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Montabaur

Lernmittelgutscheine für das Schuljahr 1998/1999

Die Lernmittelgutscheine für das Schuljahr 1998/1999 der Schüler und Schülerinnen, die nicht auf dem Postwege zugestellt werden sollten, können ab sofort beim Schulträger für die Grund- und Hauptschulen der Verbandsgemeinde Montabaur - Ver­bandsgemeindeverwaltung Montabaur, Rathaus-Altbau (II. Stock), Zimmer 24, montags bis freitags von 08.00 bis 12.00 Uhr - abgeholt werden.

Schließung der Schulturnhallen der Verbandsgemeinde Montabaur

ln der Zeit von Donnerstag, 16. Juli 1998, bis einschließlich Sonntag, 30. August 1998, ist die alte Turnhalle an der Augstschu­le Neuhäusel wegen Sanierungs- und Grundreinigungsarbeiten geschlossen.

In der Zeit von Montag, 10. August 1998, bis einschließlich Sonn­tag, 30. August 1998, ist die Schulturnhalle an der, Grundschule Ruppach-Goldhausen und die Schulturnhalle an der Grundschule Niederelbert wegen Grundreinigungsarbeiten geschlossen.

In der Zeit von Montag, 17. August 1998, bis einschließlich Sonn­tag, 30. August 1998, werden folgende Schulturnhallen der Ver­bandsgemeinde Montabaur wegen Grundreinigungsarbeiten ge­schlossen:

- Schultumhalle an der Joseph-Kehrein-Schule Montabaur

- Schulturnhalle an der Waldschule Montabaur-Horressen

- Schulturnhalle-Augsthalle-an der Augst-Schule Neuhäusel

- Schulturnhalle an der Grundschule Horbach

- Schulturnhalle an der Freiherr-vom-Stein-Halle Nentershau­sen

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur

- Schulamt-

Änderung der Telefon-Nummer des Elektrobetriebes

(Straßenbeleuchtung)

Aus gegebenem Anlaß geben wir bekannt, daß sich die Telefon- Nummer unseres Elektrobetriebes Wilhelm Keul wie folgt geändert hat: 02602/10179-33.

Schiedsmann Bruno Decker aus Montabaur wurde verabschiedet

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10 Jahre lang war Bruno Decker (rechts) aus Montabaur als Schiedsmann für den Schiedsamtsbezirk I der Verbandsgemein­de Montabaur, der die Stadt Montabaur einschließlich der Stadt­teile sowie die Ortsgemeinde Boden umfaßt, tätig. Aus persönli­chen Gründen legte er nun das Ehrenamt nieder.

Ilse Reisewitz, Beigeordnete der Verbandsgemeinde (links), und Erhard Förster, Direktor des Amtsgerichtes (Zweiter von links), würdigten die Verdienste des Schiedsmannes. Herrn Decker sei es aufgrund guter Menschenkenntnis und seinem besonderen Einfühlungsvermögen immer möglich gewesen, auch schwierige Streitigkeiten zu schlichten. Erhard Förster bedauerte es aller­dings, daß das Schiedsamt in der Bevölkerung so wenig bekannt sei, obwohl die »Schlichter« für den straf- und zivilrechtlichen Bereich Streitigkeiten oft schneller und preiswerter als langwierige

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Gerichtsverfahren beilegen können. Neben der Abschiedsurkun-) eirt - be

de erhielt Herr Decker als Anerkennung den Ehrenkrug der Ver- r ^t a « bandsgemeinde. Mit einer Berufungsurkunde wurde sein Nachv °r| folger, Benno Philipp! (Zweiter von rechts), anschließend offiziellen ernannt und vereidigt. f tu l9.

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Katasteramt Montabaur d<

Wegen einer innerdienstlichen Veranstaltung bleibt das Kataster- c amt am Montag, dem 13. Juli 1998, in der Zeit von 09.00 bis 14.oo Uhr geschlossen.

