Montabaur
Ruppach-Goldhausen
Sprechstunden des Ortsbürgermeisters
Dienstags...von 18.00 bis 19.30 Uhr
Donnerstags .von 18.00 bis 19.30 Uhr
Telefon: 02602/998080, Fax: 02602/998081
Volksbegehren zur Wiedereinführung des Buß- und Bettages als gesetzlicher Feiertag
Zahl der Eintragungen
Gemeinde
Verbands
gemeinde
Landkreis
Zahl der
Stimmbe
rechtigten
insgesamt
Zahl der
Eintragungen
insgesamt
davon
ungültige
gültige
Prozent
Ruppach-Goldhausen
862
51
0
51
5,92
Verloren - Gefunden
Am Kindergarten wurde eine Geldbörse gefunden. Der Verlierer kann diese bei entsprechendem Eigentumsnachweis während der Sprechstunden des Ortsbürgermeisters abholen.
Sammlung für Kriegsgräberfürsorge war sehr erfolgreich
Der VdK, Ortsgruppe Ruppach-Goldhausen, hat in diesem Jahr in unserer Gemeinde die Haussammlung zu Gunsten des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge durchgeführt. Das Sammelergebnis betrug 1214,45 DM.
Das Geld wird vorwiegend zum Bau und zur Unterhaltung der Kriegsgräber in Osteuropa verwandt. Mein besonderer Dank geht an die Mitglieder des VdK die sich freiwillig als Sammler zur Verfügung gestellt haben.
Gerold Sprenger, Ortsbörgermeister
Seniorennachmittag am 6. Dezember 1998
Am Sonntag, dem 6. Dezember 1998, findet der diesjährige gemeinsame Seniorennachmittag von Kirchen- und Zivilgemeinde statt. Hierzu lade ich, auch im Namen von Pfarrer Johannes Wisser, alle älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger unserer Gemeinde, gleich welcher Konfession, recht herzlich ein.
Die Veranstaltung beginnt um 15.00 Uhr und findet in der Gaststätte Ruhberg-Schänke statt. Bei Kaffee und Kuchen wird ein adventliches Programm geboten, welches unter anderem von jungen Musikanten aus Ruppach-Goldhausen, der Cheza Nostra und dem Frauenchor des Gesangverein »Cäcilia« mitgestaltet wird.
Die Frauen des »Sozialkreises« werden in gewohnter Form für einen harmonischen Ablauf sorgen, wofür ich bereits jetzt meinen herzlichen Dank ausspreche.
Auch jüngere Seniorinnen und Senioren sind herzlich willkommen. Wir würden uns freuen, wenn wir eine große Zahl unserer älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger an diesem Nachmittag begrüßen können.
Wenn Sie keine Möglichkeit einer Fahrgelegenheit haben, rufen Sie mich bitte unter der Rufnummer 02602/998080 an, oder wenden Sie sich an Ursula Wirth; Telefon 02602/8710.
Gerold Sprenger, Ortsbürgermeister
Grundschule Ruppach-Goldhausen
Anmeldung der Schulneulinge für das Schuljahr 99/2000
Die Anmeldung der Schulneulinge für das Schuljahr 99/2000 ist am Mittwoch, 9. Dezember 1998, von 14.00 bis 17.00 Uhr, für die Kinder aus Heiligenroth, Boden und Ruppach-Goldhausen.
Alle Kinder, die bis zum 30. Juni 1999 das sechste Lebensjahr vollenden, müssen angemeldet werden.
Kinder, die in der Zeit vom 1. Juli 1999 bis Dezember 1999 sechs Jahre alt werden, können angemeldet werden.
