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Nr. 48/98

Über 4 Mill. Arbeitslose sind genii

flnZusi

^ammenarbeit mit dem Arbeitsamt wollen wir helfen: Alle arbeitslosen Arbeitssuchen­können unter dieser Rubrik ihre Anzeigen zwecks Arbeitssuche kostenlos aufgeben. Ei­nen Gutschein zur Aufgabe Ihrer Anzeige erhalten Sie beim betreuenden Arbeitsamt.

itte geben Sie bei Ihren Anzeigenaufträgen an, ob Telefonnummer oder komplette Adresse in der Anzeige stehen sollen.

Verlag + Druck Linus Wittich KG, Rheinstr. 41,56203 Höhr-Grenzhausen, Fax 0 26 24 / 911 -1 65

Ljährige Frau sucht Teilzeitarbeit Ifür vormittags

1 Telefon 0 26 63 / 96 90 26

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1Öffentl. Bekanntmachungen

entliehe Bekanntmachung

[Tierhalter im Bereich der Verbandsgemeinde Montabaur,

i ihrer Ortsgemeinde einen Zuschuß zu den Besamungs- Jn zu erwarten haben, werden gebeten, bis spätestens [2,1998 bei ihrem Ortsbürgermeister vorzusprechen und die gehenden Belege über die Anzahl der durchgeführten und i künstlichen Besamungen dort vorzulegen.

Tierhalter in der Stadt Montabaur und in den Stadtteilen haben s Meldung bis zum gleichen Zeitpunkt an das Bauamt der [andsgemeinde Montabaur, Konrad-Adenauer-Platz 8, Zim- p, (Rathaus-Erweiterungsbau), 56410 Montabaur, abzuge-

jandelt sich in unserem Verbandsgemeindebereich um die Salier in den Ortsgemeinden Girod, Großholbach, Holler, Nie- jlbert, Oberelbert und Welschneudorf sowie in der Stadt Mon- Surund in den Stadtteilen.

lern eigenen Interesse bitten wir um Einhaltung des angege- |n Meldetermines, da später eingehende Meldungen für 1998 ||mehr berücksichtigt werden können, labaur, 11. November 1998

jandsgemeindeverwaltung Montabaur - Bauamt -

lizen aus der Sitzung des (rksausschusses vom 17.11.1998

ichenbericht über die Entwicklung der Erträge und Auf- Jj n 9 en sowie die Vermögenslage der Verbandsgemein-

leginn der öffentlichen Sitzung des Werksausschusses am 1.1998 wurde dem Werksausschuß der gemäß gesetzlichen pinungen jährlich zu erstellende Zwischenbericht über die Entwicklung der Verbandsgemeindewerke Monta-

TWnaussagen dieses Berichts bezogen sich auf die inzwi- ST srstellte Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung für "Wirtschaftsjahr 1997.

Aus der Bilanzierung geht hervor, daß im Betriebszweig Wasser­versorgung ein Jahresverlust von 277.549,46 DM erwirtschaftet wurde, der sich begründet aus dem Rückgang des Betriebsertra­ges (Wegfall von im Vorjahr einmalig gezahlten Zuschüssen) sowie der Erhöhung der Betriebsaufwendungen.

Ebenfalls mit einem Jahresverlust schloß der Sektor Abwasser­beseitigung ab. Hier sind trotz gestiegener Betriebserträge die überproportional angestiegenen Betriebsaufwendungen für ein Minus von 691.211,87 DM verantwortlich.

Für das Jahr 1998 war dem Zwischenbericht zu entnehmen, daß sich der bisherige Geschäftsverlauf im Rahmen der Planansätze bewegt.

Auftragsvergaben

Über insgesamt 5 Einzelaufträge mit einem Gesamtvolumen von ca. 480.000,00 DM hatte der Werksausschuß zu befinden.

Vier der anstehenden Entscheidungen bezogen sich auf die Vergabe von Ingenieurleistungen für folgende Vorhaben:

- Erschließung des ICE-Entwicklungsgebietes

Die Stadt Montabaur beabsichtigt, die Ergebnisse des Inve­storenwettbewerbs »ICE-Bahnhof Montabaur« zeitnah umzu­setzen. Hierzu sind Planungen für die Anlagen zur Er­schließung des Bahnhofsvorplatzes erforderlich.

- Entwässerung des Neubaugebietes »Kreuzwiese«, Großhol­bach

Der Ausbau des Neubaugebietes »Kreuzwiese« ist im Jahre 1999 vorgesehen. Auf der Basis des vorliegenden Bebau­ungsplanes soll nun die Entwässerungsplanung ausgearbei­tet werden, die eine Ableitung der Oberflächenwasser im »modifizierten Trennsystem« vorsieht. Unter dieser Planung versteht man die getrennte Abführung des Schmutz- und Oberflächenwassers, wobei die Oberflächenwasser - nicht wie bisher meist üblichüber Rohrleitungen, sondern oberir­disch in Grabensystemen abgeleitet werden.

- Entwässerung des Neubaugebietes »Flürchen«, Oberelbert Auch der Ausbau des Entwässerungssystems im Neubauge­biet »Flürchen« in Oberelbert soll, in gleicher Weise wie im Baugebiet »Kreuzwiese« in Großholbach, 1999 im »Modifi­ziertem Trennsystem« erfolgen. Insoweit wird auf vorstehen­de Aussagen verwiesen.