Montabaur
“Die Verwaltung informiert”
Öffnungszeiten
der Verwaltung
Montag bis Freitag.
Donnerstag auch.
Zentrale Tel.-Nr.
08.00 bis 12.00 Uhr 16.00 bis 18.00 Uhr .02602/126.0
des Bürgerbüro’s
Montag bis Mittwoch.08.00 bis 16.00 Uhr durchgehend
Donnerstag.08.00 bis 18.00 Uhr durchgehend
Freitag.08.00 bis 12.00 Uhr
Tel.-Nr.02602/126.123
für öffentlich ausliegende Bebauungspläne (Zimmer 220 und 221)
Montag bis Mittwoch.08.00 bis 12.30 Uhr
und.14.00 bis 16.00 Uhr
Donnerstag.08.00 bis 12.30 Uhr
und.14.00 bis 18.00 Uhr
Freitag.08.00 bis 12.30 Uhr
Zimmer 220 Tel.-Nr.02602/126.192
Zimmer 221 Tel.-Nr.02602/126.191
Sprechzeiten der Gleichstellungsbeauftragten
Montag bis Freitag.08.00 bis 11.30 Uhr
Tel.-Nr.02602/126.332
oder nach Vereinbarung
Rollstuhlfahrer bitte den Eingang am Konrad-Adenauer-Platz benutzen.
Mons-Tabor
Ab 14. September 1998 gilt folgender Badezeitenplan:
Montag
10.00 - 13.00 Uhr 13.00-19.00 Uhr 19.00-21.00 Uhr
Schulschwimmen
Schwimmkurse
Vereinsschwimmen
Dienstag
07.00-13.00 Uhr 10.00-21.00 Uhr 21.00-22.00 Uhr
Bundeswehr/Schulschwimmen allgemeiner Badebetrieb Vereinsschwimmen
Mittwoch
Warmbadetag
08.00- 19.30 Uhr 10.00- 13.00 Uhr 19.30-21.00 Uhr
allgemeiner Badebetrieb Schulschwimmen
Frauenbad
Donnerstag
Warmbadetag
08.00 -13.00 Uhr 10.00 - 21.00 Uhr 20.30 - 22.00 Uhr
Schulschwimmen allgemeiner Badebetrieb Vereinsschwimmen
Freitag
07.00- 13.00 Uhr 13.00-17.00 Uhr 17.00- 22.00 Uhr
Bundeswehr/Schulschwimmen allgemeiner Badebetrieb Vereinsschwimmen
Samstag
07.00-18.00 Uhr 18.00-19.30 Uhr
allgemeiner Badebetrieb
Vereinsschwimmen
Sonntag
08.00-17.00 Uhr
allgemeiner Badebetrieb
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Das Team des Mons-Tabor-Bades Montabaur (Telefon 02602/46 11)
Feuerwehrleute geehrt
Aus Anlaß des 100jährigen Bestehens der Freiwilligen Feuerwehr Welschneudorf am 21.08.1998 wurden verdiente Feuerwehrmänner geehrt.
So wurden im Rahmen des Festkommers folgende Feuerwehrkameraden mit dem goldenen Feuerwehr-Ehrenzeichen für 35jäh- rige aktive, pflichttreue Tätigkeit in der Feuerwehr ausgezeichnet:
_ Nr. 36 /9a
Werner Ruck (Großholbach), Hans Clemens, Georg || Bendel Alfred Barth, Wolfgang Metz (alle Görgeshausen), Wolfgana Nnii Reinhold Wohlfahrt, Paul-Günter Renzel, Karl-Wilhelm Ren 7 öi (alle Nentershausen).
Das silberne Feuerwehr-Ehrenzeichen für 25jährige aktive pflichttreue Tätigkeit erhielten die Feuerwehrangehörigen Markus Ferdinand, Harald Quirmbach (alle Großholbach), Hans-Jürqen Herbst, Helmut Kimm (alle Girod), Günther Brühl, Günter Bauch (alle Heilberscheid), Franz-Josef Eberth (Montabaur), Markus Schmitz, Armin Klein, Gebhard Klein (alle Nomborn), Raimund Born, Albrecht Fetz (alle Welschneudorf).
Alle Festredner hoben das vorbildliche ehrenamtliche Engagement der Feuerwehrkameraden hervor und sprachen Dank und Anerkennung aus.
Aus Altersgründen wurden die Kameraden Erich Schmidt, Feuerwehr Simmern; Werner Ferdinand, Feuerwehr Neuhäusel; Alfred Barth, Feuerwehr Görgeshausen verabschiedet und ihnen’fürihre geleistete ehrenamtliche Arbeit gedankt.
Ferienspiele am Quendelberg 1998
»Manege frei im Zirkus Kunterbunt!« - so lautete in diesem Sommer das Motto der Ferienspiele der Stadt Montabaur.
Auf dem Erlebnis-Spielplatz am Quendelberg tummelten sich in der Zeit vom 27.07. bis zum 21.08.1998 täglich 30 bis 60 zirkusbegeisterte Kids im Alter von 6 bis 12 Jahren.
Vier Wochen lang - jeweils montags bis freitags - konnten sie in eine bunte Zirkuswelt eintauchen und an abwechslungsreichen Angeboten teilnehmen, die das Betreuerteam Stephanie Bachmeier, Nadine Hassenteufel, Iris Zimmermann und die Praktikantin Nicole Hommrich unter der Leitung der Jugendpflegerin Petra Best geplant hatten.
Zu Beginn der Aktionstage »beschnupperten« sich alle erst einmal, indem Namensbuttons hergestellt und Kennenlernspiele angeboten wurden. Auf großen Papierbögen malten die Kinder das, was sie am Zirkus besonders fasziniert—Zauberer, Jongleure, Löwen, Tiger u. v. m.
»Erst ein Tusch und dann Applaus...« - wer wohl jetzt in die Manege tritt und etwas vorführt?
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Obwohl es zwei Tage regnete, an denen der »Zirkus Kunterbunt« im Haus der Jugend Station machte, waren die Kids mit großem Interesse bei der Sache. Sie bastelten Tiermasken und man hörte sie aus der oberen Etage singen: »Zirkus auf dem Quendelberg, Mann, da ist der Teufel los! Tiere und Artisten, Kinder ist der Rummel groß!« Wieder auf dem Quendelberg verwandelten die Kinder den von der Stadt zur Verfügung gestellten Materialcontainer in einen Zirkuswaggon mit Seiltänzerinnen, Clowns... Neben selbstgebastelten Instrumenten, Fallschirm- und Kreisspielen fand eine Schminkaktion zum Wochenabschluß sehr großen Anklang.
Die 2. Woche startete mit einem Luftballonweitflug. Mitgebrachte T-Shirts wurden nach Lust und Laune bemalt, Gipsmasken und Freundschaftsbänder hergestellt und - nachdem die Kinder sich jetzt schon zu einer Zirkustruppe zusammengefunden hatten - standen gemeinsame Spiele, Hindernisläufe u. ä. hoch im Kurs. Ihren krönenden Abschluß fand diese Woche in einem vegetarischen Grillen mit Stockbrot, Folienkartoffeln und Kräuterquark. Nachdem alle Vorbereitungen getroffen waren, sah man die Kinder in gemeinschaftlicher Runde um’s Feuer sitzen.
Im Lauf der 3. Aktionswoche hatten die Kinder Gelegenheit, Zirkuspüppchen, Zauberstäbe und kleine Kostüme zu basteln. Besonders viel Freude machte ihnen das Arbeiten mit Ton, das

