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jlbsthilfegruppen bei der »Langen Theke« |Bad Marienberg
1 10.10.1998 findet von 12.00 bis 17.00 Uhr ein Selbsthilfetag tt Dieser wird integriert sein in die »Lange Theke« in der marckstraße in Bad Marienberg.
•schiedene Selbsthilfegruppen sowie die Westerwälder Kon- t- und Informationsstelle für Selbsthilfe (WeKISS) werden mit nden vertreten sein und Informationen zur Selbsthilfe geben, gende Selbsthilfegruppen stehen Ihnen an diesem Tag für spräche und Informationen zur Verfügung: tern behinderter Kinder«, Deutsche Multiple-Sklerose-Gesell- aft, F.K.S. (Erwachsene Kindersuchtkranker Eltern/Erzieher), eitsgemeinschaft freier Stillgruppen, Morbus-Crohn-Selbsthil- ruppe, Anonyme Alkoholiker, Interessengemeinschaft Fragi- X-Syndrom e.V., Deutsche ILCO-Gruppe Westerwald, Deuter Psoriasis-Bund e.V., Selbsthilfegruppe Schlaganfall (zu- nmen mit dem Info-Mobil der Deutschen Schlaganfallhilfe), bus Erythematodes Selbsthilfegemeinschaft e.V., Club Behin- |er und ihrer Freunde, Hospizverein und WeKISS-Senioren- nmtisch.
Ihren Besuch freuen sich nicht nur die verschiedenen Selbst- jgruppen, sondern auch die WeKISS, die u. a. einen Luftbal- vettbewerb mit attraktiven Preisen anbietet, aber auch sonsti- Attraktionen, vor allem für die kleineren Besucher, bereithält.
> Interessenten sind herzlich eingeiaden.
Inflationen über Selbsthilfegruppen: Tel.: 02663/2540 (Weitere Landtagstermine für Westerwälder Jugendliche
a Schmidt, MdL/Angela Schneider-Forst, MdL: hülerlandtag und Schüler-Landtagsseminar
in zum Beschnuppern von Politik und Jugend ein
fei aktuelle Termine sollten sich Westerwälder Jugendliche ledingt merken«, so Ulla Schmidt (CDU, Dernbach) und Ange- jchneider-Forst (CDU, Härtlingen) in einer gemeinsamen Pres- leldung:
Dienstag, 24.11.1998, ist wieder ein Termin, an dem verschiedene Schulkassen und Schularten aus ganz Rheinland- llz nach der offiziellen Geschäftsordnung des Landtages und n®h festen, selbst erarbeiteten Tagesordnungspunkten einen »Politik machen«. Die Abgeordneten nehmen die Zuschau- mke ein.
Bewerbungsberechtigt:
KJfssen im Verbund (ab ca. 8. Klasse)
ih Auswahl der Klassen wird auch vor Ort eine Schulung der äsen sein.
Schüler-Landtag ist eine Erfindung der damaligen CDU-Fte- ung. Mit der Jugendoffensive der CDU-Landtagsfraktion wur- eine zeitgerechte Weiterentwicklung der Jugendbeteiligung politischen Geschehen gefordert. Bislang waren ganz selten sterwälder Klassen vertreten. Also unbedingt melden! Mittwoch, 09.12.1998, bis Freitag, 11.12.1998, findet zum zweiten Mal das sog. »Schüler-Landtagsseminar« statt. Bewer- 3uj gsberechtigt: Hier können immer jeweils ca. drei bis vier endliche ejner Klasse oder eines Bekanntenkreises teilneh- i. Mit zwei Übernachtungen in der Landeshauptstadt ist dieses linar schon etwas für ganz interessierte Personen, Gespräche ijlAbgeordneten, Teilnahme an der Plenarsitzung, Arbeitsge- ‘ jnschaften, Multimedia-Projekte usw. ergänzen das Ganze.
Anfragen sind zu richten an:
Idtag Rheinland-Pfalz, Deutschhausplatz, 55116 Mainz (Herr pssel, Telefon: 06131/2080). In Kürze werden auch die Schu- jim Lande angeschrieben werden.
isjugendreferent bietet Hilfe an
r Sängerkreis Unterwesterwald weist darauf hin, daß im Chor Kreisjugendreferenten Walter Frink (»Niederelberter Dorffzen«) zur Zeit wieder ein Aufbaukurs anläuft; hier werden ter des ersten bis dritten Schuljahres systematisch an das »rsingen herangeführt.
interessierte junge Kolleginnen und Kollegen und solche, die ''erden möchten, bietet Herr Frink die Möglichkeit der Dauer- itation in Niederelbert und Hilfen für die eigene Arbeit vor Ort
ere Informationen auch telefonisch unter 02602/2315.
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Energieeinsparverordnung 2000
Fachtagung beschreibt neue Wege . des energiesparenden Bauens
Die hohe Besucherzahl der Fachtagung zur »Energieeinsparverordnung 2000« in der Rhein-Mosel-Halle hat es gezeigt: Die neuen Wege des energiesparenden Bauens gewinnen in der Baupraxis immer mehr an Bedeutung. Mehr als 200 Fachleute aus der Baubranche erhielten beim »kleinen Ernergiegipfel« in Koblenz neueste Informationen aus erster Hand.
Führende Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft referierten auf Einladung der KEVAG zu brandaktuellen Themen und präsentierten ihre innovativen Lösungen für Wärmeschutz, Wohn- raumlüftung, Wärme,rückgewinnung, solar- und erdwärmeunterstützte Energiekonzepte. Dabei erweisen sich die kontrollierte Wohnraumlüftung und die Wärmepumpe als Heizsysteme der Zukunft.
Der Koblenzer Oberbürgermeister Dr. Eberhard Schulte-Wissermann bei der Eröffnung der Fachtagung. Foto: Petra Gansen/KEVAG
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Wer sich heute für eine moderne Heiztechnik entscheidet, kann künftig viel Geld sparen und handelt umweltbewußt. Die neue »Energieeinsparverordnung 2000« ist eine Herausforderung für Architekten, Planer und Bauherren. Sie führt zu einer deutlichen Energieeinsparung und Senkung der CC> 2 -Emission. Damit wird das »Niedrigenergiehaus« zur Standardlösung heranreifen. Schon heute spricht man - bezogen auf den Heizölverbrauch je m 2 und Jahr-von dem »5-Liter-Haus«. Hohe Wärmedämmstandards werden häufig mit sinkendem Wohlbefinden in Verbindung gebracht. Das muß nicht sein. Mit einer kontrollierten Wohnraumlüftung kann man dies verhindern und gleichzeitig Energie sparen.
Der elektronische Durchlauferhitzer mit gradgenauer und bedarfsgerechter Regelung gilt in Expertenkreisen als energetisch sehr sinnvolle und kostengünstige Lösung für eine dezentrale Warmwasserversorgung und rundet damit das neue Konzept ab.

