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Montabaur

Tierschutztelefon,

1. Vorsitzende Hilde Schmidt.02608/222

Tierheimleitung,

2. Vorsitzender Klaus Böckling.02602/90200 oder 917653

Hundenotruf.02602/7983

Katzennotruf.02602/916852

Sonstige Tiere.siehe Tierheimleitung

Mobilfunk.0171/2439685

Bilderausstellung in der Stadtbücherei

Bilderausstellung in der Stadtbücherei

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Am 11. November eröffnete die Leiterin der Stadtbücherei, Diupl.- Bibliothekarin Claudia Zude in der Stadtbücherei Montabaur ejne Bildausstellung, die bis zum Ende des Jahres während der Öff­nungszeiten besichtigt werden kann. Gezeigt werden Werke von Erika Feig, Inge Krekel, Rita Metternich-Roos, Karl Mock-Minning, Ulla Seebach und Maria Thul-Kämmel in Aquarell-, Pastell- und Mischtechniken. Die Musikgruppe »Pourquoi pas« umrahmte die Eröffnungsfeier vor zahlreichen Gästen.

Ambulante Dienste am Marienkrankenhaus Nassau

»Unsere Zeit gehört Ihnen!«

lädt ein zum Gesprächskreis für pflegende Angehörige, am 7. Dezember 1998, von 19.00 bis 20.00 Uhr im Marienkrankenhaus in Nassau.

Alle Teilnehmer des Kurses häusliche Krankenpflege und alle die Interesse haben sind herzlich willkommen.

Als Thema dieses Abends bieten wir an: »Altern als Entwick­lung!«

Der Gesprächskreis ist dann jeden 1. Montag im Monat und wird immer unter einem anderen Motto angeboten.

Fragen hierzu bitte an: Ambulante Dienste, Gerhard Emmerich, Tel.: 02604/706-243.

Diabetiker-Selbsthilfegruppe Dernbach/Wirges und Montabaur

Die DSHG Montabaur und DSHG Dernbach/Wirges laden zu einem gemeinsamen Treffen am 03.12.1998 in das Krankenhaus Herz-Jesu (Personal-Cafeteria) in Dernbach ein. Thema: »Weih­nachtsbäckerei«. Referent ist der Konditormeister W. Görg.

Alle Diabetiker und Angehörigen sind herzlich eingeladen.

Info: Friedei Günther, Tel.: 02602/7165, Walter Gilles, Tel.: 02602/69931.

Eucharistiefeier im Forum Vinzenz Pallotti

Das Forum Vinzenz Pallotti (Theologische Hochschule Vallendar) lädt zur monatlichen Eucharistiefeier für Dienstag, 1. Dezember, 19.45 Uhr, ein. »Menschwerdung« ist das Thema des Gottesdien­stes, der von P. Hubert Lenz SAC zusammen mit Teilnehmern ehemaliger Glaubenskurse gestaltet wird.

Nähere Informationen im Büro des Forum, Tel.: 0261/6402-250.

Info-Nachmittag für Nichtchristen

Zu einer Veranstaltung »speziell für Nichtchristen« lädt das Forum Vinzenz Pallotti (Theologische Hochschule Vallendar) am Sams­tag, dem 5. Dezember, von 14.30 bis 16.30 Uhr ein. Dieser

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Informationsnachmittag richtet sich an alle, die einen Zun katholischen Glauben suchen, weil sie entweder Fraaen? 2u l ihres Lebens haben, aus einem Land kommen, wo solch c "l nicht erwünscht waren oder weil sie einen glaubenden d 96 ) gefunden haben. Referent ist P. Dr. Manfred Probst SAC

Nähere Informationen und Anmeldung im Büro dee Fnn, I 0261/6402-250. ror Um; T«fl

Gut beraten in die Selbständigkeit

Mehr als 50 Besucher waren der Einladung der KreissDark ] Westerwald gefolgt und hatten sich am 04.11. in der KundenhJ der Filiale Montabaur zu einem ExistenzgründungsforumIi n a 1 funden. Diese Veranstaltung fand im Rahmen der Initiative!^! Up« der Illustrierten Stern, der Unternehmensberatung McKin 1 & Company und der Sparkassenorganisation statt. »StartUn ein Gründungswettbewerb, der herausragende Unternehme konzepte prämiert und unterstützt. eF

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Aufmerksam folgen die Zuhörer den Ausführungen der Referenten

Die Referenten des Abends waren Diplomvolkswirt Richard Hol ver, Geschäftsführer der IHK-Bezirksstelle Montabaur, Berndl Herrmann von der Landeszentralbank Rheinland-Pfalz und der! Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Prof. Arno Steudter.

Den Anfang machte Hover, der die Voraussetzungen einer erfolg] reichen Existenzgründung herausstellte: Die Erfolgschancen des] Betriebes hingen in erster Linie von der Geschäftsidee um Entschlossenheit des Gründers ab, mit einer 40-Stunden-Woche] sei eine erfolgreiche Geschäftsentwicklung nicht denkbar.

Weiter ging es mit Bernd Herrmann, der betonte, daß gute Bera] tung durch eine Bank das A und O einer erfolgreichen Firmen-] gründung sei. Dies setze aber ein durchdachtes und schriftlicljj fixiertes Konzept voraus.

Zum Schluß referierte Prof. Steudter über Rechtsform und stau] erliche Aspekte. Mit einem Gründungskonzept solle man sich an] Fachleute wenden, um auch alle rechtlichen Möglichkeiten f einen Start in die Unabhängigkeit auszulotendamit daraus nictil] ein Start in die finanzielle Abhängigkeit werde.

obwohl nicht wenige Arbeitnehmer darüber nachdenken, siclij selbständig zu machen, werden die meisten von den Risiken einer] solchen Entscheidung abgeschreckt. Der »Start Up«-Gründungs-| Wettbewerb dient dazu, potentielle Existenzgründer zu diesem- wohlgeplanten - Schritt zu ermutigen. Gesucht werden erfolgw| sprechende Unternehmensideen aus allen Branchen, von Higlil Tech über Dienstleistung bis zum Handwerk, die von unabhängig gen Juroren beurteilt werden. Die besten Entwürfe werden mitbisj zu 100.000,00 DM und einjähriger Unternehmensbetreuuogl durch McKinsey belohnt. Jedoch gewinnen nicht nur die Bestell jeder, der ein Konzept einreicht, erhält ein individuelles, schriftlH ches Feedback, auch wenn seine Idee nicht prämiert wird. ZuJ sätzlich bekommt jeder Teilnehmer bei Anmeldung ein Handbuci zur Erstellung eines Geschäftsplanes, sowie die Start Up-Kalku| lationssoftware und umfangreiche Praxisbeispiele zum Themaj Marketing. Teilnahmeberechtigt ist, wer in diesem Jahrein Unteiu nehmen gegründet hat oder bis zum 01.09.1999 ein UnterneHI men gründet. Einsendeschluß für Geschäftspläne ist « 31.12.1998. Weitere Informationen zum Thema »Start Up«-GM'I dungswettbewerb erhalten Sie bei Ihrer Kreissparkasse Wester-j wald.

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