Montabaur
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Wohl wird durch die Dorfgemeinschaft Winnerath gesorgt. Die Veranstalter laden alle Züchter, Milchviehhalter und Interessenten zu dieser Veranstaltung herzlich ein und freuen sich auf Ihren Besuch.
Sie erreichen Winnerath/Krs. Ahrweiler von der B 258 über Müsch, Antweiler, Fuchshofen, Schuld oder durch das Ahrtal B 257 über Schuld.
Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt für Landwirtschaft Montabaur/Altenkirchen, Fachstelle für Tierhaltung und Futterbau
Informationsveranstaltung des Seniorenarbeitskreises am 25.08.1998
Der Seniorenarbeitskreis der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie lädt alle Rentnerinnen und Rentner mit Partner der Verbandsgemeinde Montabaur zu einer Podiumsdiskussion am 25. August 1998, Beginn: 14.00 Uhr, im Haus der Arbeiterwohlfahrt, Jahnstraße 9, in Wirges ein. Das Thema lautet: »Brauchen wir ein neues Rentensystem?«
Hierüber diskutieren: Heike Hatzmann, MdL - F.D.P.; Harald Schweitzer, MdL-SPD; Kurt Schüler, Mitglied des Kreistages - CDU; Gabi Weber, DGB Kreis Koblenz, Willi Neuroth, ehern. Geschäftsführer IG Chemie Wirges.
Anmeldungen nehmen entgegen: Paul Trumm (Telefon: 02602/16207), Berthold Speier, Wirges (Telefon: 02602/6603); Walter Jösch, Wirges (Telefon: 02602/60234) und die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie, Bezirk Neuwied-Wirges (Telefon: 02631/9073-19).
“MONTABAUR”
Straßenreinigung im Stadtgebiet
Immer wieder erreichen uns Beschwerden, daß »die Stadt«, einzelne Straßenzüge oder auch nur die Straße vor einigen Grundstücken dreckig sei, weil einige Grundstückseigentümer den Gehweg und die Straßenrinne nicht säubern. Oft wird diesen Beschwerden beigefügt, daß man nicht daran denke, selbst vor der eigenen Türe noch einmal zu kehren, solange »die anderen« nichts tun. Und so droht aus dem schlechten Vorbild Einzelner eine Lawine der Reinigungsunlust zu werden, denn zunehmend lassen sich Reinigungspflichtige durch das Fehlverhalten anderer dazu verleiten, ihrer eigenen Reinigungsverpflichtung nicht nachzukommen.
Sowohl die »Nichtkehrer« als auch ihre verärgerten Nachbarn sollten sich an den Grund der Straßenreinigungspflicht erinnern, denn nicht nur optische, sondern auch praktische Gründe spielen hier eine Rolle. Selbstverständlich besteht ein öffentliches Interesse daran, daß die Stadt sich ihren Besuchern und Bewohnern sauber und ordentlich präsentiert und ein gepflegtes Gesamtbild abgibt.
Andererseits kennen wir alle die in unseren Breiten nicht unüblichen starken Regenfälle, die Laub, Kehricht, Äste, Gras, Papier usw. in die Regeneinlaufschächte schwemmen und diese verstopfen, was schon zu Kellerüberflutungen und Grundstücksüberschwemmungen geführt hat. Gras- und Unkrautbewuchs sind zudem durch ihr Wurzelwachstum in der Lage, binnen kurzer Zeit Schäden an Straßenrinne und Gehweg zu verursachen.
Aus diesen Gründen appellieren wir an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich an das Verantwortungsbewußtsein der reinigungspflichtigen Anlieger, sowohl im Interesse der Sauberkeit unserer Stadt ajs auch zur Vermeidung von Schäden an den Straßen und durch Überschwemmungen.
Wir werden die Einhaltung der Reinigungspflicht überprüfen und können nicht ausschließen, daß neben freundlichen Aufforderungen auch Verwarnungen oder auch Bußgelder erteilt werden müssen.
Verbandsgemeindeverwaltung Ordnungsamt
Treff 55 Plus
26. August
Auf Wunsch vieler besuchen wir noch einmal die Straußwirtschaft in Moselweiß. Abfahrt: 18.00 Uhr bei Firma Schneider, Kalbswiese; Rückfahrt: 21.00 Uhr ab Moselweiß. Verbindliche Anmeldung bei Ingrid Müller, Tel.: 2683.
