Montabaur
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PREISSCHOCKER!
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EWALD
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HÜTER ekz
vom
Negativ
• Hachenburg
e-mail: hewald@rz-online.de
Wirges Westerburg Mmitpbtz3 Nassau/Lahn AmtatraBe 12
WiMmstr. 13
gewohnt hohem Niveau auch in Zukunft weiter zu betreiben. Dafür bedankte sich jetzt IHK-Bezirksstellenleiter Richard Hover bei den beiden Ausbildern Paul Stefes (Verwaltung) und Max Dreher (Technik).
Seit vielen Jahren engagiert sich die Hachenburger Brauerei für den Westerwald und seine angrenzenden Regionen. Ob im Sport, in der Musikszene, im Umweltschutz oder in der Vereinsförderung -oftmals ist »Hachenburger Pils« dabei. Aber auch die Schaffung von Ausbildungsplätzen für Jugendliche ist dem Westerwälder Brauunternehmen ein wichtiges Anliegen.
» Das ganze junge Team auf einen Blick«, hier zusammen mit Richard Hover von der IHK sowie den Ausbildern Paul Stefes und Max Dreher (von rechts nach links). Es fehlt: der angehende Brauer Stefan Sausen.
»Es kommt nicht nur darauf an, was Sie lernen. Es kommt auch darauf an, wo Sie lernen!« -seit vielen Jahren Leitspruch von Paul Stefes (Mitglied der Geschäftsleitung). Denn wenn es um die Nachwuchsförderung geht, werden viele Steine ins Rollen gebracht. Seit vielen Jahren wird eine überdurchschnittlich hohe Anzahl von Berufsanfängern ausgebildet. Von den rund 60 Mitarbeitern sind derzeit neun Auszubildende - das ist eine Quote von mehr als 15 %! Zum Vergleich: In Großunternehmen ist das Verhältnis zwischen festangestellten Mitarbeitern oftmals deutlich geringer. Zwei Berufszweige bildet das mittelständische Privatunternehmen aus: Industriekaufleute sowie Brauer und Mälzer.
»Die Vermittlung von Wissen ist nicht nur Sache der Berufsschule, sondern in hohem Maße Verpflichtung für alle Mitarbeiter, die mit den Azubis Zusammenarbeiten«, erklärt Braumeister Max Dreher, der für die Ausbildung im technischen Bereich verantwortlich ist. Dort erwerben die angehenden Bierexperten während der Ausbildungszeit in allen Abteilungen ihre speziellen Branchenkenntnisse. Und neben den Abteilungen Sudhaus, Gär- und Lagerkeller, Labor und Abfüllung werden sie auch außerhalb der Brauerei in einer Mälzerei ausgebildet.
In Ressorts wie Kaufmännische Verwaltung, Versand, Verkauf und Werbung/Öffentlichkeitsarbeit erwerben sich die angehenden Kaufleute ihr Rüstzeug. »Die Ausbildung in unserem Unternehmen erfolgt durch langjährige Mitarbeiter, erfahrene Praktiker in den entsprechenden Unternehmensbereichen. Darüber hinaus findet ein innerbetrieblicher Ausbildungsunterricht statt - eine Maßnahme, die sich in den überdurchschnittlichen Leistungen bei • den Abschlußprüfungen widerspiegelt«, so Paul Stefes.
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Übrigens war das Bierbrauen in früheren Zeiten fa<st schließlich Aufgabe der Frauen. Eine Tradition, die frau \ heute wieder fortsetzen möchte?
Angela Schneider-Forst MdL:
Westerwälder Landtagsabgeordnete lädt ein zur Anhö im Landtag Rheinland-Pfalz Dr
Der Landesjugendhilfeausschuß führt zur »Erziehung inK» tagesstätten« eine öffentliche Anhörung mit Expertinnen* Experten aus ganz Deutschland durch. Die Themen sind'
- Der Wandel von Kindheit als Herausforderung an Pädao Prof. Dr. Michael-Sebastian Honig, Universität Trier
- Der gesetzliche Auftrag, Theresia Wunderlich, Verband Tageseinrichtungen für Kinder, Freiburg
- Kindertagesstätten im europäischen Vergleich, p a( Oberhuemer, Staatsinstitut für Frühpädagogik, Münchei
- Kinderwünsche (Filmvorführung)
- Fachlicher Anspruch aus Sicht der Erzieherinnen, kursfür Erzieherinnen und Erzieher des Sozialpädagogisi Fortbildungszentrums
- Elternwünsche, Ursula Teuper, Institut für Sozialpädi sehe Forschung in Mainz
- Kindergarten in seiner Bedeutung für den Wirtschaftest Deutschland, Dr. Harald Seehausen, Deutsches Jugend] tut e.V., Frankfurt/Main
- Was braucht der Kindergarten, um all diese Aufgal erfüllen? Prof. Dr. Wolfgang Tietze, Freie Universität Bei
Termin: Montag, 26.10.1998, im Landtag Rheinland-Pli Deutschhausplatz, 55116 Mainz.
»Der mit der Vorbereitung beauftragte Fachausschuß darauf gelegt, neben den wissenschaftlichen Expertinnen] Experten auch Stimmen von den betroffenen Kindern, Eltef Fachkräften aus den Kindertagesstätten zu hören« teilt die sterwälder Landtagsabgeordnete Angela Schneider-Forstf lingen, CDU) mit.
Westerwälder Interessenten können anfragen unter der Rul mer 02663/969369 (Montag bis Freitag, außer Mittwoch] 09.00 bis 12.00 Uhr).
Risikolose Einstellung per »Eingliederungsvertrag«
Neueinstellungen von Arbeitnehmern sind für die mitunter mit Risiken verbunden.
Je nach Lage des Einzelfalles kann es sogar zu finanziä Verlusten kommen, zum Beispiel dann, wenn der Neueingei sich schon nach ein paar Tagen krank meldet. Betrieb^ solche Sorgen haben, sollten eine bisher wenig genutzte Föl rungsart des Arbeitsamtes nutzen. Es handelt sich umdensö nannten Eingliederungsvertrag nach dem Sozialgesetzbf Das schreibt das Arbeitsamt Montabaur.
Die Arbeitsvermittler schlagen den heimischen Betriebe! Verwaltungen vor, sich über diese Fördernngsmöglidikej informieren und sich im konkreten Falle für eine gewisseZe| Eingliederungsvertrag von arbeitsrechtlichen und finanziell siken befreien zu lassen. Dies gelte zum Beispiel dann, weif überlege, einen bereits längere Zeit Arbeitslosen einzustell! dem vom Arbeitsamt geförderten Eingliederungsvertrag bla bis zu sechs Monaten Zeit, den Beschäftigten umfassende! arbeiten und seine Eignung gründlich zu prüfen, bevor dann Arbeitsvertrag auf Dauer geschlossen wird. Fehlzeiten wielr heit, Urlaub oder Weiterbildung gehen in dieser Zeit nid Kosten des Unternehmens. Das Arbeitsamt erstattet dem B vielmehr für diese Ausfallzeiten das Entgelt und die Sozial cherungsbeiträge. Stellt sich im Laufe der sechs Monate Mj daß der Betrieb und der Beschäftigte nicht zueinander f" kann der Eingliederungsvertrag beiderseitig beendet wfflj Den Beteiligten entstehen daraus keinerlei rechtliche odeil zielle Konsequenzen. Konkret heißt das für den ArbeitneJ daß er bei gelöstem Eingiiederungsvertrag nicht mit einer A losengeldsperre zu rechnen hat.
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