Montabaur
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Ein herzliches Dankeschön für die vielen Glückwünsche, Blumen und Geschenke anläßlich unserer
Goldenen Hochzeit.
Besonderer Dank gilt der Nachbarschaft für die Dekoration des Hauses, den Anwohnern der Gartenstraße für den Fahnenschmuck, dem Gesangverein sowie dem Musikverein für die dargebrachten Ständchen. Dank sagen möchten wir ebenso herzlich Herrn Bürgermeister Diel und dem Sportverein Gelbachtaler Sportfreunde. Ganz herzlich danken wir Herrn Pfarrer Pehberg und dem Solisten, Herrn Helmut Pehl, für die schöne Gestaltung des Dankgottesdienstes.
Chriotiiia und Alois Nink.
Stahlhofen, im September 199&
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Kirchweih-Kirmes 1998 St. Josef Niederelbert
Nachlese aus der Kirchweihpredigt - Kirmessonntag
1. Es ist eine große Freude zu grüßen alle Kirmesleute, die fröhlich feiern, wie ihr wißt, weil Kirchweih-Jahrestag heut ist.
2. Da kommt zur Kirche groß und klein und finden sich zum Beten ein.
Ein Dank und Bittgebet zum Herrn verrichten viele oft und gern.
3. Zu Danken halt für Leib und Leben, das Gott der Herr uns hat gegeben.
Weitrer Dank weil wfr gesund und feiern jetzt den Liebesbund.
4. Den Liebesbund, den Gott geschenkt, der alle Welt zum Guten lenkt.
Der uns der bösen Macht entreißt und ins glückselig Leben weist.
5. Ein Liebesbündnis nie allein, es setzt voraus, daß zwei es sein.
Je nach Art sind es auch mehr, das freuet Gott und Jesus sehr.
6. So ist im Blick Gemeinschaftssinn, der führt den Mensch zur Mitte hin.
Die Mitte, die ist Jesus Christ, er treuer Bündnispartner ist.
7. In seine Lieb hinein genommen, sind alle, die stets zu ihm kommen und machen ihre Herzen weit für Gott und Menschen jederzeit.
8. So sollen wirs auch heute tun, ob wir wirken oder ruhn, wenn wir beten oder singen, feiern, tanzen, vor Freud springen.
9. Da sind auch alle die im Blick, die tragen müssen schwer Geschick.
Wo da fehlt das täglich Brot, wo durch Krankheit große Not.
10. Ein jeder helfe wie er kann.
Sie, er steh, ob Frau, ob Mann immer füreinander ein, herzensgut soll Thema sein.
sagen wir allen Gratulanten, für die uns erwiesenen Aufmerksamkeiten, anläßlich unserer silbernen Hochzeit.
Wir haben uns sehr darüber gefreut.
Niederelbert, im Oktober 1998
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11. An allen unsren Lebenstagen immer wieder Gutes wagen.
Schweres gemeinsam durchzutragen, stets ein liebes Wort zu sagen.
12. Gottes Hau$, so will ich meinen, macht Sinn aus viel lebendig Steinen. Bleiben wir im Liebesbund,
er ist der tragend Lebensgrund.
13. Dann macht St. Josefs-Kirche Sinn. Kommt weiter zahlreich - oft hier hin. Jesus, er hilft immer weiter,
er ist der treue Wegbegleiter.
14. Sein Leben war von Gott getragen. Auch wir dürfen das Leben wagen.
So wagen wir des Lebens Spiel, wir Christen wissen um das Ziel.
15. Frohe Kirmes - frohe Zeit und merken wir uns allezeit:
»Mit Gott fang an, mit Gott hör auf, das ist der beste Lebenslauf.«
Heinrich Linnighäuser

