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rs aktiv wird allerdings nicht das Schilf selbst, sondern die jinstiebewesen an seinen Wurzeln: Sie »fressen« den Klär- ilamm, ihre grünen Gastgeber leben wiederum von ihren Ver- uungsprodukten. Zudem verdunsten die - später bis zu 3 m hen - Schilfpflanzen über ihre Blätter Wasser, das damit dem jiigen Schlamm entzogen wird.

Je Folie, wie sie auch zur Abdichtung von Deponien verwendet I, verhindert in der ersten Zeit des Betriebes, daß Flüssigkeit dem Klärschlamm in den Untergrund sickert. Sobald die üilfpflanzen richtig angewachsen sind, wird das überschüssige isser von ihnen verbraucht. In einer Sandschicht auf der Dich- Igsfolie liegen Dränagerohre. Sie führen das anfangs entste­he Sickerwasser zurück zum Kläranlagenzulauf - es durch- ft mit dem ankommenden Schmutzwasser den normalen Rei- ungszyklus.

r die Verbandsgemeinde Montabaur entstand im Gelbachtal [erste Klärschlamm-Vererdung. Die »ältesten« Anlagen dieses bs in Deutschland sind seit sechs bis sieben Jahren in Betrieb, kmit fehlen für eine flächendeckende Einführung noch ausrei- bnde Langzeitergebnisse«, erklärt Edmund Schaaf, erster Bei- prdneter der Verbandsgemeinde. Die Verwaltung wird daher pächst eigene Erfahrungen sammeln - unter anderem soll das |ie Verfahren durch die geringen Betriebs- und Wartungskosten h Preis für die Klärschlammbehandlung deutlich senken: Nur bh die Hälfte bis ein Drittel soll die das neue Verfahren die Fbandsgemeinde und damit den Gebührenzahler kosten. Des- Steren stellt dieses Verfahren gerade im ländlichen Raum einen ntigen Schritt zur ökologischen Kreislaufwirtschaft dar.

S-erst wird ausschließlich der Klärschlamm aus der Grup­pkläranlage Daubachtal-Gelbachtal vererdet. Sollte sich das [fahren allerdings bewähren und vor allem die günstige Kosten- vicklung bestätigen, so ist an eine Einführung an den Kläran- fen Eisenbachtal und Montabaur gedacht.

tung der Sieger im Kreiswettbewerb 1998

'iser Dorf soll schöner werden - Unser Dorf hat Zukunft«

rerelbert Sieger im Kreiswettbewerb fr Sonderklasse

i Ehrung der Sieger im diesjährigen Kreiswettbewerb »Unser soll schöner werden Unser Dorf hat Zukunft« fand am [09.1998 im Rahmen eines Empfangs durch Landrat Peter Paul [inert im Kreishaus Montabaur statt.

[Beisein zahlreicher Gäste überreichte Landrat Weinert Urkun- und Bronzetafeln an die Siegergemeinden. Für die Ortsge­linde Oberelbert, die den 1. Platz in der Sonderklasse erreichte, fim Ortsbürgermeister Karl Jung die Ehrung entgegen, srelbert behauptete sich bei 18 beteiligten Gemeinden und klifizierte sich ebenfalls für den Bezirksentscheid wo der 6. Itz erreicht wurde.

gm

i':V Ml,

fraf P. Paul Weinert überreicht Ortsbürgermeister Karl Jung Bronzetafel und

Foto: Carina Gehrig

Itze gefunden

pberelbert wurde am 26.09.1998 eine junge, schwarz-weiße p mit einem kleinen weißen Halsfleck gefunden. Der Verlierer [idet sich bitte an den Tierschutzverein Mons und Tabor e.V., i Matthei, Telefon 02602/916852.

Nr. 41/98

Der Tierschutzverein freut sich natürlich auch über Anrufer, die einer Katze oder auch einem Hund gerne ein neues Zuhause geben möchten. Häufig werden Tiere aufgefunden, deren bishe­riger Besitzer nicht ermittelt werden kann. In diesen Fällen bemüht sich der Tierschutzverein, für die Tiere ein »Frauchen« oder Herrchen« zu finden. Sie können den Verein auch über das Tierschutztelefon (02608/222), den Hundenotruf (02602/7983) oder über Mobilfunk (0171/2439685) erreichen.

Allen- und Pflegeheim

des ticspB&mls ätartabair 8an8i»niital8» GmbH

Wir suchen

Aushilfen für die Wäscherei

als Urlaubs- und Krankheitsvertretung. Arbeitszeit von montags bis freitags.

Für nähere Auskünfte steht Ihnen die Hauswirtschaftsleiterin, Frau Dinkelbach, (Tel.: 02602-1304-30) zur Verfügung.

Bewerbungen werden erbeten an:

Alten- und Pflegeheim des Hospitalfonds Montabaur gGmbH

Dillstraße 1 - 56410 Montabaur.

Manöver der Bundeswehr

Die zuständigen Bundeswehrdienststellen haben folgendes Ma­növer angekündigt: »Blaues Barett«.

1. Manöverraum: Rennerod - Niederelbert - Langenhahn - Zehnhausen Rennerod

2. Zeitraum: 19.10. bis 21.10.1998

3. Truppenstärke: ca. 25 Soldaten

4. Fahrzeuge: ca. 2 Radfahrzeuge

5. Übende Einheit: Reservelazarettgruppe Ausbildung 7406, 56410 Montabaur, Westerwald-Kaserne

6. Art der Übung: Durchschlageübung

7 . Sonstiges:

Es finden Nachtmärsche statt.

Übungs- und Darstellungsmunition kommen zum Einsatz.

Manöver der Bundeswehr

Die zuständigen Bundeswehrdienststellen haben folgendes Ma­növer angekündigt:

1. Manöverraum: Lahnstein - Ransbach-Baumbach - Diez - Bad Ems Lahnstein

2. Zeitraum: 19.10 bis 22.10.1998

3. Truppenstärke: ca. 150 Soldaten

4. Fahrzeuge: ca. 5 Radfahrzeuge

5. Übende Einheit: Pionierbataillon 320, Deines-Bruchmüller Kaserne, Lahnstein

6. Art der Übung: Gefechtsübung

7. Sonstiges: Der Einsatz von Übungsmunition ist geplant.

Manöver der Bundeswehr

Die zuständigen Bundeswehrdienststellen haben folgendes Ma­növer angekündigt: »Westerwaid I und II«

1. Manöverraum: Hamm/Sieg Gladenbach - Usingen Bop- pard

2. Zeitraum: 19.10. bis 23.10.1998 und 26.10. bis 30.10.1998

3. Truppenstärke: ca. 80 Soldaten

4. Fahrzeuge: ca. 15 Radfahrzeuge und 5 Kettenfahrzeuge

5. Übende Einheit: Panzerbrigade 34, Schloß Oranienstein, 65582 Diez

6. Art der Übung: Gefechtsübung

7. Sonstiges:

Voraussichtliche Ballungsräume: Dorndorf-Biskirchen-Diez- Münster.

Es sind Nachtmärsche geplant.

Straßen mit voraussichtlich mehr als verkehrsüblicher Benut­zung:

B 49: Limburg Weilburg B 54: Limburg - Rennerod