Montabaur
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wenden, wo der Andrang enorm und Studienplätze rar sind, sie können jetzt eine fundierte Berufsausbildung, mit Bestätigung der Bühnenreife, an der Schauspielschule in Montabaur erwerben. Nach ca. 2 Jahren Unterricht, wenn die Schule die Bühnenreife bestätigen kann, erfolgt die Reifeprüfung vor der ZBF Frankfurt, (Zentrale Bühnen, Film und Fernsehvermittlung der Bundesanstalt für Arbeit) die nach erfolgreichem Vorsprechen, die Schauspieler kostenlos an Film, Funk oder Fernsehen weitervermittelt. Die Ausbildung umfaßt die Fächer Stimmbildung, Sprechtechnik, Atemtechnik, Interpretationslehre für Prosa und Gedichte, Ensemblespiel und Rollenstudium. Am Ende jeden Semesters erfolgt eine öffentliche Vortragsübung, bei der die Schüler Szenen und Monologe einem breiteren Publikum vorstellen.
Zusätzlich werden, für Ambitionierte in Richtung Musical, Gesangsunterricht und, in Zusammenarbeit mit der Ballettschule Glane, Körpertraining, klassisches Ballett und Moderndance an- geboten.
Daneben können aber auch Interessierte, die hobbymäßig die hohe Kunst der Schauspielerei erlernen möchten, an zwei Tagen in der Woche die Kurse besuchen. Sie erhalten, in etwas reduzierter Form, den gleichen Unterricht wie die »Profis« und nehmen, bei Eignung, ebenfalls an den Aufführungen der Schule teil. Schnupperkurse für noch Unentschlossene bieten für 1 Monat den Besuch eines Unterrichtsblocks im Wechsel an. Danach kann, bei Eignung, in einen anderen Kurs gewechselt werden.
Forum zukunftsfähiger Westerwald / Lokale Agenda 21
Interessierte Bürgerinnen und Bürger aus den Verbandsgemeinden sind eingeladen zum nächsten Treffen des Forums am Donnerstag, dem 12. November 1998,19.30 Uhr, im großen Sitzungssaal der Verbandsgemeinde-Verwaltung Hachenburg, Gartenstraße 11.
Hauptthema der Veranstaltung wird ein Vortrag von Stefan Kuhn von der ICLEI-Fortbildungsakademie (Internationaler Rat für lokale Umweltinitiativen), Freiburg, sein:
Lokale Agenda 21 im ländlichen Raum: Wie ist eine Vernetr zung der verschiedenen Interessengruppen bei unterschiedlichen Zuständigkeiten (Ortsgemeinde, Verbandsgemeinde, Kreis) möglich und sinnvoll?
Kontakt: Dr. Annelie Scharfenstein, Auf der Heide 8,56410 Montabaur; Fon 02602/994398, Fax 02602/994399, e-mail: anne- lie@rz.online.de
Frauenselbsthilfe nach Krebs
Gruppe Montabaur
Unser nächstes Treffen findet statt am: Donnerstag, dem 19. November 1998, um 16.00 Uhr, im Pfarrzentrum, Auf dem Kalk in Montabaur. Bitte beachten: Wir wollen basteln. Bitte Schere, Kleber und Bleistift mitbringen.
10. Landeswettbewerb 1998-Combo
Jugend jazzt Combo-Wettbewerb Sieger fährt nach Rostock
Am 28.11.1998 wird der 10. rheinland-pfälzische Landeswettbewerb »Jugend jazzt« veranstaltet. Austragungsort ist das Musikgymnasium Rheinland-Pfalz in Montabaur (Peter-Altmeier- Gymnasium). Der Wettbewerb ist für Combos in zwei verschiedenen Altersgruppen ausgeschrieben. Zugelassen sind Gruppen bis zu einem Durchschnittsalter von max. 24 Jahren. Anmeldeschluß ist der 15.11.1998.
Träger des Wettbewerbs ist das rheinland-pfälzische Ministerium für Kultur, Jugend, Familie und Frauen in Zusammenarbeit mit dem Landesjugendamt Mainz.
Eine Jury aus bekannten Jazzmusikern wird die Preisträger ermitteln. Eine Preisträgercombo wird zur 2. Bundesbegegnung »Jugend jazzt« im April 1999 als Vertreter des Landes Rheinland- Pfalz nach Rostock entsandt.
