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Nr. 30/98

wabaur

jsterwald-Verein Eitelborn

tan einer Limes-Ruine

Sie Ihren Leuten, daß sie gute Arbeit geleistet haben«. Th von Dr. Hans Helmut Wegner, Leiter der archäologischen L °°l_flege Koblenz, galt Peter Kleinmann, Vorsitzender des t rwald-Vereins Eitelborn, und seinen Mitarbeitern: Sie ha- ijmGeineindewald das Fundament eines Limes-Wachtturmes Instruiert.

l . es | S t die auch durch den vorderen Westerwald verlaufen- thflmaliae befestigte Grenze, die das römische Reich und das »Germanien zwischen etwa 83/84 bis um 260 nach Christus iinte und deren Ruinen als bedeutendes archäologisches Sikmal heute noch in der Landschaft sichtbar sind. Das gilt vor «In für Wall und Graben, aber auch für die Standorte von fchttürmen und Kastellen.

isolcher steinerner Turm hat auch im heutigen Gemeindewald I Eitelborn unweit der B 49 in Richtung Montabaur gestanden. Seinrausch« heißt die Stelle, die. Archäologen unter der Be- fchnung »Wp 1/75« seit den Ausgrabungen durch die Reichs- bskommission noch vor der Jahrhundertwende kennen. Er fiel * e j ne besonders gut erhaltene Fundamentmauerung auf. esamte Maßnahme wurde in stetiger Absprache mit dem nlikmalamt un d Dr. Hans Helmut Wegner ausgeführt. Dessen gibt Peter Kleinmann, selbst stets unermüdlich vor Ort, an die Arbeitenden Mitglieder des WWV weiter. Und an die Nichtmit- fder aber dennoch ehrenamtlich im Einsatz, die die Mauer- iflfsdichten hochgezogen haben: Egon Best (Eitelborn) und Werner *4 laneider (Neuhäusel). Sie werden dabei sein, wenn das archäo­logische Denkmal demnächst als Beispiel einer herausragenden ll|urarbeit im Westerwald-Verein eingeweiht wird.

Für türkische Versicherte der Arbeiterrentenversicherung ist die

LVA Ober- und Mittelfranken, Wittelsbacherring 11 , 95444 Bayreuth, Telefon 0921/607-0, Fax: 0921/607-398, der richtiae Ansprechpartner.

Ausländische Versicherte, die der Rentenversicherung der Ange­stellten angehörigen, können sich in allen Angelegenheiten der Rentenversicherung an die Bundesversicherungsanstalt für Angestellte, Ruhrstraße 2,10709 Berlin, Telefon: 030/865-1, Fax: 030/865-27240 wenden.

Ausnahmen vom Sonntagsfahrverbot

für die Zeit der Getreide- und der Ölsaatenernte sowie der Weintraubenlese 1998

hier: Mitteilung des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau vom 22.06.1998 8606P835

Im Einvernehmen mit dem Ministerium des Inneren und für Sport hat das vorbezeichnete Ministerium am 05.06.1998 mit Rund­schreiben an die Bezirksregierung in Rheinland-Pfalz verfügt:

1. Die bevorstehende Ernte von Getreide, Körnermais, Ölsaaten und Wein läßt erwarten, daß die Transporte dieser Früchte in Rheinland-Pfalz aus Gründen des Witterungsverlaufs auch an den Wochenenden notwendig sein werden. Es sind deshalb allgemeine Ausnahmegenehmigungen vom Sonntagsfahr­verbot (§ 30 Abs. 3 StVO in Verbindung mit § 46 Abs. 2 StVO) für

- die Getreide- und Rapsernte in der Zeit vom 05.07. bis 06.09.1998

E Geld für wenig Leistung

_,i Schwaben warnt türkische und italienische Staatsbür­ger vor teurem Telefonservice

keinem Angebot versuchen neuerdings ein Interservice bzw. Dropa Service-Center aus Lippstadt schnelles Geld bei auslän- jbhen Staatsbürgern zu machen.

einem persönlich adressierten Schreiben bieten sie italieni- fen und türkischen Staatsbürgern unter einer 0190-Telefon- nmer Renteninformationen und Hilfe bei ihren Rentenangele- jiheiten an.

or die persönlichen Rentenansprüche in Deutschland sei es sehr Ihtig, so heißt es in dem Schreiben, ganz genau Bescheid zu Isen, wieviel Rente man bekomme. Gleichzeitig wird die Anfer- Jng eines Schriftstückes zur Anforderung eines Rentenverlaufs Geboten.

Is viele ausländische Staatsbürger bei der Nutzung dieses Angebots übersehen, ist die Masche des Anbieters! Für im vor­hin kaum kalkulierbare und unerwartet in die Länge gezogene Jatungsgespräche werden vom Serviceanbieter pro 2 Sekun- §gn Sprechzeit 12 Pfennig berechnet. Diese Gebühr kann sich |nn schnell in einer hohen Telefonrechnung niederschlagen.

pzu kommt, daß diese Ausgaben in vielen Fällen nutzlos uqd überflüssig sind.

6nn, alle angebotenen Dienstleistungen können bei den deut­schen Rentenversicherungsträgern kostenlos in Anspruch ge- ffliinen werden. Für die Anforderung von Versicherungsverläu- Iran, Rentenauskünften und für eine Rentenantragstellung sind |ie Deutschkenntnisse erforderlich.

|en deutschen Rentenversicherungsbehörden werden fremd- |achige Telefonate und Schreiben verstanden, übersetzt und |ntwortet. Auch die Korrespondenz mit ausländischen Versi- irungsträgern kann von dort aufgenommen werden.

JNfcha Versicherte der Arbeiterrentenversicherung sollten St Rentenangelegenheiten deshalb direkt an die LVA WAben, An der Blauen Kappe 18,86152 Augsburg, Tele- '0821/500-0, Fax: 0821/500-1000, wenden.

- die Weintraubenlese und Körnermaisernte in der Zeit vom

30.08. bis 08.11.1998 und

- die sonstige Ölsaatenernte in der Zeit vom 23.08. bis 11.10.1998 und gegebenenfalls Ausnahmegenehmigun­gen nach § 19 a GüKG zu erteilen.

2. Im Einvernehmen mit dem Ministerium des Inneren und für Sport tritt diese Regelung am 05.07.1998 in und mit Ablauf des 08.11.1998 außer Kraft.

TuS Montabaur

Abteilung Turnen männlich Deutsches Turnfest 1998 München

Bei den Wettkämpfen des Deutschen Turnerfestes in München zeigten die Teilnehmer des TuS Montabaur sehr gute Ergebnisse. Bei einer Gesamt-Teilnehmerzahl von 412 Jugendlichen er­reichten für den TuS Montabaur Joachim Ortseifen Platz 136, Christian Gerz Platz 136, Felix Seibert Platz 154, Sven Guhra Platz 86 und David Proske Platz 91.

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