Nr, 48/98
“Bücherei-Info”
[sehen Arbeitsstreß und
nilienpflichten S wollen die Väter?
Lonlesung mit Dieter Schnack in der Stadtbücherei Mon- luram 1. Dezember 1998, um 20.00 Uhr
(L haben wichtigere Jobs und mehr Geld als Frauen. Der Idafür ist hoch: Im Privaten sind sie die Verlierer, fühlen sich Ist in der Familie nicht mehr zu Hause und sind zum Teil iig, soziale Kontakte aufzubauen und zu pflegen.
. u ’nd andere Thesen wird Dieter Schnack, Vater von drei Ln Dipl--Pädagoge und freier Journalist, mit dem Publikum Silieren, und sich so einer Antwort zur Frage »Was wollen die fr?« nähern.
Der Wolf und die sieben Geißlein
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Erzählt, gesungen und gespielt mit kleinen weichen Stoff-Figuren nach dem Märchen der Brüder Grimm, mit den wichtigsten Passagen des Märchentextes von Petra Schuft vom Theaterhaus Alpenrod für Kinder ab 4 Jahren. Der Eintritt ist frei.
Am Freitag, dem 4. Dezember, um 15.00 Uhr, in der Stadtbücherei Montabaur.
Öffnungszeiten der Stadtbücherei Montabaur
Montag:.geschlossen
Dienstag. 15.00 bis 18.30 Uhr
Mittwoch:.10.00 bis 14.00 Uhr
Donnerstag:...10.00 bis 18.30 Uhr
Freitag;.10.00 bis 16.00 Uhr
Samstag:.10.00 bis 13.00 Uhr
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»Endspurt«
am 27.11.1998, um 20.00 Uhr, Haus Mons Tabor
eine Aufführung mit Charles Regnier, Karl Walter Diess und Nicole Haase in den Hauptrollen
nov hat in seiner Komödie »Endspurt« die Rolle des achtzigjährigen Sam Kinsale gespielt, die in der :enierung von Günther Fleckenstein Charles Regnier spielt, englische Titel von Peter Ustinovs Komödie »Endspurt« ist »Foto !sh«,— ein Hinweis auf deren Inhalt: Ein achtzigjähriger Schriftsteller,
Kinsale, schreibt seine Memoiren. Unversehens befindet er sich in un Wettlauf mit sich selbst, um den Merkwürdigkeiten und Rätseln les Lebens auf die Spur zu kommen. Ustinovs origineller Einfall war seinen »Helden« in vier verschiedenen Lebensaltern gleichzeitig treten zu lassen. So ergeben sich Szenen, in denen der »Alte«, lerweile um den Fortgang der Dinge wissend, Zeuge und mentator seiner eigenen Jugendsünden wird: Sich selbst als nzigjährigem könnte er sehr wohl sagen, was aus seinen esgeschichten wird, oder was aus ihm, dem einst weltfernen Lyriker |le... nämlich ein ganz nach den Erfolgsrezepten der Massenliteratur reibenden Bestseller-Autor. Mit sich selbst als zwanzigjährigem, als zig- oder sechzigjährigem hat er einige - für den Zuschauer höchst "sante-Dispute auszufechten, denn jedes seiner »Ich’s« findet, daß ;echt hat. Wessen Lebensbild aber ist wirklich richtig? it im nachhinein wird sich anhand des »Zielfotos«, des »Foto Finish«,
[stellen lassen, welcher Sam, der alte, der mittlere, der jüngere oder ganz junge im Wettlauf um das »relative« irdische Glück der nellste gewesen ist. In dem Stück, das voll souveräner Ironie, kühler Pachtung und weisem Humor vom Leben der Liebe und der Kunst 'delt, spielen die jüngeren »Ausgaben« von Charles Regniers »Sam Kingsale« Karl Walter Diess (Sam s Wolfgang Geller (Sam 40), Henrik Lauerwald (Sam 20). Die schauspielerisch herausfordernde Rolle, die fSams Frau, spielt Nicole Haase, Stella, die alle Lebensalter verkörpert. Johann Jacoby als Vater, Petra ade als Agnes, Yesim Cetinbras in der Doppelrolle Clarice/Ada und Daniela Ziemann als Alice zu sehen, js Bühnenbild stammt von Gralf-Edzard Habben, die Kostüme von Susanne Kloiber.
Eine Aufführung des Euro-Studio (Leitung: Joachim Landgraf).
Vorverkaufsstellen:
Buchhandlung am Rathaus, 56410 Montabaur, Telefon 02602/5333.
| n e Veranstaltung der Stadt Montabaur! Mit freundlicher Unterstützung der Kreissparkasse Westerwald!
Szenenfoto: ENDSPURT
KARL WALTER DIESS. CHARLES REGNIER
Foto: Ouitlo Kasper

