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Öffentl. Bekanntmachungen

ipianntmachung

ortsaemeinde Oberelbert und die Verbandsgemeindever- 'Itnna Montabaur beabsichtigen im Zusammenhang mit der rhließung des Neubaugebietes »Flürchen« in Oberelbert In Ausbau (Herstellung, Umgestaltung, Beseitigung) ver- rhipdener Gräben - Gewässer 3. Ordnung-, die Herstellung nps Reaenrückhaltebeckens.und die Einleitung von Oberflä- ülmuasseraus dem Baugebiet in einen Graben-Gewässer Ordnung -(s. Übersichtskarte).

iprfflr ist gemäß § 31 des Gesetzes zur Ordnung des Was- irhfliishaltes (Wasserhaushaltsgesetz - WHG) vom fl 11 1996 (BGBl. I S. 1696), i. V. m. den §§ 72 ff. und 114 ff. «c Wasseraesetzes für das Land Rheinland-Pfalz (Landes- faJeraesete-LWG) vom 14.12.1990 (GVBI. S. 11), zuletzt S dert durch das Gesetz vom 05.04.1995 (GVBI. S. 69)

I nu/iP den 72 ff. des Verwaltungsverfahrensgesetzes des Indes (VwVfG) vom 25.05.1976 (BGBl. IS. 1253), jeweils in er geltenden Fassung, die Durchführung eines förmlichen lanfeststellungsverfahrens erforderlich.

Nr. 31/98

Oberei bertL

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ff!

können die Personen, die Einwendungen erhoben haben, von dem Erörterungstermin durch öffentliche Bekanntma­chung benachrichtigt werden, und

- kann die Zustellung der Entscheidungen über die Einwen­dungen durch öffentliche Bekanntmachung ersetzt wer­den.

In Vertretung: (S.)

Dr. Helmut Stadtfeld, Leiter des Umweltamtes

Die Verwaltung informiert

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für öffentlich ausliegende Bebauungspläne

(Zimmer 220 und 221)

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.08.00 bis 12.30 Uhr

und.

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Donnerstag.

.08.00 bis 12.30 Uhr

und...

.14.00 bis 18.00 Uhr

Freitag.

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Zimmer 220 Tel.-Nr.

.02602/126.192

Zimmer 221 Tel.-Nr.

.02602/126.191

Sprechzeiten der Gleichstellungsbeauftragten

Montag bis Freitag.

.08.00 bis 11.30 Uhr

Tel.-Nr.

.02602/126.332

oder nach Vereinbarung

Rollstuhlfahrer bitte den Eingang am Konrad-Adenauer-Platz

benutzen.

Jäheres über Art und Umfang des beantragten Vorhabens |ann den Antrags- und Planungsunterlagen (Erläuterungen, Zeichnungen, Pläne) entnommen werden, die im Zeitraum »om 03.08.1998 bis 02.09.1998 wie folgt zu jedermanns Ein­sichtnahme ausgelegt werden: bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Zim- mer-Nr. 219, zu den folgenden Dienstzeiten: Montag bis Freitag, 08.00 bis 12.00 Uhr; donnerstags auch 16.00 bis 18.00 Uhr.

der Kreisverwaltung des Westerwald-Kreises, 56410 Mon­tabaur, Peter-Altmeier-Platz 1, Zimmer Nr. N152/N153, zu den folgenden Dienstzeiten: Montag bis Donnerstag, 07.30 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 16.00 Uhr, freitags 07.30 bis 13.00 Uhr.

Beder, dessen Belange durch das Vorhaben berührt werden, Bann bis zu zwei Wochen nach Ablauf der Auslegungsfrist, also bis spätestens zum 16.09.1998, Einwendungen gegen Bas Vorhaben erheben. Die Einwendungen sind schriftlich |der zur Niederschrift bei den o. a. Behörden zu erheben.

Für den fristgerechten Eingang der Einwendungen ist das Datum des Eingangs bei den erwähnten Behörden maßge­bend.

dit Ablauf der Einwendungsfrist werden alle Einwendungen Busgeschlossen, die nicht auf privatrechtlichen Titeln beru­hen.

plach Ablauf der Einwendungsfrist werden die rechtzeitig er­hobenen Einwendungen gegen den Plan und die Stellungnah­men der Behörden zu dem Plan mit dem Träger des Vorha­bens, den Behörden und den Personen erörtert, die Einwendungen gegen das Vorhaben erhoben haben, per Träger des Vorhabens, die jeweiligen Behörden und die rersonen, die Einwendungen erhoben haben, werden von pem Erörterungstermin benachrichtigt. Beim Ausbleiben ei- pes Beteiligten zu dem Erörterungstermin kann auch ohne ihn Verhandelt werden.

I ei | Tl ® hr als 100 vorzunehmenden Benachrichtigungen oder ^Stellungen

In Montabaur wurden »würdige Meister« ermittelt

Sportler, Eltern und »Offizielle« lobten Atmosphäre und Or­ganisation der Deutschen Meisterschaften des Rad-Nach­wuchses

Am Sonntag, kurz nach 17.00 Uhr, stand der Deutsche Junioren- Meister im Einer-Straßenfahren auf dem Podest - Peter Jurk- schat, Heinz-Peter Rüffin und fast 200 Helfer der Radsportge­meinschaft (RSG) Montabaur atmeten auf: Fast ein Jahr lang hatten sie geplant und organisiert, um die Nachwuchs-DM in der Kreisstadt am 25. und 26. Juli zu einem Radsport-Fest werden zu lassen. Die Mühe hat sich gelohnt. Lob von allen Seiten gibts für die gelungene »Premiere«: Erstmals hat der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) nämlich alle sechs Nachwuchsklassen an ei­nem Wochenende auf die »Meisterstrecke« geschickt.

Hohes sportliches Niveau mit beachtlichen Durchschnittsge­schwindigkeiten, Zeitmessung mit professioneller Zielkamera, eine »flamme rouge«, die wie bei den »Großen« am Schloßberg die letzten 1000 Meter anzeigte: »Hier waren die Jugendlichen nicht Lückenfüller, sondern wurden ernst genommen«, brachte es Gerd Hufschmidt, Bundesjugendleiter des BDR, auf den Punkt. »Montabaur für diesen Modellversuch zu wählen, war eine gute Entscheidung. Wir werden daran festhalten, alle Nachwuchs­sportler an einem Wochenende um die DM kämpfen zu lassen.« Die »Offiziellen« des BDR lobten unisono die hervorragende Organisation und den reibungslosen Ablauf der Rennen. Auch Sportler und Eltern waren der Meinung: Diese Deutschen Mei­sterschaften in Montabaur waren ein tolles Erlebnis! Auch abseits der Rennstrecke tat sich jede Menge: Gemeinsam mit der Stadt Montabaur und den großzügigen Sponsoren hat die RSG ein Rahmenprogramm mit Musik, Comedy und Gewinnspielen zu­sammengestellt, das keine Langeweile aufkommen ließ während Schülerinnen und Schüler, männliche und weibliche Jugend, Juniorinnen und Junioren die Strecke umrunden. Die Sieger wurden bei der locker-fröhlichen Ehrung mit Preisen geradezu