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Montabaur
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150 Jahre Birkenhof-Brennerei in Nistertal
Familienunternehmen
in der 6. Generation feierte stolzes Jubiläum
Viele Gäste, Geschäftspartner, Kunden, Lieferanten, Gratulanten und Freunde fanden sich im geschmackvoll und herrlich dekorierten Festzelt im Industriegebiet in Nistertal ein, um die Familien Klöckner zum 150. Geburtstag ihrer traditionellen Brennerei zu beglückwünschen. Nachdem der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Nistertal musikalisch den Auftakt machte, führte Moderator Reiner Meutsch gekonnt durch das abwechslungsreiche und anspruchsvolle Programm. Für weitere Stimmung sorgten die Lasterbacher Musikanten, die zum Tanz aufspielten.
150 Jahre Qualität im Zeichen der Tradition
Heute sind drei Klöckner-Generationen erfolgreich in den verschiedenen Bereichen des Unternehmens tätig. Neben Seniorchefin Else sind dies ihre beiden Söhne Helmut und Gerhard sowie ihre zwei Enkel Peter und Jochen, die natürlich alle von ihren Ehefrauen und Partnerin tatkräftig unterstützt werden. Für den Jubiläumsbetrieb begrüßte Gerhard Klöckner, der sich für die gute und angenehme Zusammenarbeit mit vielen Kunden und Lieferanten bedankte. Die Stärke des Birkenhofs sei neben der breiten Angebotspalette der gute und harmonische Familiengeist.
Die Brennerei stelle eine ideale Kombination aus Tradition und Moderne dar. Birkenhof biete ein breites Spektrum von traditionellen Spezialitäten wie Kümmel und Korn bis hin zu modernen Trend-Spirituosen. Kreativität und Innovation würden im Hause großgeschrieben, was die Anzahl der kreierten Spirituosen der letzten Jahre belege, so z. B. Williams-Birne, Winterpflaume oder die Saure Kirsche. Für die Brennerei zeichnet Helmut Klöckner mit seinem Team verantwortlich, der die Entwicklung dieser Sparte anschaulich Revue passieren ließ. Das zweite Standbein von Birkenhof stellt der Ge- T tränke-Fachgroßhandel dar. 2.500 verschiedene Artikel wer- den an über 500 Kunden aus Gastronomie, Hotellerie und Handel in einem Umkreis von 60 km ausgeliefert.
: fm Bereich Fest-Service bietet Birkenhof neben dem Verkauf von Getränken auf Kommission fachkundige Beratung sowie Vermietung und Installation von Festzubehör. Insgesamt erwirtschaftet die Birkenhof-Brennerei einen stolzen Jahresumsatz von 17 Mio. DM und beschäftigt derzeit ein fachkundiges Team von 38 Mitarbeitern.
Interessengemeinschaft der Witwen e.V. traf sich zum Halbjahres-Treffen in Westerburg
In der Mitte: MdL Angela Schneider-Forst und rechts daneben Anni Bamberger, Vorsitzende der Interessengemeinschaft der Witwen
Die Interessengemeinschaft für Witwen e.V., ein Zusammenschluß von Witwen aller Altersgruppen, traf sich unter der Leitung der Vorsitzenden, Anni Bamberger, Dornburg-Dorndorf, zum Halbjahrestreffen in Westerburg im Gasthaus »Zur guten Quelle«. Zu dem informativen Nachmittag bei Kaffee, Kuchen und Schnittchen war diesmal als Referentin die Westerwälder Landtagsabgeordnete Angela Schneider-Forst (CDU, Härtlingen) eingeladen.
