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Montabaur

Nr. 26/98

M

|Die Verwaltung informiert

Öffnungszeiten

der Verwaltung

Montag bis Freitag.

Donnerstag auch.

Zentrale Tel.-Nr.

08.00 bis 12.00 Uhr 16.00 bis 18.00 Uhr .02602/126.0

des Bürgerbüros

Montag bis Mittwoch.08.00 bis 16.00 Uhr durchgehend

Donnerstag.08.00 bis 18.00 Uhr durchgehend

Freitag.08.00 bis 12.00 Uhr

Tel.-Nr.02602/126.123

für öffentlich ausliegende Bebauungspläne (Zimmer 220 und 221)

Montag bis Mittwoch.08.00 bis 12.30 Uhr

und.14.00 bis 16.00 Uhr

Donnerstag.08.00 bis 12,30 Uhr

und..14.00 bis 18.00 Uhr

Freitag.08.00 bis 12.30 Uhr

Zim mer 220 Tel .-Nr.,. 02602/126.192

Zimmer 221 Tel.-Nr.02602/126.191

Sprechzeiten der Gleichstellungsbeauftragten

Montag bis Freitag.08.00 bis 11.30 Uhr

Tel.-Nr.02602/126.332

oder nach Vereinbarung

Rollstuhlfahrer bitte den Eingang am Konrad-Adenauer-Platz benutzen.

Mans -Tabor

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Stellenausschreibung

Für das wiedereröffnete Hallen- und Freibad »Mons-Tabor- Bad« der Verbandsgemeinde Montabaur suchen wir eine(n) Auszubildende(n) für die Ausbildung zum/zur Fachangestellte(n) für Bäderbetriebe

(ehemalige Berufsbezeichnung: Schwimmeistergehilfe/ Schwimmeistergehilfin)

Die Ausbildung erstreckt sich über drei Jahre und soll am 01.08.1998 beginnen.

Vorausgesetzte Schulbildung: Hauptschulabschluß Dem Berufsbild entsprechend setzt die Ausbildung u. a. fol­gende Fähigkeiten/Kenntnisse voraus:

- handwerkliches Geschick, Fähigkeit zur Nutzung techni­scher Hilfsmittel

- sportliche Fitness

- Team- und Kommunikationsfähigkeit

- Eigeninitiative und Verantwortungsbewußtsein.

Wenn Sie diesen Anforderungen gerecht werden und Inter­esse an einer abwechslungsreichen Tätigkeit haben, bewer­ben Sie sich bitte bis 10. Juli 1998 bei der Verbandsgemeindeverwaltung Personalamt

Konrad-Adenauer-Platz 8 56410 Montabaur

Nähere Auskünfte erhalten Sie unter folgenden Telefon-Num­mern: 02602/126.331/167/168 oder informieren Sie sich un­mittelbar bei dem jeweils diensthabenden Schwimmeister in unserem Mons-Tabor-Bad (Telefon-Nummer 02602/4611).

40jähriges Dienstjubiläum und Verabschiedung in den Ruhestand

Zu einem seltenen, aber erfreulichen Anlaß kam es am 15. Juni 1998 im Rathaus, galt es doch den langjährigen Mitarbeiter Gün­

ter Parbel in den Ruhestand zu verabschieden und ihm gleichzei­tig zum 40jährigen Dienstjubiläum zu gratulieren.

Bürgermeister Dr. Possel-Dölken dankte Herrn Parbel für seine langjährige Tätigkeit im Dienste der Stadt und für die stets gute Zusammenarbeit. Die Glückwünsche der Belegschaft überbrach­te der Vorsitzende des Personalrates Helmut Kimm.

Nach abgeschlossener Lehre zum Maurer und Beschäftigungen im erlernten Beruf trat Günter Parbel am 1. Juli 1958 in den Dienst der Stadt Montabaur und wurde als Maurer beim Bauhof beschäf­tigt. Aufgrund seiner vielseitigen handwerklichen Fähigkeiten wurde Herr Parbel im Oktober 1967 zum stellvertretenen Vorar­beiter und im Juli 1977 zum Vorarbeiter des Bauhofes bestellt. Diese-Funktion wird von ihm bis zum heutigen Tage ausgeübt. Wegen Bewährung der Altersrente scheidet Günter Parbel nun­mehr aus dem Dienst der Stadt Montabaur aus.

Bürgermeister Dr. Possel-Dölken überreicht Günter Parbel eine Dankurkunde des Ministerpräsidenten sowie eine Urkunde der Stadt Montabaur

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Argentinischer Spitzenchor zu Gast in Montabaur

Als Zeichen des Dankes gab der Chor, unter der musikalischen Leitung von Professor Nästor Zadoff, eine Kosprobe ihrer Kunst in der Bürgerhalle, Montabaur

Im Rahmen des Südamerika-Kulturaustausch Projekts ist der »Coro Nacional de Jövenes Argentina« zur Zeit auf einer vienwö­chigen Europatournee mit Zielen in Frankreich, Deutschland und Slowenien. Größter Erfolg hierbei war der Sieg beim internationa­len Grand Prix in Tours, einem der begehrtesten Chorwettbewer­be der Welt.

Der 1985 gegründete Chor, der zu den besten in der Welt zählt, wurde durch Bürgermeister Dr. Possel-Dölken im Rathaus Mon­tabaur empfangen und bewirtet. Alfons Henkes vom Mendels­sohn Bartholdy, der den Chor ebenfalls recht herzlich begrüßte, wünschte einen angenehmen Aufenthalt in den Gastfamilien und dankte ihrem Chorleiter Willi Becker, der wesentlichen Anteil beim Zustandekommen dieser internationalen Verbindung erworben hat.

Der Chor, der aus 52 jungen Sängerinnen und Sängern im Alter von 16 bis 28 besteht, wurde in der Zeit vom 14. bis 18. Juni durch den MGV Mendelssohn Bartholdy betreut und auch in ihren Familien untergebracht. Bei den jungen Damen und Herren han­delt es sich fast durchweg um Studenten oder ehemalige Studen­ten, die aus allen Teilen Argentiniens stammen, jetzt aber in der Hauptstadt Buenos Aires leben.