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Nr. 49/98

Itzt.

i huna von Vorausleistungen auf den zu erwartenden hlteßungsbeitrag für den »St. Anna Weg« (Parz. 257)

nrtsaem'einderat Neuhäusel beschloß die Erhebung von !f Pistungen auf den zu erwartenden Erschließungsbeitrag '!? n St /\ n na Weg (Parz. 257). Der Vorausleistungsbetrag wird Mi 00 DM/m 2 beitragspflichtiger Grundstücksfläche festge- Die Endabrechnung erfolgt nach Fertigstellung der Bau-

ilinahme. ,

pbuno von Vorausleistungen auf den zu erwartenden Pchließungsbeitrag für die Straße »Schulfeld« (Parz. 214)

Ortsqemeinderat Neuhäusel beschloß die Erhebung von Miisleistungen auf den zu erwartenden Erschließungsbeitrag HieStraße »Schulfeld« (Parz. 214). Der Vorausleistungsbetrag idauf 14.00 DM/m 2 beitragspflichtiger Grundstücksfläche fest­setzt. Die Endabrechnung erfolgt nach Fertigstellung der Bau- iBnahme.

schuß für den Naturlehrpfad »Binnbachtal«

Stotz und Erich Fries stellten anhand von Folien das geplante iekt- Naturentdeckungspfad »Binnbachtal« - der Arbeitsge­iinschaft »Umwelt - Kummunikation - Design« vor, das sie [erdas Motto: »Die Natur entdecken, begreifen und erhalten« Lut haben. Der Ortsgemeinderat begrüßte ausdrücklich diese Uve und beschloß einstimmig, dieses Projekt zu unterstüt-

o.

Erlegung der K 113 in Neuhäusel; Fertigstellung der [aßenbeleuchtung

L Ortsgemeinderatssitzung am T8.06.1998 wurden die erfor- llchen Erdarbeiten zur Verlegung der K 113 in Neuhäusel [geben. Nach Abschluß dieser Erdarbeiten ist es erforderlich,

]Straßenbeleuchtung fertigzustellen. Nach kurzer Beratung Ichloß der Ortsgemeinderat, die Verbandsgemeindeverwal- |g Montabaur zu beauftragen, die v.g. Arbeiten ausführen zu Isen.

pzungsgutachten für das Gewerbegebiet »Kreuzwiese«

{Vorsitzende erläuterte, daß nach er letzten gemeinsamen isprechung der Ortsbürgermeister, der Ortsbeigeordneten und IrFraktiönsvorsitzenden der beiden beteiligten Ortsgemeinden luhäusel und Simmern die Notwendigkeit ersichtlich wurde, das [Auftrag gegebene schalltechnische Gutachten zu erweitern. Itersucht werden sollen die Auswirkungen auf die Wohnbebau- »Simmerner Straße« und auf das direkt angrenzende Forst- i$. Die Kosten werden zu 77,5 % von der Ortsgemeinde hmern und zu 22,5 % von der Ortsgemeinde Neuhäusel getra- tn.

[ellungnahme der Ortsgemeinde zur Ortsumgehung Neu-

Lei

IrOrtsbürgermeister verlas ein Schreiben der Bezirksregierung Jblenz vom 21.10.1998, in dem mitgeteilt wird, daß es zu einer lagerung der landespflegerischen Maßnahmeflächen gekom- nsei, die zum Teil zur Bereitstellung von Ausgleichsflächen in [r Gemarkung Ettinghausen auf gemeindeeigenen Flächen ein­werden sollen. Der Ortsgemeinderat von Neuhäusel [rdhierzu um Stellungnahme gebeten. Da hinsichtlich der Lage per technischen Ausgestaltung der Umgehungsstraße keine prungen vorgenommen wurden, stimmte der Ortsgemeinde- jtder Planänderung im Rahmen eines ergänzenden Planfest- lllungsverfahrens zu.

janzarbelten entlang der Hauptstraße zwischen Tannen- pnd Haskenstraße

P Fertigstellung des Bürgersteiges entlang der Hauptstraße Men Tannenweg und Haskenstraße wird seitens des Bau- fites der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur empfohlen, | cil in diesem Jahr die Neuanpflanzung des Grünstreifens vor- Inehmen. Der Ortsgemeinderat beschloß, den Auftrag für diese Men an die Firma zu vergeben, die bereits Im Auftrag der Feinde Pflegearbeiten in der Ortslage vornimmt, per hinaus soll auch die Pflege dieser neuen Anlage von pr Firma übernommen werden.

prechstunde des Ortsbürgermeisters

hauptberuflicher Verpflichtungen meinerseits müssen die stunden beider Ortsgemelndeverwaltung Neuhäusel am Rag, dem 10. Dezember 1998, leider ausfallen. Die r 8 l® Sptechstunde findet wieder am 14.12.1998 zu den übll- il u/ ö 8tatt - Bitte beachten Sie die diesbezüglichen Hlnwel- Bim woohenblatt. loh bitte um Verständnis und Beachtung.