27. August
Persönliche Eindrücke einer Reise durch Südindien. Ein Vidp vortrag von und mit Werner Heil. 16.00 Uhr Seniorenbegegnungs
Programm im September:
3. September
Schiffahrt mit der Firma Gilles ab Vallendar auf der Mosel nach Alken. Dort 1,5 Stunden Aufenthalt zum Kaffeetrinken oder Sna zierengehen. Abfahrt: 12.15 Uhr ab Kalbswiese. Verbindliche Anmeldung bei Käthe Steindorf, 180417. e
9. September
Ökumenischer Ausflug in den Rheingau »Auf den Spuren des hl Franziskus«. Besichtigung und Führung durch die Klosterkirche Marienthal im Rheingau. Gemütlicher Ausklang in Stephanshausen. Abfahrt: um 12.30 Uhr ab Kalbswiese, 12.35 Uhr ander Lutherkirche, 12.40 Uhr in Horressen und Eigendorf, jeweils an der Kirche. Anmeldung erforderlich bei Thomas Jeschke, Tel •
17. September
Kegeln von 16.00 bis 18.00 Uhr, Tennishalle, Weserstraße. Bitte Turnschuhe mitbringen.
17. September
Seniorengottesdienst in Eschelbach. Abfahrt: um 14.30 Uhr ab Kalbswiese. Anschließend gemütliches Kaffeetrinken mit selbstgebackenem Kuchen.
Studienfahrt Elsaß Vom 22. bis 24. September 1998
22. September
07.00 Uhr Abfahrt auf dem Betriebshof der Firma Schneider-Reisen. Hinfahrt durch die Pfalz nach Wissembourg, dort Aufenthalt. 16.00 Uhr Weinprobe mit Kougelhupf, Nähe Colmar. Gegen 19.00 Uhr werden wir unser Hotel beziehen. 20.00 Uhr Abendessen.
23. September
Nach dem Frühstück machen wir eine Vogesenrundfahrt beginnend in Colmar mit einer kleinen Stadtführung. Bei dieser Tour wird uns den ganzen Tag ein Reiseführer begleiten. Das Abendessen ist wieder in unserem Hotel.
24. September
08.00 Uhr ist Frühstück und Koffer verladen. 09.00 Uhr werden wir nach Straßbourg fahren, dort haben wir von 10.30 bis 12.30 Uhr eine Stadtführung bestellt. Anschließend ist Gelegenheit zum Mittagessen, dann Rückfahrt.
Leistung: Busfahrt, Hotelübernachtung, /HP/alle Zimmer Du/WC, Weinprobe mit Kougelhupf, Ganztagsführer bei der Vogesenrundfahrt einschl. Colmar, Stadtführung in Straßbourg. Preis: 328,00 DM für die o.g. Fahrt pro Person. Einzelzimmerzuschlag 30,00 DM pro Nacht.
Verbindliche Anmeldung bis 1. September inkl. Anzahlung erforderlich bei Käthe Steindorf, Tel.: 180417.
Westerwald-Verein e.V.
Zweigverein Montabaur 1888 e.V.
Nach Bad Ems führt die Wanderung des Zweigvereins Montabaur des Westerwald-Vereins am Sonntag, 23. August. Treffpunkt ist um 09.30 Uhr am alten Rathaus in Montabaur. Gäste sind herzlich willkommen. Rucksackverpflegung wird empfohlen. Anmeldung bei Wanderführer Oswald Böckling, Tel.: 02602/12756 und 02602/124431.
Die SLVA Montabaur-Altenkirchen für Landwirtschaft informiert:
Die Düngeverordnung vom 26. Januar 1996 schreibt die Ermittlung der Gesamtstickstoff-, Ammoniumstickstoff-, Phosphat-und Kaliumgehalte in der Gülle vor. Dabei ist die Anwendung geeigneter Berechnungs- und Schätzverfahren oder von Richtwerten oder von Untersuchungsergebnissen zugelassen, wobei letzteres sicherlich die genaueren Werte liefert. Die genaue Kenntnis der Nährstoffgehalte der Wirtschaftsdünger erleichtert die Düngeplanung und ermöglicht es unter Umständen die Kosten für die Düngung zu senken.
Da dies eventuell auch mit einer Umweltentlastung verbunden ist, hat der Landkreis Westerwald aus den Mitteln der Wirtschaftsforderungsgesellschaft einen erheblichen Betrag zur Verfügung gestellt, so daß wir in der Lage sind, den Landwirten des Landkreises Westerwald eine kostenlose Gülleuntersuchung anzubieten.

