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Montabaur

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uns um 09.30 Uhr bei der Pfarrkirche und beenden den Arbeits­einsatz gegen Mittag mit einem kleinen Imbiß.

Also, Groß und Klein, Gummistiefel an und mitgemacht.

Grabfeld auf dem Friedhof wird neu angelegt

Nachdem das Doppelgrabfeld neben der Friedhofskapelle voll belegt ist, hat der Ortsgemeinderat in der letzten Sitzung über die Neubelegung des freien Grabfeldes unmittelbar rechts vom Ein­gang beraten. Es wurde beschlossen, hier ein Urnengrabfeld für ca. 20 Urnengräber sowie ein Doppelgrabfeld für ca. 43 Doppel­grabstätten auszuweisen. Der Belegungsplan ist nachstehend abgebildet.

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Ulrich Weidenfeiler, Ortsbürgermeister

Horbach

Sprechstunde des Ortsbürgermeisters

Dienstags.von 18.00 bis 19.30 Uhr

Gemeindeverwaltung:.Tel. 06439/7435

Ortsbürgermeister privat:.Tel. 06439/7404

Änderungen werden durch Aushang am Bürgermeisteramt be­kanntgegeben.

Bericht über die Sitzung des Ortsgemeinderates Horbach vom 24.09.1998

Beteiligung der Ortsgemeinden an den Kosten der Entwäs­serung von Baugebieten; Regelung der Kostenanteile für die Entwässerung von Verkehrsflächen

Der Ortsgemeinderat stimmte dem Entwurf der öffentlich-rechtli­chen Vereinbarung zwischen der Verbandsgemeinde Montabaur und der Ortsgemeinde über die Inanspruchnahme von Gemein­destraßen für Wasserversorgungs- und Abwasserbeseitigungs­anlagen sowie die Erstattung der Kosten für die Niederschlags­wasserbeseitigung von Gemeindestraßen und -wegen in der in der Sitzung vorliegenden Form zu.

Wirtschafts- und Fällungsplan 1999 beschlossen

Der Ortsgemeinderat verabschiedete den in der Sitzung vorge­legten und erläuterten Forstwirtschaftsplan für das Jahr 1999. Gemäß den Berechnungen der Forstverwaltung wurden Gesamt­einnahmen von 100.030,00 DM und Gesamtausgaben von 80.425,00 DM veranschlagt. Der Holzeinschlag wurde auf insge­samt 660 fm festgelegt und teilt sich wie folgt auf: 325 fm Buche, 240 fm Fichte, 65 fm Kiefer, 30 fm Euro-Lärche.

Haushaltsrechnung 1997 beschlossen und Entlastung erteilt

Bereits am 10.09.1998 tagte der Rechnungsprüfungsausschuß der Gemeinde in den Räumen der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, um sich vor Ort von der ordnungsgemäßen Ausfüh­rung der Haushalts- und Kassengeschäfte zu überzeugen. Nach Einsichtnahme in die Haushalts- und Kassenbelege und der Korrektur einer Falschbuchung wurde die Haushaltsrechnung 1997 abgeschlossen und dem Rat zur Entscheidung vorgelegt. Die Zustimmung zur Jahresrechnung wurde nun in der Sitzung am 24.09.1998 erklärt. Zugleich wurde dem Ortsbürgermeister, den Ortsbeigeordneten, dem Bürgermeister und den Beigeordne­ten der Verbandsgemeinde für das Haushaltsjahr 1997 Entla­stung erteilt.

Die in der Jahresrechnung zusammengestellten Eckdaten den Abschluß des Haushaltsjahres 1997 werden im RahnJ einer gesonderten öffentlichen Bekanntmachung in einer dl nächsten Ausgaben des Wochenblattes noch zur Kenntnis geji ben. 1

Haushaltsüberschreitungen und außerplanmäßige Aus; ben genehmigt bzw. zur Kenntnis genommen

Dem Ortsgemeinderat lagen zwei Auflistungen über im Hai haltsjahr 1997 eingetretene Haushaltsüberschreitungen außerplanmäßige Ausgaben vor.

Die erste Auflistung enthielt die vom Umfang her unerheblich über- und außerplanmäßigen Haushaltsausgaben für das Hai haltsjahr 1997, die sich bei 9 Haushaltsstellen auf insgest. 4.180,87 DM beliefen. Die Deckung erfolgt im Rahmen des Gi samthaushaltes.

