Nr. 49/98
m
Uggehren zur Wiedereinführung des Lnd Bettages als gesetzlicher Feiertag
Ende
jh-Goldliausen
Ihausen Ineudorf'
Zahl der Stimmberechtigten insgesamt
Zahl der
Eintragungen
insgesamt
davon
ungültige
gültige
Prozent
9148
478
1
477
5,21
428
9
0
9
2,10
312
24
0
24
7,69
2099
51
0
51
2,43
406
21
0
21
5,17
891
28
0
28
3,14
542
28
0
28
5,17
618
28
0
28
4,53
482
22
0
22
4,56
1059
30
0
30
2,83
861
77
1
76
8,83
534
12
0
12
2,25
380
22
0
22
5,79
1017
85
2
83
8,16
1456
82
0
82
5,63
1591
127
0
127
7,98
1322
47
0
47
3,56
724
62
1
61
8,43
509
41
0
41
8,06
757
21
0
21
2,77
862
51
0
51
. 5,92
1199
53
0
53
4,42
484
24
0
24
4,96
392
5
0
5
1,28
756
29
0
29
3,84
28829
1457
5
1452
5,04
Izen aus der Sitzung des [ksausschusses vom 25.11.1998
sr letzten Sitzung des Werksausschusses im Jahr 1998 jen neben der Beratung über die Kalkulation der laufenden (Ite für die Abwasserbeseitigung und die Entwürfe der Wirt- läne 1999 für die Wasserversorgung, die Abwasserbe- j sowie das Mons-Tabor-Bad (abschließende Entschei- tn hierzu sind dem Verbandsgemeinderat Vorbehalten) 5 pentscheidungen mit einem Gesamtausgabevolumen von 0 DM an.
Inde Aufträge wurden erteilt:
[anung für die Sanierung der Kläranlage Simmern [ne vom Werksausschuß in Auftrag gegebene Studie e sich mit der Frage, wie die Sanierung am Irtschaftlichsten umgesetzt werden könne. Konkret war zu [(ersuchen, wie die Dämme der Klärteiche gegen khfeuchtung geschützt und damit stabilisiert werden innen und welche Maßnahmen zur Sanierung der techn. [lagen möglich bzw. geboten sind, um die geforderten Werte |r Reinigung der Abwässer zu gewährleisten.
[(sprechend dem Ergebnis dieser Studie und nach [Stimmung mit der Fachbehörde soll eine Abdichtung der ■ärteiche mit Folie und Pflasterschutzschicht erfolgen. Ferner f die Scheibentauchkörperanlage technisch überholt |rden. Der Gesamtkostenaufwand wurde mit 450 bis 500 pM angesetzt.
der Basis dieser Vorermittlungen wurde nun das lanungsbüro mit der Erarbeitung konkreter Planungen zur [schließenden Ausschreibung der Aufträge beauftragt, flängerung der Druckleitung Hübingen-Gackenbach zur Iseitigung der Geruchsbelästigung in der Ortslage pckenbach
Anschluß der Kanalisation von Hübingen an das Fundsystem Gelbachtal wurde die Pumpleitung Hübingen F dis zum Ortsrand von Gackenbach geführt und in den pgen Mischwasserkanal eingeleitet. Beim nachfolgenden ppbetrieb ergaben sich erhebliche Geruchsemissionen in frhh f- a ^ e G ac kenbach, denen vorübergehend nur mit Rbelüften entgegengewirkt werden konnte, lese Nachbelüftung (Sauerstoffbegasung) erweist sich Invi als sehr kostspielig und konnte insoweit nur als | worische Zwischenlösung angesehen werden.
Um die Problematik der Geruchsbelästigung dauerhaft zu lösen bietet sich die Verlegung einer Druckleitung im Zuge der Erschließung des Neubaugebietes »Halfterweg« an, da ein großer Teil der Pumpleitung in die Kanalgräben in diesem Gebiet verlegt werden kann. Der Werksausschuß befürwortete die aufgezeigte Lösung und erteilte einen Anschlußauftrag an das mit der Erschließung des Neubaugebietes »Halfterweg« betraute Unternehmen.
- Lieferung von Ersatzpumpen für die Aufbereitungsanlage Prinzenschlag
Die in der Aufbereitungsanlage Prinzenschlag, Montabaur, installierten Pumpen sind nach ca. 20jähriger Betriebszeit reparaturanfällig und sollen daher durch neu zu beschaffende Pumpen ersetzt werden.
- Ingenieurleistungen für die Ausweisung eines Wasserschutzgebietes und Wasserrechts für die Tiefbrunnen I und II Horbach und die Quelle Hübingen
Im Bereich der Verbandsgemeinde Montabaur müssen in nächster Zeit mehrere Wasserschutzgebiete überarbeitet werden, da die Genehmigungen tlw. nur befristet erteilt wurden bzw. Überschneidungen von Gebieten nach der heutigen Rechtsprechung nicht mehr statthaft sind.
So ist z. B. für die Tiefbrunnen I und II Horbach sowie für die Quelle Hübingen ein gemeinsames Schutzgebiet festzusetzen und ein Wasserrecht zu beantragen.
Mit der Erstellung der für das Wasserrechtsverfahren benötigten Unterlagen wurde ein Ingenieurbüro beauftragt.
- Entwässerungsstudie im Bereich der Stadt Montabaur, Stadtteil Horressen
Oberflächenwasser aus dem Bereich der Montabaurer Höhe fließen bislang über Waldwege und Wegeseitengräben in die Ortslage Montabaur-Horressen und münden dort in die Kanalisation. Insbesondere in der regenreichen Jahreszeit wird die Kanalisation dadurch erheblich belastet,
Da es zu dem nicht sinnvoll ist, sauberes Oberflächenwasser über die Mischkanalisation in die Kläranlage einzuleiten soll nach Möglichkeiten gesucht werden, wie durch das Abfangen von Bachläufen, Umleitungen, Bachrenaturierungen u. ä. die Oberflächenwasser unmittelbar Vorflutern zugeführt werden können.
Um erste Anhaltspunkte über sich anbietende Möglichkeiten und entstehende Kosten zu erhalten, wurde eine Entwässerungsstudie in Auftrag gegeben.
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