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Nr. 49/98

Emil

Weinbrenner

* 11.5.1914 f 8.11.1998

Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, ist ja nicht tot, er ist nur fern.

Tot ist nur, wer vergessen wird.

ln diesem Glauben haben wir Abschied genommen.

Es war ein großer Trost zu erfahren, wieviel Anteilnahme uns entgegengebracht wurde.

Hierfür danken wir.

Unser besonderer Dank gilt den Pflegegruppen 3 und 4 des Brüderkrankenhauses Montabaur sowie der Nachbarschaft in der Waldbachstraße.

Familie Winfried Weinbrenner Familie Rudi Weinbrenner

Montabaur, im Dezember 1998

=88?rSXtS= Hermann Oster

In den leidvollen Stunden des Abschiedes von unserem geliebten Verstorbenen

haben wir überaus viel Liebe und Anteilnahme erfahren. Wir danken allen Verwandten, Bekannten, Freunden, Nach­barn und dem dem Pflege­personal von Herzen.

Margarete Oster und Kinder

Stahlhofen, im November 1998

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Heinrich

Meyer zu Himmern

12,2,1932 18.11,1998

Es ist unsagbar schwer, einen Menschen zu verlieren. Es ist tröstend, so viel Anteilnahme zu finden.

Wir sagen danke

für ein tröstendes Wort, gesprochen oder geschrieben, für einen Händedruck, wenn die Worte fehlten, für alle Zeichen der Liebe und Freundschaft, für Kränze, Blumen- und Geldspenden.

Judith Meyer zu Himmern und Kinder

Eitelborn, im November 1998