A v
Jugendarbeit in Höhr-Grenzhausen
Als Preise winken außerdem gezielte musikalische f-j maßnahmen, so z. B. die Einladung eines renommierten o| leaders zu einem Workshop mit der jeweiligen Gruo - Einladung eines Solisten zu einem Konzert. ppe c
Anmeldeformulare bei: Jugend jazzt c/o Ulrich Adomeit l B reitscheid-Straße 5, 56077 Koblenz, Telefon 02 fii/Q 7 ol Fax 0261/9730874.
Deutscher Kinderschutzbund e.V., Ortsverband Höhr-Grenzhausen
„Mobile Sorgenbüros des Kinderschutzbundes als bedarfsgerechtes Angebot anerkannt - positives Votum des Jugendhilfeausschusses
' -* " Zuhören und Ernstnehmen warf
“ Hauptforderungen, die Kindetl Jugendliche den Mitarbeiterinnen . Kinderschutzbundes (KSB) irr ÜBf0@@E]0K er bei Informationsveranstaltuä « Zusammenhan g mit Gewalt-uni
offene Kinder- und fijktbewältigung nannten. Geral
ländlich strukturierten Westeraä| gibt es kaum Anlaufstellen für K und Jugendliche in Notsituatjä bestehende sind zu weit weg oder zu schwierig zu erreich! sich in Problemsituationen selbständig adäquate schaffen.
Vor dem Hintergrund dieser Erfahrungen erarbeiteten Mita rinnen des KSB das Konzept der „Mobilen Sorgenbüros“,d 1994 an inzwischen acht Hauptschulen im Westerwald« bliert ist. Im 14täglichen Rhythmus können die Schülerinnl Schüler die Sprechstunden vor Ort aufsuchen. Das Hau| blemfeld stellt der Bereich „Familie“ dar, besonders die Situ] „Trennung und Scheidung der Eltern“, des weiteren an liäre Probleme bis zu Gewalt in der Familie. Etwa ein [ Problembeschreibungen betrifft den Komplex „Schule undB (z.B. Gewalterfahrungen mit Mitschülern). Bei den im Problemen reicht die Spanne von pubertären Problemen ^ kummer, Einsamkeit, Suizidgedanken) bis zur psychischer^ physischen Gewalterfahrung und zu sexuellem Mißbrauch Die Resonanz bei den Kindern und Jugendlichen war von an sehr gut, was u.a. auf dän problemlosen Zugang zur E zurückzuführen ist. Das „Mobile Sorgenbüro“ hat sich mit sei kindzentrierten Ansatz zu einem anerkannten Fachdienstfürij rigschwellige Kinder- und Jugendberatung und -begleitung vo entwickelt, als einziger, dessen „Auftraggeber“ KinderundJugj liehe sind.
Heute betreuen vier Sozialpädagoginnen / Sozialarbeiterinnfj eine ehrenamtliche Mitarbeiterin zusammen mit ca. 45Wofj stunden die Sorgenbüros in den Schulen. Zusätzlich fungiel Fachkraft in der Koordinierungsstelle als Kontakt- und Schal le für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen, für Schulen Behörden (z.B. Jugendamt und Gemeinden) und in letztej besonders für die kreisweiten Regionalkonferenzen zur Atj mung, Kooperation und Vernetzung mit anderen Diensten dej der- und Jugendhilfe.
Die positiven Erfahrungen mit den „Mobilen Sorgenbüros“! auch im Jugendhilfeausschuß des Westerwaldkreises Anej nung: In seiner letzten Sitzung stimmten die Mitglieder zu, da| jekt des Kinderschutzbundes als bedarfsgerecht im Smnj Jugendhilfeplanung im Bereich der Partizipation von Kinaeqj Jugendlichen anzuerkennen und im Rahmen der zur I" stehenden Haushaltsmittel zu fördern.
Doch gerade hier drückt der Schuh: Die Finanzierung der to günstigen Sorgenbüros bereitet dem Kinderschutzbund iii wieder Sorgen: Neben der Unterstützung des Kreises in Hon insgesamt 3000,00 DM, einer Beteiligung der betroffenen munen sowie Landesmitteln trägt der Verein zu seinem amtlichen Anteil einen hohen finanziellen Eigenanteil, der on sam durch Spenden eingeholt werden muß. Um den Forto nicht zu gefährden, ist eine größere Unterstützung notwen

