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Montabaur

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Vereinte Krankenversicherung in Koblenz: 1997 mit anhaltend gutem Neuaeschäft

Ein erneut gutes Geschäftsergebnis legte die in Koblenz tätige Bezirksdirektion der Vereinten Krankenversi­cherung AG für 1997 vor: In der Region wurden in der Krankenversicherung Beitragseinnahmen von 101,8 Mio. DM (im Vorjahr: 97,6 Mio. DM) erzielt. Zur Beratung und Betreuung der Kunden sind unter der Leitung von Be­zirksdirektor Friedrich Gutting in Koblenz rd. 95 Mitarbeiter/innen im Innen- und Außendienst tätig.

Der Wechsel der Vereinten Versicherungen, München, zur Allianz Gruppe hat der Vereinten Krankenversi­cherung AG mit einem 78prozentigen Neugeschäftsplus für 1997 kräftige Wachstumsimpulse gebracht. Auch 1998 hält dieser Trend an: Im ersten Halbjahr betrug die Wachstumsrate 14,5 Prozent. Der Integrationsprozeß der Vereinten Versicherungen in die Allianz Gruppe ist 1997 gut und planmäßig vorangekommen, lautet das Fazit von Dr. Ulrich Rumm, Vorsitzender der Vorstände der Vereinten Versicherungen.

Die Vereinte Krankenversicherung AG, erläuterte der Vorstandsvorsitzende, entwickle sich zur selbständigen dritten Versicherungssparte innerhalb der Allianz Gruppe mit internationalen Aufgaben. Aufgrund der Verviel­fachung der Vertriebskapazität durch Kooperation mit der Allianz, aber auch durch den Leistungsanstieg der eigenen hauptberuflichen Außendienstorganisation hatte der Krankenversicherer 1997 nahezu 266.000 neu versicherte Personen - darunter 52.000 voll privatversicherte Kunden - hinzugewinnen können. Dabei profi­tierte das Unternehmen wie die Branche im Zusatzversicherungsgeschäft von den Streichungen im Lei­stungskatalog der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Die Beitragseinnahmen des Unternehmens stie­gen insgesamt auf rd. 4,67 Mrd. DM.

Hochwertige medizinische Betreuung zu bezahlbaren Beiträgen

Aufgrund der Schaden- und der Kostenentwicklung im Gesundheitswesen hatte die Vereinte Krankenversi­cherung ihre Beiträge um durchschnittlich 3,8 Prozent angepaßt. Die Vereinte bleibt bei ihrer bewährten Poli­tik und nimmt die Kosten-Preis-Spirale nicht tatenlos in Kauf. Als strategische Antwort hat das Unternehmen deshalb mit der Einführung eines umfassenden Schadenmanagements begonnen. Soweit die Bedingungen des deutschen Gesundheitssystems es zulassen, sollen dabei auch verstärkt Instrumente der Gesundheits­steuerung genutzt und die Kunden präventiv und therapeutisch beraten werden. Bezirksdirektor Gutting: »Wir wollen unseren Kunden eine hochwertige medizinische Betreuung zu bezahlbaren Beiträgen bieten.« Beispielsweise konnten bei einem Modellversuch für Asthmakranke die durchschnittlichen ambulanten Aus­gaben um 1.500 DM pro Teilnehmer und Jahr gesenkt werden. Die Zahl der kurzfristigen Krankenhausauf­enthalte der Patienten ging um 69 Prozent zurück. Einsparung pro Krankenhausaufenthalt: 3.600 DM. Hinzu kommt eine deutliche Verbesserung der Lebensumstände für die Versicherten. Bei diesem Disease-Manage- ment-Projekt werden die Kunden auf die notwendigen medizinischen Maßnahmen - sachgerechte Einnahme der Medikamente oder Einhaltung der Kontrolluntersuchungen - hingewiesen und sie werden in allgemeinen Lebensfragen, die mit der Krankheit Zusammenhängen, beraten. Angesichts der bisherigen positiven Ergeb­nisse wird die Vereinte ihr Schadenmanagement intensiv fortsetzen..

Unter dem Motto »Ihre ganz private Krankenversicherung« startet die Vereinte Krankenversicherung AG, Mün­chen, jetzt auch ihren neuen Werbeauftritt. Im Mittelpunkt der Kampagne - sie umfaßt TV-Spotsund attraktive Anzeigen - stehen die Erfolge des medizinischen Fortschritts und die Sicherheit, im Krankheitsfall bei medizi­nischer Notwendigkeit nach den modernsten Methoden behandelt werden zu können.

»Die Werbekampagne gehört zu den Marketinganstrengungen) mit denen wir unsere Marktposition auch in un­serer Region weiter ausbauen wollen», so Friedrich Gutting, Leiter der Bezirksdirektion Koblenz der Vereinten Krankenversicherung.

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Die Medizin macht Fortschri Die Verein

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Harald Lang, Bezirksleitung Vereinte Krankenversicherung AG

Tel.: 0 26 02 /12 00 72, Fax: 0 26 02 /12 00 73