Nr. 47/98
SJunde der Verbandsliga 98
. , a dem 28.11.1998, findet der Spitzenkampf der Rin-
x a Ksliaa statt. Es tritt an, der Tabellenführer der Gruppe Sn den Spitzenreiter der Gruppe Nord.
L arten unsere Gäste vom ASV Landau um 20.00 Uhr in der feite [Iber eine kräftige Unterstützung durch die Zuschauer I wir uns sehr freuen und laden herzlich ein einen spannen- Bnnschaftsvergleich zu erleben.
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HUK-COBURG-Rechtsschutz &tzt mit Anwalts-Soforthilfe
HUK-COBURG-Rechtsschutzversicherung m jt runc | 1 ^
ilionen Kunden fünftgrößter deutscher Rechtsschutzversi- erer bietet jetzt einen neuen 24-Stunden-Notrufservice. Ab fort steht den Versicherungsnehmern in Notfällen eine walts-Soforthilfe zur Verfügung, die auch außerhalb der ■schäftszeiten rund um die Uhr für eine sofortige Verbin- 00 mit einem Rechtsanwalt sorgt. Für Notfälle während der ■schäftszeiten wird jedem Kunden eine Telefonnummer iner zuständigen Geschäftsstelle an die Hand gegeben. 5 .jde Telefonnummern sowie zusätzlich eine Fax-Nummer hen auf einer Kundenkarte, die jeder Kunde bei Abschluß les Vertrages mit der HUK-COBURG-Rechtsschutzversi- erung ausgehändigt bekommt. Die bereits versicherten mden werden mit der nächsten Beitragsrechnung über den wen Service informiert.
|ispiele, in denen der sofortige Rat eines Anwalts nütz- h sein kann:
Der Versicherungsnehmer wird mit seinem Auto nachts von der Polizei angehalten und kontrolliert. Er will wissen, welche Rechte und Pflichten er hat.
Der Versicherungsnehmer hat eine Reise gebucht. Kurz vor Antritt der Reise wird ihm mitgeteilt, daß er ein anderes Hotel als das gebuchte beziehen soll, i Zwischen Mieter und Vermieter gibt es nächtlichen Streit darüber, ob die Besucher des Mieters das Haus zu verlassen haben.
^eitere Informationen über die HUK-COBURG können i Internet unter http://www.HUK.de abgerufen werden.)
uherkennung von Diabetes
men Sie Ihre gesundheitlichen Risikofaktoren?
pnde des Jahres läuft ein Projekt der Landesapothekerkam- , daß die Früherkennung von Diabetespatienten und ihre jfmazeutische Betreuung anstrebt, daran nehmen auch erfreu- Irweise einige Apotheken unserer Verbandsgemeinde teil. Ionen, bei denen aufgrund bestimmter Risikofaktoren ein ginnender Diabetes vermutet wird, werden in den Apotheken ^sprachen.
En Ihrer Familie ein Diabetesfall bekannt? Haben Sie pchdruck? Sind Ihre Cholesterinwerte erhöht? Haben jlbergewicht? Falls Sie eine dieser Fragen mit ja beantworten dies ein Zeichen einer beginnenden Diabetes sein. |se miteinander verknüpften Stoffwechselstörungen nennt man diabolisches Syndrom«.
s ist eigentlich Diabetes? Vereinfacht gesagt, handelt es sich pie Unfähigkeit der Körperzellen, den Blutzucker richtig zu grbeiten. Es ist eine der häufigsten und leider auch irreparable Fechselerkrankung mit schweren Spätfolgen. Diese gehen pxtremfall mit Amputationen, Nierenverlust und Erblindung ier. Teuflisch ist es, daß er nicht weh tut und deshalb meist !i zu spät vom Arzt erkannt wird. Aus »Zeitnot« und Bequem- feitwerden entsprechende Vorsorge-Untersuchungen nicht in mich genommen, auch hier gilt je eher desto besser.
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Im Rahmen des Projektes führen die entsprechenden Apotheken einen speziellen Bluttest durch, sie ermitteln den HBA1C Wert aus einem Tropfen Fingerblut. Dieser Langzeitzuckerwert kann ein entscheidender Hinweis auf eine beginnende Diabetes sein.
Der Test wird gegen eine Kostenbeteiligung von fünf Mark ange- boten. Liegen die Werte außerhalb bestimmter Grenzen, dann werden die Kunden an ihren Arzt verwiesen, der dann die weitere Diagnostik durchführt und die entsprechende Therapie einleitet. Verantwortlich für diese Stoffwechselstörung ist vermutlich eine angeborene Insulinresistenz. Kommen dann zu diesen genetischen Faktoren noch ungünstige Umweltfaktoren, Bewegungsmangel, falsches Essen und Trinken, hinzu, dann entwickelt sich schon sehr frühzeitig, beim Jugendlichen das sogenannte »Metabolische Syndrom«. Zu den schlechten Blutfetten kommt dann der Bluthochdruck und schließlich der Diabetes hinzu. Die Häufigkeit als Frau über 65 Jahre einen Diabetes zu bekommen, liegt in den europäischen Ländern bei über 20 %, sie ist alters- und geschlechtsabhängig.
Nicht medikamentöse Maßnahmen stehen an erster Stelle der Verhaltensänderung. So kann man mit folgenden Maßnahmen den Blutdruck beeinflussen. Abnehmen, Ausdauertraining, weniger Kochsalz und Alkohol.
Weitere Informationen von: Christoph Sturm, Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit der Landesapothekerkammer Rheinland- Pfalz, 56335 Neuhäusel, Tel.: 02620/8000 und Fax 8054.
Spende für die WeKISS
Einen Scheck in Höhe von 2.000,00 DM überreichte der Geschäftsführer des Sozial-Sponsoring-Vereins, Karl Hoppe, Staatssekretär a.D., an Regina Karrenbauer, Leiterin der Westerwälder Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (WeKISS). Die Spende soll dazu beitragen, neue Gruppen zu gründen und Menschen für bürgerschaftliches Engagement zu gewinnen. Nähere Informationen über ehrenamtliches Engagement unter Telefon 02663/2540.
Luftballonwettbewerb der WeKISS in Westerburg
Am 01.12.1998 wird die WeKISS während des Weihnachtsmarktes in Westerburg in der Neustraße mit einem Stand vertreten
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