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Montabaur

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Durch Landminen kann man spielend ein Bein verlieren!

... oder einen Arm oder das Leben! Alle 20 Minuten wird ein Mensch von einer der weltweit 120 Millionen Landminen getötet, verstüm­melt oder zu lebenslanger Blindheit verurteilt - die jüngsten Opfer sind nicht mal zwei Jahre alt.

Das Deutsche Rote Kreuz hilft den Minenopfern in der gan­zen Welt. Auch Sie können helfen. Mit Ihrer Spende!

Konto

414141

Deutsche Bank Bonn BLZ 380 700 59 StichwortMinenopfer

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Deutsches Rotes Kreuz

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Dem Leben einen würdigen Abschluß geben <

Beerdigungsinstitut Thomas Kespe ^ o 26 02 / 9 04 11

MONTABAUR

Margeritenstr. 2

Priy. Elbestr. 11 s 9 02

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Es ist schwer, einen geliebten Menschen zu verlieren, aber es tröstet uns zu wissen, wieviele meinem lieben Mann, unserem herzensguten Vater, Schwiegervater und Opa

Eberhard Roth

nahestanden und ihn schätzten.

Für alle Zeichen der Liebe, Freundschaft und Verbundenheit in Form von Wort und Schrift, Blumen- und Geldspenden sowie Teilnahme an der Trauerfreier danken wir von Fierzen.

Unser besonderer Dank gilt den Ärzten und dem Pflegepersonal der Gruppe 4 des Krankenhauses Montabaur, die ihn in der schweren Zeit so liebevoll betreut haben.

Elisabeth Roth und Kinder

Horressen, im August 1998

HEINZ KESPE - BESTATTUNGSHAUS

Wir sind für Sie da, wenn Sie uns , brauchen...

' ... Tag und Nacht, mit dem

ganzen Leistungsspektrum,

das ein seriöses Bestattungshaus bietet.

Ihr Ansprechpartner in

Montabaur: Ursula Dietrich Eschelbach: Andrea Frensch, Tel. 37 48 Ruppach-Goldhausen: Waltrudis Köllig, Tel. 87 01 Großholbach: Karl-Heinz Präsang, Tel. 1 83 74 Heiligenroth: Tischlermeister Hubert Nink, Tel. 0 26 02/2769 Hübingen: Alfred Krumm, Tel. 0 64 39/14 63 Bestattungshaus Heinz - Kespe - Vorderer Rebstock 50 56410 Montabaur - Telefon 0 26 02 / 34 97 + 34 04

TAXI KESPE MONTABAUR 3404 TAXI KESPE