Bei der Anmeldung ist die Geburtsurkunde oder das Familienstammbuch vorzulegen.
gez. G. Hoffmann, Schulleiter f
Gesangverein »Cäcilia« Ruppach-Goldhausen
Adventskonzert am Sonntag, dem 13. Dezember 190 # Der Gesangverein »Cäcilia« Ruppach-Goldhausen s; 95jähriges Jubiläum, das in diesem Jahr 1998 gebühri werden konnte, mit der Durchführung eines vorweihn^l Konzertes ab. Am Sonntag, dem 13. Dezember 1998 l Uhr, lädt er alle Musikfreunde in. die Pfarrkirche von iTl Goldhausen ein, um einen besinnlichen und auf die n hl Weihnachtstage einstimmenden »AdventskonzertabenH 1 ster Chor- und Instrumentalmusik« zu erleben. NebendenU! heimischen Chören, dem Frauenchor (Leitung Thomas wl und dem Männerchor (Leitung Waltraud Schmitt) wird dil chenchorgemeinschaft Montabaur/Dernbach unter der 11 von Kirchenmusikdirektor Alfred Koob die Besucher mit 1 Et eher und advent/weihnachtlicher Chormusik unterhalten I Den instrumentalen Part übernehmen heimische: SandraHJ und Julia Schughart an Harfe und Querflöte und Markus wf an der Orgel. Die Konzertteilnehmer haben ein abwechslunl ches, unterhaltsames und besinnliches Konzertproqraml sammengestellt, das einen großen Zeitraum der Musikqesci abdeckt - u.a. sieht das Programm die Musikpalette von jJ nes Eccard aus dem 16. Jahrhundert über Johann Sebal Bach und Georg Friedrich Händel aus dem 17. Jahrhundert! Mendelssohn-Bartholdy aus dem 19. Jahrhundert bis hinzu! genössischen Künstlern wie Zoltän Kodäly, Wilhelm Heini vor. 1
Die Konzertbesucher erwartet ein unterhaltsames 1
ches Konzertprogramm an diesem 3. Adventssonntag, c sicherlich nicht versäumen sollte.
Der Eintritt zu diesem Adventskonzert ist frei; die durchgeffll Sammlung wird einem wohltätigen Zweck zugeführt. 1
Turn- und Sportverein 1921 Ahrbach e.V
Abteilung Handball Samstag, 5. Dezember 1998 Damenmannschaft: 15.30 Uhr: HSG Oberbieber Reni TuS Ahrbach. Spielort: Blindenschule Neuwied-Feldic Treffpunkt: Sonnenhof Ruppach-Goldhausen um 14.00 Uhr Herrenmannschaft: 16.00 Uhr: HSG Mülheim-Kärlich/Bas heim IV-TuS Ahrbach. Spielort: Hauptschule Mülheim-Kai Treffpunkt: Sonnenhof Ruppach-Goldhausen um 14.30 Uhr Montag, 7. Dezember 1998 Männliche D-Jugend: 1.8.30 Uhr TuS Ahrbach-TuS BaniJ scheid. Spielort: Kreissporthalle II, Montabaur. Treffpunkt:K Kreissporthalle Montabaur um 17.45 Uhr
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Winterdienst
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Die seit einigen Tagen anhaltende winterliche Witterung z eigentlich bekannte, aber immer wieder auftretende Problem] Winterdienst auf, so daß wir an dieser Stelle noch einmal au] Schneeräum- und Streupflicht hinweisen wollen.
Nach den Straßenreinigungssatzungen sind alle Anlieger^ pflichtet, den Schneeräum- und Streudienst auf Gehwegen» zunehmen; wenn kein Gehweg vorhanden ist, eine Fläche;
1,5 m Breite entlang der Grundstücksgrenze.
Dazu gehört neben der Schneeräumung auch das Abstre glatter Flächen mit abstumpfenden Stoffen. Zum Streuens möglichst auf Salz verzichtet werden; Sand, Splitt, Granu Asche und Sägemehl erfüllen oft den gleichen Zweck. Ledij bei Glatteis (Eisregen o. ä.) kann Salz in geringen eingesetzt werden.
Geräumter Schnee sollte auf dem eigenen Grundstück odi wenn das nicht möglich ist - am Gehwegrand gelagert w ohne daß die Straßenrinne blockiert wird (wegen des Ablauf von Tauwasser). .
Die weit verbreitete Unsitte, den Schnee einfach vom Gehweg] die Straße zu schaufeln, gefährdet unnötig den Verkehr unoj regelmäßig zu Ärgernissen, wenn die öffentlichen Räumoi die weiße Pracht wieder auf den Gehweg zurückdrücken. Alle »Laternenparker« werden eindringlich gebeten, ihre n zeuge besonders in engen, steilen und unübersichtlichen n bahnbereichen nicht auf der Fahrbahn abzustellen, weil*
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