Öffentliche Sitzung der Vertreterversammlung der LVA Rheinland-Pfalz in Hillesheim

Am Dienstag, dem 14. Juli 1998, vormittags 11.00 Uhr, findet in Hillesheim im Hotel Augustiner Kloster, Augustiner Straße 2, eine! öffentliche Sitzung der Vertreterversammlung der Landesversi­cherungsanstalt (LVA) Rheinland-Pfalz statt.

Im Mittelpunkt der Sitzung steht die Abnahme der Jahresrech­nung 1997. Außerdem ist die Beschlußfassung über eine Ände­rung der Satzung der LVA vorgesehen.

Im Rahmen der Sitzung wird der Vorstand über aktuelle Entwick­lungen in der Rentenversicherung und bei der Landesversiche­rungsanstalt berichten.

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Ab 1. Juli 1998

Höherer Einkommensfreibetrag

bei Hinterbliebenenrenten

Mit der Rentenanpassung zum 1. Juli 1998 erhöht sich auch der' Freibetrag für die Anrechnung von Einkommen bei Renten wegen i Todes. Darauf weist die Landesversicherungsanstalt (LVA) Rheinland-Pfalz, Speyer, hin.

Bei Witwen- und Witwerrenten sowie Erziehungsrenten beträgt der Freibetrag für die Zeit vom 1. Juli 1998 bis 30. Juni 1999 1.257,96 DM (bisher 1.252,42 DM) monatlich. Für jedes waisen-! rentenberechtigte Kind erhöht sich der Freibetrag um 266,84 DM^ (bisher 265,66 DM) monatlich.

Bei Waisenrenten an über 18 Jahre alte Waisen beträgt der! Freibetrag ab 1. Juli 1998 838,64 DM monatlich (bisher 834,94P DM).

Bei der Einkommensanrechnung wird das über den jeweiligen^ Freibetrag hinausgehende Erwerbseinkommen zu 40 Prozentauf! die Hinterbliebenenrente angerechnet, das heißt um diesen Be- ! trag wird die Rente gekürzt.

Auskünfte erteilen die LVA Rheinland-Pfalz, ihre Auskunfts- und Beratungsstellen und Versichertenältesten sowie die Stadt-, Ge­meinde- und Verbandsgemeindeverwaltungen.

Keramikwirtschaft

Eggers gibt Branchenstudie in Auftrag

Ernst Eggers, Staatssekretär im rheinland-pfälzischen Wirt­schaftsministerium, hat das Institut für Mittelstandsökonomie an der Universität Trier (INMIT) mit einer Branchenstudie zur Kera­mikwirtschaft beauftragt.

Auf dem Rembserhof-Innungsfest bei Ransbach-Baumbachl überreichte er das Auftragsschreiben zusammen mit dem Landrat | des Westerwald-Kreises, Peter Paul Weinert, und dem Vorsitzen­den des Westerwald Keramikverbandes, Otto Gatzke, an Profes- | sor Axel G. Schmidt, den Leiter des INMIT.

Die Studie soll Aufschluß über die spezifischen Probleme der! Keramikwirtschaft im Land bringen und Erkenntnisse über Stär-" ken und Schwächen insbesondere der Feinkeramikbranche lie­fern. Ferner verspricht sich Eggers von der Studie konkrete] Hinweise auf zukunftsträchtige Perspektiven.

Der Staatssekretär vertrat die Auffassung, daß es selbst in einer] »schwierigen Branche« wie der Keramikwirtschaft immer wieder! erfolgreiche Firmen mit guter Auftragslage gebe, die Arbeitsplätze I schaffen. Ein erfolgversprechender Weg sei die Zusammenarbeit ! mehrerer Keramikfirmen bei der Produktion, beim Vertrieb oder! | beim Marketing, sagte Eggers. ) '

Das Innungsfest auf dem Rembserhof sei ein gelungenes Beispiel^- | für die Kooperation mehrerer Firmen auf dem Zier- und Gefäßke-K el1 ramikmarkt. (er

Die Keramikwirtschaft im Westerwald zähle-wie die Schuhindu-_21.: strie in der Westpfalz oder die Schmuck- und Edelsteinindustrie j um Idar-Oberstein - zu den traditionsreichen, regional konzen-1 Werten Wirtschaftszweigen, an deren Erhalt die Landesregierung!