diesem Jahr der traditionelle Schustermarkt der Stadt Montabaur nicht vor den Toren des Schlosses halt gemacht. Und so nutzten zahlreiche Besucher an den Tagen des Schustermarktes die Gelegenheit, in Schloßführungen die historischen Räume ,und die Gebäude des Schloßbereiches, die ansonsten nicht der Öffentlichkeit zugänglich sind, zu besichtigen. Gleichzeitig konnten sich die Gäste im Rahmen der Ausstellung »Künstlerische Keramik« vom Wirken junger Künstlerinnen und Künstler im Bereich Keramik, die allesamt ihr Können in der Region erworben haben, überzeugen. Auch für das leibliche wohl war bestens gesorgt. Die bekannt gute Küche der ADG, die ansonsten nur die Spitzenführungskräfte der deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken bekocht, verwöhnte die Besucher.
Auch mit der Spende des Erlöses beim Tag der offenen Tür will die ADG eine Brücke zur Region schlagen. 1.500,00 DM kamen für den guten Zweck zusammen, die der Multiple Sklerose Gruppe Montabaur zugute kommen werden.
Westersveäd
Frisches Land.
Frische Ideen
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Weiterbildung bringt den Kick!
Info-Stellen Weiterbildung » 02602-124 588 oder 123 255
WFG im Kreishaus BIZ im Arbeitsamt
Eine Einrichtung des Qualiflzierungsverbunds Westerwaldkreis - Kreishaus - 56410 Montabaur kostenlose Info’s - über 300.000 Angebote zur Beruflichen Weiterbildung ln der Datenbank
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