Einzelbild herunterladen

Montabaur

m

Nr. 40/98

auf den gezeigten Arbeitswillen und die Zuverlässigkeit der ein- M gesetzten Arbeitskräfte zurückzuführen, jjfl; Edmund Schaaf, Erster Beigeordneter der Verbandsgemeinde ^/Montabaur, sprach den Arbeitskräften seinen besonderen Dank

_laus und überreichte ihnen ein kleines Geschenk. »Wir haben die

»Arbeit gerne gemacht und sind auch weiter gerne bereit zu arbeiten«, erklärten die fleißigen Anstreicher.

D'äs Sozialamt der Verbandsgemeinde Montabaur bemüht sich, jeben der Heranziehung von Sozialhilfeempfängern zu gemein­nützigen Arbeiten im Rahmen einer sogenannten »Auswegbera­tung« durch Kontakte zu heimischen Firmen, arbeitslosen Soziai- Ä hilfeempfängern Arbeitsstellen zu vermitteln. Die gemeinnützigen Arbeiten bieten eine gute Möglichkeit, Leistungsfähigkeit und ipnriP^ereiteehaft der Hilfeempfänger zu erproben, so daß eine Emp- i Uhr- f®hlung an einen möglichen Arbeitgeber auf diesen Erfahrungen ; 12 3 ( fundiert möglich ist. Wer eine Arbeitsstelle zu besetzen hat, kann ' sifch mit dem Sozialamt der Verbandsgemeindeverwaltung Mon­tabaur, Frau Fotouhi oder Herrn Hillen (02602/126.311 oder 328) irilVerbindung setzen.

Tabor

a ondef*.

auch am Tag der Deutschen Einheit geöffnet

ule sir -mitte

^suchen Sie das Mons-Tabor-Bad

!

auch am »Tag der Deutschen Einheit«.

Siie sind uns am Samstag, 3. Oktober 1998,

>en a i/ahlbi

an

beso| v ° n 08.00 bis 17 -°° Uhr >

enBüfherzlich willkommen. hoffe|p«,;t ndem

S- [Wir freuen uns auf ihren Besuch.

meisif

D'as Team des Mons-Tabor-Bades Montabaur Oielefon 02602/4611)

m

Von links nach rechts: Rene ABrassard (Maler (Arbeitsbetreuer des Sozialamtes), Binak Krasniqi, ter), Mentor Bekteshi, Rasim Abazi. Nicht im Bild:

und Lackierer), Wolfgang Hillen Edmund Schaaf (1. Beigeordne- Fatmir Salihi.

Kater gefunden

. . InjNiederelbert wurden am 20.09.1998 ein grauschwarzgetigerter fr l u ®d ein grauschwarzgetigerter Kater mit weißen Flecken aufge- i stlu ~ffu$den. Der Verlierer wendet sich bitte an den Tierschutzverein

les Mons und Tabor e.V., Frau Matthei, Telefon 02602/916852. \denail ;

tzung#.j

eschOffentliehe Bekanntmachung

sS 22.09.1998 wurde im Forstrevier Neuhäusel ein Damenfahr-

ftKtI racl gefunden. Der Verlierer kann sich beim Forstamt in Neuhäu-

utr!!I sel > Telefon 02620/8002, melden.

;htlinga i

res gl l

ien PeiEinsammlung von Problemabfällen aus werc3^ ushalten (haushaltsübliche Mengen)

'infder Verbandsgemeinde rer) ufyMontabaur

staltete^ditens des Westerwaldkreis-Abfallwirt- lstrichischaftsbetriebes (WAB) wird darauf hin- gmona^jwiesen. daß die Einsammlung von Pro- her- u®mabfällen aus Haushalten in der Ver- en.^sgemeirideMtorrtabaii,. am 10.10.1998 gemeii^ttfindet. lt zulelMT

An diesem Tag haben die Bürger der Verbandsgemeinde in der Zeit von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr die Möglichkeit, an einer eigens dafür eingerichteten Sammelstelle umweltgefährdende Problem­abfälle abzuliefern und zwar in Montabaur, Eichwiese.

Unter Aufsicht einer chemischen Fachkraft werden dort umwelt­schädliche Problemabfälle aus Haushalten kostenlos angenom­men; hierzu zählen insbesondere Lackrückstände, Farbreste, Holz- und Pflanzenschutzmittel, Säuren, Gifte, Medikamente, Batterien jeder Art und Leuchtstoffröhren. Außerdem können Sie beim Umweltmobil auch ausgehärtete Pflanzenfette (Fritierfett) abgeben, die anschließend einer Wiederverwertung zugeführt werden (Die Annahme gilt jeweils nur für haushaltsübliche Men­gen!). Des weiteren können hier Korken abgegeben werden, die ebenfalls in die Wiederverwertung gelangen.

Altöl darf auf Grund der gesetzlichen Bestimmungen ab bei den mobilen Sammlungen leider nicht mehr angenommen werden. Sie können dieses allerdings, nach wie vor, auf unserer stationären Probiemabfallannahmestelle im Be­triebshof in Moschheim, täglich von 08.30 bis 12.00 Uhr bzw. zusätzlich donnerstags von 14.00 bis 18.00 Uhr in haus­haltsüblichen Mengen gegen Gebühr anliefern. Bitte berück­sichtigen Sie in diesem Zusammenhang, daß die Verkaufs­stellen von Motoröl zur kostenlosen Entgegennahme der entsprechenden Menge Altöl, wie gekauft, gesetzlich ver-