Montabaur
Nr. 34/98
Problemabfälle aus Haushalten angenommen werden können.
rpwerbetreibende sollten sich mit der SAM, Sonderabfall-Ma- nanement-Gesellschaft Rheinland-Pfalz mbH, Wilh.-Theodor- nfimheld-Str. 34,55130 Mainz, Tel.: 06131/98298-0, oder mit der Pa Bellersheim GmbH & Co. KG, 57638 Neitersen, Tel.: 02681/80282, bzw. anderen für die Entsorgung von Problemabfällen zugelassenen Entsorgungsfirmen unmittelbar in Verbindung setzen.
Aus Sicherheitsgründen werden die Bürger dringend gebeten das Abstellen von Sonderabfällen vor Eintreffen der Einsammelfahrzeuge zu unterlassen, um Gefährdungen Dritter, vor allem Kinder, und der Umwelt vermeiden zu helfen.
Für Bürger, die an dem vorgenannten Termin keine Gelegenheit zur Abgabe ihrer Problemabfälle haben, besteht darüber hinaus die Möglichkeit, diese von montags bis freitags, in der Zeit von 0830 bis 12.00 Uhr, und donnerstags, von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr im Fuhrparkgebäude des WAB in 56424 Moschheim, Bodener Straße 15, in haushaltsüblichen Mengen in der Regel kostenlos anzuliefern. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an die Abfallberatung des WAB unter Tel.: 02602/6806-55.
Manöver der Bundeswehr
Die zuständigen Bundeswehrdienststellen haben folgendes Manöver angekündigt: »Wild-Wechsel«
1 . Manöverraum: Niederelbert - Ebernhahn - Weidenhahn - ' Wilmenrod - Hundsangen - Niederelbert
2. Zeitraum: 31.08. bis 03.09.1998
3. Truppenstärke: ca. 70 Soldaten
4 . Fahrzeuge: ca. 20 Radfahrzeuge
5 . Übende Einheit: 5./Feldjägerbataillon 740, Fritsch-Kaserne, 56077 Koblenz
6. Art der Übung: Durchschlageübung
7. Sonstiges:
i Es finden Nachtmärsche statt. Es werden Erdarbeiten durchge- [ führt und es wird Tarnmaterial benötigt. Üb- und Darstellungsmu- [ nition kommen zum Einsatz. Ein Biwak wird auf dem StOÜbPI in Montabaur durchgeführt.
Rehabilitationsmaßnahmen [ auch vor Ablauf von vier Jahren möglich
t der Spargesetzgebung im Rehabilitationsbereich wurde der I zeitliche Abstand zwischen zwei stationären Heilbehandlungen zwar von drei auf vier Jahre verlängert. Trotzdem können medizinische Rehabilitatationsleistungen auch vor Ablauf der Vier- Jahres-Frist bewilligt werden, wenn dies aus gesundheitlichen Gründen erforderlich ist.
Versicherte, die eine vorzeitige Wiederholungsmaßnahme benötigen, sollten mit ihrem Hausarzt sprechen, der den ärztlichen | Befundbericht erstellt. Dieser Befundbericht ist bei der zuständi- . n Krankenkasse abzugeben, die auch beim Ausfüllen des I Äntragsvordruckes behilflich ist.
Weitere Auskünfte erteilen die LVA Rheinland-Pfalz, ihre Auskünfte- und Beratungsstellen und Versichertenältesten, die Krankenkassen, die Versicherungsämter der Kreis- und Stadtverwaltungen sowie die Verbandsgemeinde- und Gemeindeverwaltungen.
Fjnanzmittel
für Rehabilitationsausgaben erhöht
Der Landesversicherungsanstalt (LVA) Rheinland-Pfalz, Speyer, I stehen im Jahr 1998 rd. 243 Mio. DM für Rehabilitationsleistungen I zur.Verfügung. Gegenüber 1997 bedeutet dies eine Aufstockung I der Finanzmittel um etwa 6 Mio. DM.
Mit diesem Betrag können rund 1.000 medizinische Rehabilitationsielstungen mehr als im Vorjahr finanziert werden.