Die zweite Auflistung wies erhebliche überplanmäßige Haushai ausgaben bei insgesamt 9 Haushaltsstellen in Höhe eines Gs samtbetrages von 22.119,38 DM aus.

Bei diesen Mehrausgaben handelte es sich zum einen um dj Betrag von 11.143,52 DM für die Umlage an den Kindergarti zweckverband. Die Umlage richtet sich letztlich nach dem u deckten Bedarf des Kindergartenzweckverbandes und der derzahl.

Des weiteren mußten überplanmäßig 3.881,68 DM für den des Kindergartens zur Verfügung gestellt werden. Ein Haushalt ausgaberest von 2.274,62 DM sollte die Restfinanzierung Neubaues des Kindergartens finanzieren. Die tatsächlichen Ai gaben, schwerpunktmäßig für die Dacheindeckung, machten lerdings die Bereitstellung zusätzlicher Mittel notwendig. Im Ri men der Gesamtabwicklung der Maßnahme beteiligt sichj Ortsgemeinde Gackenbach mit 50 % an den Kosten. Ebenfalls mußten 3.378,09 DM überplanmäßig für den Untern! mereinsatz im Forstbetrieb bereitgestellt werden. Bedingt duij den Mehreinschlag von Holz kam es zu einem verstärkten Einsa von Holzrückearbeiten. Den Mehrausgaben stehen Mehreinra men aus Holzverkäufen von 27.164,96 DM gegenüber.

Für Wartungsentgelte mußten zusätzlich 1.063,32 DM zur Vei gung gestellt werden. Neben den ausgaben für Wartungsentgi (4.584,03 DM) entstanden nicht vorhersehbare Kosten für Erdkabelfehler im Bereich »Auf der Heide«, Kosten für die Hi nachtschaltung sowie für Änderungsarbeiten im Bereich Oberdorfstraße.

Die Deckung der o. g. Kosten erfolgt durch Mehreinnahmen anderen Haushaltspositionen.

Der Ortsgemeinderat nahm zustimmend Kenntnis von den ur heblichen über- und außerplanmäßigen Haushaltsausgaben! genehmigte einstimmig die erheblichen überplanmäßigen Had haltsausgaben für das Jahr 1997.

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Mitteilung der Verbandsgemeindewerke

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ierr.

Nachdem die Ortskanalisation an die Gruppenkläranlage imGt bachtal angeschlossen ist, müssen alle noch in Betrieb befinf chen Hausklärgruben »kurzgeschlossen« werden. Wir bitteni Betroffenen, direkt mit der Fa. Wambach (Im Schützengrund 56566 Neuwied, Telefon: 02622/13001) Kontakt aufzunehi und einen Termin zur letztmaligen Grubenentleerung zu verf baren. Die letztmalige Entleerung sollte bis Ende 1998 al schlossen sein. Die Kosten dieser letztmaligen Grubenentleeri werden von den Verbandsgemeindewerken übernommen »Kurzschließen« der Gruben ist von den Anschlußnehmen eigener Regie bzw. auf eigenen Antrag durchzuführen. Sol hierzu noch Fragen bestehen, stehen Ihnen die Verbandsgen« dewerke (Herr Müller, Telefon: 02602/126.206) gerne zur Vei gung.

Gleichzeitig möchten wir Sie auf die Möglichkeit aufmertei machen, die alte Hausklärgrube je nach örtlichen GegebenheifJahri als Brauchwasserspeicher zu nutzen. In manchen Fällen isp^ möglich, die Grube nicht zu verfüllen, sondern nach Entleewye re j und Reinigung weiterhin mit z. B. Dachwasser zu speisen, |l)g(jg r dieses Wasser zur Gartenbewässerung o. ä. zu nutzen, taräj

gez. Klaeser, techn. WerW^en

JSG Elbert - Welschneudorf - Horbach j

Fußball pH

Samstag, 10.10.1998: C Il-Jugend ElbertMontabaur, 15.151^ g in Niederelbert Born]

Samstag, 10.10.1998: A-Jugend Rheinlandpokal Elbert- Wesfchn, bürg, 16.30 Uhr, in Niederelbert ;