Montabaur
Nr. 34/98
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. Haus Mons Tabor Jan Harrington, Geor- 'pG reene (New Orleans), Gena Dünn, Ma- nnpla Christi und am Piano Christian rhristl besser bekannt als »CC-The Boo- nie Man«. Ein begeistertes Publikum dankte den Künstlern mit langanhaltendem Applaus und sicherte sich so mehrere Zuga-
Weiter ging es am Samstag, 15.08.1998, um 11 00 Uhr, in der Fußgängerzone mit p er »Union Brass Band ä la New Orleans«, niese Marching Band zog in den schwarzweißen Uniformen durch die Fußgängerzone Am Konrad-Adenauer-Platz machte man vorder Nassauischen Sparkasse, dem Hauptsponsor, Station. Dort reichte der Hausherr der Nassauischen Sparkasse den durstigen Musikern einen kleinen Uminder Fußgängerzone präsentierten zum 2.
Mal folgende Montabaurer Autohäuser eine
Autoschau: Autohaus Jacquemin & Docter, Autohaus Reusch, Autohaus Weissenfels, Autozentrale Karl Arnst.
Endstation der diesjährigen Brass-Parade war schließlich wieder das alte Rathaus. Hier ging es dann auch gleich um 12.30 Uhr auf der Bühne weiter. ÖC-The Boogie-Man am Piano bewies uns sein Können. Mit flinken Fingern spielte er unverwechselbar seinen Boogie-Woogie vom Feinsten.
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» CC-The Boogie-Man am Piano« bei seinem Auftritt vor dem alten Rathaus
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Rosies Crazy Washboard Band (Dixie-Show)
»Daweli Reinhardt Quintett« auf der Bühne vor dem Rathaus
Um 14.30 Uhr zeigte die attraktive Rosie mit ihrer Crazy Washboard Band (Dixie-Show), daß guter Dixieland nicht nur reine Männersache ist. Mit ihrem Waschbrett brachte Sie gute Stimmung in das zahlreich erschienene Publikum.
Gegen 15.30 Uhr boten »Daweli Reinhardt Quintett« Swing Jazz der Extraklasse. Sie zeigten fetzigen Swing-Jazz, gespielt von hervorragenden Solisten.
Ein volles Haus war am Samstagabend in der Stadthalle Mons ggjjggl§§ Tabor bei der Jazz-Night zu verzeichnen. Max Collie & seine Rhythm Aces, aus England, die Weltmeister des New Orleans Jazz hatten dort ihren Auftritt. Wer Max Collie live erlebte, fühlte sich in das Zeitalter des goldenen Jazz, wie zu Louis Amstrongs und King Oliver’s Zeiten zurückversetzt.
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Weiterhin bewiesen »Daniel Barda« mit Paris Washboard, aus Paris, an diesem Abend ihr Können. Dieses »Super Quartett« besteht aus Musikern, die den besten Pariser Formationen angehören. Daß sie ihre Musik durchaus auch Champagner Jazz nennen können, konnte man am Samstagabend erleben.
Ein besonderer Leckerbissen war die Jazz-Session zum Abschlu ß eines langen, aber für die Besucher immer noch zu kurzen Jazz- Abends. Mit ansteckender Spielfreude musizierten die Jazzer aus London und Paris gemeinsam und rissen das begeisterte Publikum von den Stühlen.
0er offizielle Abschluß des diesjährigen Jazz-Weekends bildete wieder der »Jazz-Frühschoppen« im Innenhof des Schloß Montabaur.
°ie Maryland Jazz Band of Cologne, Ehrenbürger der Stadt New Orleans, waren auch in Montabaur ein Highlight. Sie heizten dem zahlreich erschienenen Publikum bei sommerlichen Temperaturen so richtig ein.
Daniel Barda mit Paris Washboard aus Paris am Samstagabend im Haus Mons Tabor