[j;® gibt deshalb keinen Grund, medizinisch notwendige Rehabili- imonsmaßnahmen aufzuschieben. Die LVA empfiehlt, die Anträ- l,.?v zt , zu stellen, da die Reha-Leistungen zügig durchgeführt
I werden können.
“Erwachsenenbildung”
Semesterbeginn bei der VHS Montabaur am 7. September 1998!
Siehe Seite 14!
Volkshochschulen Montabaur und Wirges
Museumsfahrt zur Ausstellung »v. Ingres b. Cezanne«
Kunst- und Ausstellungshalle/Bonn am Mittwoch, 23. September 1998
Das Musee du Petit Palais wurde im Paris der Belle Epoque für die Weltausstellung um 1900 erbaut. Entsprechend umfaßt die Sammlung das damals moderne 19. Jahrhundert. 195 Werke erscheinen nun in der Bonner Kunsthalle.
Zu sehen sind u. a. herausragende Beispiele altägyptischer und antiker Kunst, mittelalterliches Kunstgewerbe, Skulpturen, Gemälde und graphische Blätter von der Renaissance bis zum frühen 20. Jahrhundert. Ingres, Delacroix, Courbets werden uns ebenso begegnen wie Cäzanne, Gauguin, Monet und Pissaro. Abfahrt: 16.00 Uhr Busparkplatz, Fröschpfortstraße, Montabaur Abfahrt: 16.10 Uhr Bürgerhaus Wirges Kosten für Fahrt, Eintritt und Führung 30,00 DM Anmeldung und nähere Informationen VHS-Geschäftsstellen Montabaur (Tel.: 02602/126321) und Wirges (Tel,: 02602/60604). Diese Fahrt wird gemeinsam mit unserer Nachbar-Volkshochschule Wirges durchgeführt.
Katholische Famiiienbildungsstätte Westerwald/Rhein-Lahn
Yoga für Schwangere
Teilnehmen können Schwangere, mit und ohne Partner. Termine: Kurs 1:11.09./18.09./25.09.1998
Kurs 2:13.11 ./20.11 ./27.11.1998 jeweils freitags, 18.00 bis 21.00 Uhr Höhr-Grenzhausen, Katharina-Kasper-Straße 7 Claudia Engel-Nießen, Yogalehrerin 60,00 DM
Kath. Familienbildungsstätte Westerwald/Rhein- Montabaur, Auf dem Kalk 11, Tel.: 02602/
Beginn:
Dauer:
Ort:
Leitung:
TN-Gebühr:
Ort:
Leitung:
TN-Gebühr:
Anmeldung:
Lahn, 56410
680230/Fax: 02602/680251.
Thema: Babyschwimmen - für Anfänger
Babys auf Tauchstation, Wasserspaß mit Vätern und Müttern
Gruppe 1: Freitag, 11.09.1998,14.00 Uhr Gruppe 2: Freitag, 11.09.1998,16.00 Uhr Gruppe 3: Samstag, 12.09.1998, 09.30 Uhr 10 Treffen ä 60 Minuten Dernbach, Krankenhausschwimmbad Ben Bausch 50,00 DM Kursgebühr
20,00 DM pro erwachsene Begleitperson (Badbenutzung)
Anmeldung/Nähere Auskünfte: Kath. Familienbildungsstätte Westerwald/Rhein-Lahn, Auf dem Kalk 11, 56410 Montabaur, 02602/680230.
Thema: Babyschwimmen - für Fortgeschrittene
Babys auf Tauchstation, Wasserspaß mit Vätern und Müttern
Beginn: Freitag, 11.09.1998,15.00 Uhr
Dauer: 10 Treffen ä 60 Minuten
Ort: Dernbach, Krankenhausschwimmbad
Leitung: Ben Bausch
TN-Gebühr: 50,00 DM Kursgebühr
20,00 DM pro erwachsene Begleitperson (Badbenutzung)
Anmeldung/Nähere Auskünfte: Kath. Familienbildungsstätte Westerwald/Rhein-Lahn, Auf dem Kalk 11, 56410 Montabaur, 02602/680230.
Thema: Schwimmen für Kleinkinder im Alter von 2 bis
5 Jahren
Beginn: Samstag, 12.09.1998,10.30 Uhr
Fortsetzung auf Seite 151