50
Nach einer kurzen Vorstellungsrunde des rund 50 p p fassenden Gäste- und Mitgliederkreises gab Angela Sch^ Forst einen Einblick in die sozialen Sicherungssystems besonderer Berücksichtigung der Rentenversicheruna R Schilderung verschiedener Einzelschicksale wurde deufa 1 auch neben dem engen Thema der eigentlichen Rente F rund um Haus, Hof, Steuern, Abgaben und Finanzen von & tigkeit waren. Mit Blick auf die Zukunft der Rente und mit r J' das baldige zehnjährige Bestehen der InteressenaemrtX für Witwen e.V. bot Angela Schneider-Forst an, das Thema einmal mit Blick auf die Rentensicherung der heutigen Ju? auszudehnen. Hierfür empfahl sie die Rentenspezialisten h K ommission im Deutschen Bundestag und sagte gerne ' Vermittlung zu. Zunächst einmal soll im Frühjahr 1998 dieM- 1
lichkeit bestehen, der Interessengemeinschaft für Witwen er
Straßburger Europaparlament einen Einblick in die sozialen^ cherungssysteme der Mitgliedsstaaten der Europäischen U* zu geben. Für eine entsprechende Kontaktaufnahme und VeS düng bot Angela Schneider-Forst ihre Unterstützung an.
Als besonders bemerkenswert stellte die Vorsitzende, Anni Bai» berger, in ihrem Schlußwort die Tatsache dar, daß die’lnteressä gemeinschaft für Witwen e.V. im Westerwaldkreis und im u« kreis Limburg/Weilburg quasi bundeslandübergreifend arbe und mittlerweile Zulauf habe in der Region zwischen Rheinqi Taunus, Westerwald bis in Richtung Mittelrhein unddasEinzuo gebiet von Bonn.
Alles unter einem Dach
Neue kern-haus-Zentrale leierte Richtfest/Alle Geschäfts^ reiche künftig in Ransbach-Baumbäch/120 Arbeitsplätze in modernen Gebäude
Am 30.10.1998, 14.00 Uhr, feierte die kern-haus-Gruppe da Richtfest ihrer neuen Zentrale. Im Industriegebiet Rohr, Säte Straße in Ransbach-Baumbach, entsteht derzeit ein fünfstöck ges modernes Gebäude, das künftig alle Geschäftsbereiche de Unternehmens beherbergt. Die Franchise-Zentrale des Ma haus-Herstellers befindet sich derzeit noch in Listerfehrda.L sen-Anhalt. Ab Juni 1999 werden die Geschäfte der Bausatz-ui Ausbauhäuser sowie der schlüsselfertigen Eigenheime im W; sterwald zusammengeführt. Das patentierte Bausystem, mit den die Gruppe ihre Energiesparhäuser erstellt, wird auch für di Zentrale eingesetzt: Eine Hartschaumschalung wird mit Bete verfällt. _.
Nr.d
Neue kern-haus-Zentrale in Ransbach-Baumbach
Die ca. 2.300 Quadratmeter des Bürohauses sind in drei F angelegt. Modern ist nicht nur die Architektur, sondern auch da Arbeitskonzept: Unter dem Dach befinden sich ein Schulungszenj trum sowie Tagungsräume für die Mitarbeiter. Doch heutzutage erwarten Berufstätige mehr als ein gut ausgestattetes Büro und; interessante Aufgaben. Das Umfeld muß auch stimmen. Der “ finden die 120 Mitarbeiter der neuen Zentrale im Kellen Freizeitbereich: .Fitneßraum, Sauna und Schwimmbad. N dem Bürogebäude stehen ebenfalls auf dem 20.000 Quadrat^ ter großen Grundstück zwei Hallen mit je 2.000 Quadratur A Lagerfläche. Diese drei Gebäudeeinheiten sind über eine t irdische Anbindung miteinander vernetzt. Die Hallen nutzt oas Unternehmen bereits für die Lagerung des Baumaterials.
Von hier aus werden die über 30 Partner der Gruppe bundi mit dem kern-Bausystem versorgt. Seit Gründung des Franc» Systems 1992 haben die Bauunternehmer über 3.000 enep sparende Eigenheime in Deutschland erstellt.