Roggenbach, Ortsbürgermelster

Reservisten haben für Kriegsgräber gesammelt

Die Haus- und Straßensammlung in unserer Gemeinde wurde durch die Reservistenkameradschaft Montabaur durchgeführt. Diese Männer tun dies bereits schon mehrere Jahre und sind in unserer Gemeinde herzlich aufgenommen worden. Dies teilte mir der Leiter der Aktion, Hans Wutzke mit. Herr Wutzke bedankt sich im Namen der Reservistenkameradschaft Montabaur ganz herz­lich bei den Bürgern in Neuhäusel für die freundliche Aufnahme. Für die Bewahrung von Gedenkstätten im Ausland und für die Errichtung zentraler Gedenkstätten im östlichen Europa konnten so dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge insgesamt 1.400,- DM überwiesen werden.

Den Reservisten sowie allen Spendern unserer Gemeinde möch­te ich herzlich danken.

Fritz Roggenbach, Ortsbürgermeister

Fundsache

Bei der Ortsgemeindeverwaltung Neuhäusel wurde nachstehend aufgeführte Fundsache abgegeben: 1 Brille.

Der/Die Verlierer(in) kann den o.g. Gegenstand (20/98) gegen entsprechenden Nachweis bei der Ortsgemeindeverwaltung während der üblichen Dienststunden abholen; beachten Sie bitte die diesbezüglichen Hinweise im Wochenblatt.

Roggenbach, Ortsbürgermeister

Einsammlung von Problemabfällen aus Haushalten (haushaltsübliche Mengen)

in der Ortsgemeinde Neuhäusel

Seitens des Westerwaldkreis-Abfallwirt­schaftsbetriebes (WAB) wird darauf hinge­wiesen, daß die Einsammlung von Problemabfällen aus Haushalten am 12.12.1998 in der Ortsgemeinde Neuhäu­sel stattfindet.

An diesem Tag haben die Bürger der Ver­bandsgemeinde Montabaur in der Zeit von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr die Möglichkeit, an einer eigens dafür eingerichteten Sam­melstelle umweltgefährdende Problemabfälle abzuliefern und zwar in Neuhäusel, Parkplatz vor dem alten Sportplatz, Hill­scheider Straße.

Unter Aufsicht einer chemischen Fachkraft werden dort umwelt­schädliche Problemabfälle aus Haushalten kostenlos angenom­men; hierzu zählen insbesondere Lackrückstände, Farbreste, Holz- und Pflanzenschutzmittel, Säuren, Gifte, Medikamente, Batterien jeder Art und Leuchtstoffröhren. Außerdem können Sie beim Umweltmobil auch ausgehärtete Pflanzenfette (Fritierfett) abgeben, die anschließend einer Wiederverwertung zugeführt werden (Die Annahme gilt jeweils nur für haushaltsübliche Men­gen!). Des weiteren können hier Korken abgegeben werden, die ebenfalls in die Wiederverwertung gelangen.

Altöl darf auf Grund der gesetzlichen Bestimmungen bei den mobilen Sammlungen leider nicht mehr angenommen wer­den. Sie können dieses allerdings, nach wie vor, auf unserer stationären Problemabfallannahmestelle im Betriebshof in Moschhelm, täglich von 08.30 bis 12.00 Uhr bzw. zusätzlich donnerstags von 14.00 bis 18.00 Uhr in haushaltsüblichen Mengen gegen Gebühr anliefern. Bitte berücksichtigen Sie in diesem Zusammenhang, daß die Verkaufsstellen von Motor­öl zur kostenlosen Entgegennahme der entsprechenden Menge Altöl, wie gekauft, gesetzlich verpflichtet sind. Beim Neukauf von Motoröl zahlen Sie dort bereits den Aufwand für die Entsorgung über die Verkaufsstellen mit, den Sie anson­sten über die Abfallgebühr nochmals zahlen müßten. Heben Sie deshalb den Kassenbon vom Kauf des Motoröls gut auf und bestehen Sie auf der Rücknahme des Altöls Im Geschäft. Besonders wird noch darauf hingewiesen, daß aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen bei diesen Sammlungen nur Problemabfälle aus Haushalten angenommen werden kön­nen.

Gewerbetreibende sollten sich mit der SAM, Sonderabfall-Ma- nagement-Gesellschaft Rheinland-Pfalz mbH, Wilh.-Theodor- Römheld-Str. 34,55130 Mainz, Tel.: 06131/98298-0, oder mit der Fa. Bellersheim GmbH & Co. KG, 57638 Neitersen, Tel.: 02681/80282, bzw. anderen für die Entsorgung von Problemab­fällen zugelassenen Entsorgungsfirmen unmittelbar in Verbin­dung setzen.