Nr. 42/98
. i vse der neuesten Beschäftigtendaten zeigt, daß der Ifsll von Frauenarbeitsplätzen auch 1997 noch nicht zum Itand gekommen ist, so das Arbeitsamt Montabaur.
Lern es Ende 1994 noch mit 35.320 im Bezirk beschäftigten ipn fast 10.000 mehr als vor 10 Jahren gab, setzte sich dieser Ihäftiqungsboom anschließend nicht mehr fort. Vielmehr fie- fcitdem bis Ende des vergangenen Jahres über 600 Beschäf- |® Verhältnisse weg. Betrachtet man nur das Jahr 1997, so le mit zuletzt 34.701 versicherungspflichtig tätigen Frauen fler »Status quo« gehalten. Quantitativ gesehen ist aber mehr Ihäftigung verlorengegangen, denn für Frauen sind zahlrei- IVollzeitarbeitsplätze weggefallen oder in Teilzeitstellen ge- |et worden.
■Zahl der weiblichen Teilzeitbeschäftigten stieg durch die IsDrochene Teilung und auch zusätzliche Plätze im vergan- in Jahr auf 10.197 (+ 376) an. Dieses Plus konzentrierte sich «besondere auf den Handel, auf Schulen und Kindergärten und Sonstigen Dienstleistungsbereich. Ausdrücklich erwähnt sei, hierunter die sich ausweitenden 620-Mark-Jobs nicht erfaßt
jie »IHK-Börse für Risikokapital«
Erstützt Existenzgründungen im Technologiebereich
Ine Existenz zu gründen, braucht man zwei Dinge: eine gute Sund Kapital. Ist die Idee geboren, fehlt oftmals das Geld für fnternehmerische Umsetzung. Aber auch umgekehrt gibt es iReihe von Unternehmen, die gerne mit Eigen- oder Fremd- al in neue Projekte investieren würden. Um hier eine Verbin- j und eine Plattform des Austauschs zu bieten, richtet die fctrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz ab November 1998 (»Beteiligungsbörse Risikokapital« im Verbund mit mehreren fetrie- und Handelskammern ein. Sie unterstützt technologie- Jtierte Unternehmensgründer.
lendes Risikokapital sei, so die IHK, eines der größten Hin- lisse für die Gründung neuer Unternehmen. »Mit der Beteiliasbörse wollen wir zum einen Jungunternehmer bei der Be- Iffung von Kapital zur Finanzierung ihrer Existenzgründungs- faben unterstützen. Andererseits wollen wir potentiellen Kapi- fbern in der Region und privaten Investoren die Chance Inen, sich an Existenzgründungen mit Eigen- oder Fremdka- lzu beteiligen«, sagt Dr. Edelbert Dold, stellvertretender ptgeschäftsführer der Kammer. »Dieses, für die Nutzer ko- [ose, neue Instrument zur Aktivierung von vorwiegend priva- iRisikokapital wird sicherlich bald auch woanders Schule Shen«, schätzt Dold ein. Insgesamt leiste die IHK mit dieser feinen Beitrag zur Schaffung zusätzlicher Arbeitsplätze.
Iso funktioniert die Börse: Technologieorientierte Existenz- fder stellen ihr Gründungsvorhaben anonymisiert (Chiffrean- ie) in kurzer Form im IHK-Journal vor. Potentielle Kapitalgeber In dann die Möglichkeit, sich auf diese Anzeigen hin mit dem lalsuchenden Junguntemehmer in Verbindung zu setzen, um ■einsam Finanzierungsmöglichkeiten auszuloten. Die IHK hilft Tier Formulierung der Anzeigen und bringt die möglichen her zusammen, indem sie die Reaktionen auf die chiffrierten |tgen an die Inserenten weiterleitet.
Vorzüge der Börse liegen klar auf der Hand: Dem Jungunter- Jner bieten sich zusätzliche Chancen, Kapital zu beschaffen, p können je nach Partnerschaft auch unternehmerische flr-how, Service-Leistung oder Vertriebswege eines Senior- (lers mit genutzt werden. Für das kapitalgebende Unterneh- sn ergeben sich ebenfalls interessante Perspektiven. Neben |erErschließung neuer Marktfelder leistet der Kapitalgeber einen «lag zur regionalen Wirtschaftsförderung, qessenten erhalten nähere Auskünfte über diesen neuen, pnlosen IHK-Service bei der Beratungsstelle für Innovations- Jechnologie-Transfer (BITT) der IHK Koblenz, Telefon 0261/
bsthilfegruppe Schlaganfall,
[iliche Betroffene und ihre Angehörigen
|effen uns am Dienstag, 27.10.1998, von 15.00 bis 17.00 Uhr, f 1 Räumen der AWO, Jahnstraße 9 in Wirges.
IrGast ist nochmals Carmen Braun, Krankengymnastin aus jes. Betroffene und Interessenten sind herzlich eingeladen. Imationen: Telefon 06435/8875, A. Fischer.
F^^über weitere Selbsthilfegruppen: Telefon 02663/
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echtes Lammfell
Mode für mehr als eine Saison
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Arnold Weiss
Hüttenweg 7 • Telefon 0 26 26 - 52 71 D-56244 Maxsain/b. Selters Verkauf; 09.00 -12.00 Uhr und 13.00 -18.00 Uhr
Samstag 09.00 -14.00 Uhr LEDER
MODE AUS
Reif für die Insel
Eine Kochinsel gibt jeder Küche den besonderen Pfiff. Sie steht frei im Raum und ist von allen Seiten zugänglich. Hier können mehrere Personen gleichzeitig arbeiten, ohne sich zu stören. Nicht nur, wer seine Insel wie ein Profi ausstatten möchte, sollte eine Gas-Kochmulde einsetzen. Der Gasherd liefert sofort die volle Wärmeleistung und gibt nach dem Abstellen keine Restwärme mehr ab. Das spart Zeit und Geld.
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Eine Kochinsel ist schick und praktisch.
Mehr zu diesem Thema erfahren Sie von den Energieberatern der Gasversorgung Westerwald, Telefon 02624/91010.
In zwei Monaten zum Volksbank-Börsenkenner
Wie in kurzer Zeit aus 100.000,00 DM 138.000,00 DM werden zeigten engagierte Jugendliche
Zum Geno-Börsenspiel hatte die Volksbank Montabaur-Wallmerod die Schulen in ihrem Geschäftsgebiet aufgerufen. Mit insgesamt 10 Börsenteams beteiligten sich das Mons-Tabor- Gymnasium und die Berufsbildende Schule in Montabaur.
Nachdem Patrick Becker und Joachim Kronimus, Vermögensberater bei der Volksbank, die Teams im Schulunterricht sowie mit einer Börsenfahrt zur Frankfurter Wertpapierbörse vorbereitet hatten, wurden die Spielgruppen mit je 100.000,00 DM Spielkapital ausgestattet und am 26. Mai der Startschuß gegeben. Die Spielzeit lief bis 24. Juli, quasi bis Anfang der Sommerferien.
Zwei Monate lang hatten die Jungbörsianer also Zeit, ihr Gelerntes an der Börse zu Echt-Konditionen umzusetzen.
Insgesamt standen den Teams 117 Aktienwerte zur Auswahl, darunter natürlich Topwerte wie Daimler-Benz, Coca-Cola, BASF, SAP, etc.

