Montabaur
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Termin vormerken!
Merken Sie sich Samstag, 20.06.1998, vor. Ab 19.00 Uhr geht’s los. Es lohnt sich! Rufen Sie bitte an, wenn Sie noch Fragen haben: Jens Geimer, Telefon 02662/808-78.
Einmal einen »Rennfahrer« live erleben —
das war für ca. 1000 Schüler der Berufsbildenden Schule ein ganz besonderes Erlebnis
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Der von der Bezirksverkehrswacht Montabaur und der Polizei Montabaur an der Berufsbildenden Schule in Montabaur durchgeführte Verkehrssicherheitstag machte dies möglich.
Marc Strehlow, Deutscher Junioren Meister im Saxo-Cup und erfolgreicher Tourenwagen Challenge-Fahrer,zeigte den jungen Leuten nicht nur sein »Können«, sondern vermittelte auch die Tatsache, daß auch ihm als Rennfahrer deutliche Grenzen im Bereich der Geschwindigkeit gesetzt sind.
Ein von der Firma Opel Arnst zur Verfügung gestellter Corsa wurde vom Strehlow-Racing-Team zu einem »Anti-Schleuder- Fahrzeug« umfunktioniert. Die Hinterräder wurden abmontiert und gegen kleine Rollen ausgetauscht. Hierdurch reagiert das Fahrzeug sehr sensibel auf Geschwindigkeit und Lenkung. Auf einem abgegrenzten Parcours mußten die Schüler nun beweisen, daß sie einen kleinen Slalom, enge Kurven und auch das Geradeausfahren beherrschen. So manches rot-weiße Hütchen wurde hier ein »Opfer« der Geschwindigkeit.
Dichtes Gedränge und der Wunsch einmal mitzufahren, waren immer dann vorhanden, wenn sich Marc Strehlow als Fahrer zur Verfügung stellte.
An dem ebenfalls auf dem Schulhof aufgestellten Alkohol-Fahrsimulator der Bereitschaftspolizei konnten die Schüler einmal »ohne Alkohol« testen wie es ist, wenn man mit »Alkohol« fährt. Abgerundet wurde dieser Tag mit Vorträgen von Moderatoren der Verkehrswacht und von Polizeibeamten, die sich mit dem Thema Alkohol-, Geschwindigkeit-, Verantwortung- und Aggression im Straßenverkehr sowie mit dem Führerschein auf Probe beschäftigten.
Der Initiator der Veranstaltung, Polizeikommissar Werner Kraus, zuständig für die Verkehrserziehung der Polizei Montabaur und Mitglied der Bezirksverkehrswacht, zieht eine positive Bilanz: »Die Informationen aus den .Vorträgen, die eigene Erfahrung im Anti-Schleuder-Auto und im Alkohol-Fahrsimulator zeigte den Schülern in sehr anschaulicher Weise,daß man »ohne Alkohol« und mit »weniger Gas« sicherer und vor allem immer öfter an sein Ziel kommt«.
Er bedankt sich bei Herrn Vater und Herrn Klos von der Bezirksverkehrswacht, seinem Kollegen Polizeihauptmeister Ralf Zimmermann und Herrn Siepmann, Verketirsobmann der Berufsbil
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denden Schule, die durch ihre Mitärbeit und ihr Engagement zum Gelingen dieses Tages beitrugen.
Sein Dank gilt auch der Berufsbildenden Schule, die diesen Tag ermöglichte, sowie den Sponsoren dieser Veranstaltung, Dieter Rolfes, dem Strehlow-Racing Team und der Firma Opel Arnst.
Heilung ohne Medikamente?
Ein großer Erfolg war der Vortrag über »Pulsierende Magnetfeldtherapie« -keine Wunderheilung, aber verblüffende Erfolge. Eberhard Kirchner vom Pro-Vita-Gesundheitszentrum in Stuttgart informierte die Zuhörer darüber, was Fernsehanstalten, medizinische Fachzeitschriften und Ärzte als wissenschaftlichen Durchbruch bezeichnen.
Was im Großraum München bereits in Kliniken und Praxen praktiziert wird, ist ab sofort auch im Tiefenwärme-Studio Form & Figur, Mogendorf möglich.
Osteoporose, Rheuma, Asthma, Rückenschmerzen, Diabetes, Gicht, Bluthochdruck, Schlafstörungen, Muskelschmerzen, Krampfadern: Sollten Sie zu diesen Menschen gehören, die an diesen Krankheiten leiden, dann eröffnet Ihnen diese »Medizin des dritten Jahrtausend« neue Perspektiven. Mediziner des Magnetfeld-Therapiezentrums erarbeiten für Sie individuell und objektivierbare Therapiepläne, die auf Ihr Krankheitsbild abgestimmt sind.
Am Donnerstag, 02.07.1998,19.30 Uhr, wird aufgrund der starken Nachfrage ein erneuter Vortrag in der Stadthalle Ransbach- Baumbach angeboten. Um Platzreservierung wird gebeten. Telefon: 02623/6693, Tiefenwärme-Studio Form & Figur.
Oer Arbeitsmarkt im Mai 1998
594 Erwerbslose weniger als vor einem Monat Wird die 10.000-Marke im Juni unterschritten?
10.238 Männer und Frauen aus dem Westerwaldkreis und dem Rhein-Lahn-Kreis waren Ende Mai arbeitslos, das waren 594 weniger als Ende April. Von dieser Verbesserung profitierten am meisten die Männer und hier insbesondere die Bau- und Metallarbeiter. Die heimischen Betriebe stellten im Mai deutlich mehr Personal ein als sie freisetzten. Die Erwerbslosenzahl liegt jetzt im Gesamtbezirk des Arbeitsamtes Montabaur um 236 oder 2,3 Prozent unter der des gleichen Vorjahresmonats.
Das Arbeitsmarktgeschehen wird durch die konjunkturelle Belebung und daneben weiterhin durch Personalumschichtungen, also einen andauernden Ausleseprozeß in den Betrieben, bestimmt. Dies wird an den hohen Bewegungszahlen in der Geschäftsstatistik des Arbeitsamtes deutlich. So meldeten sich in den vergangenen vier Wochen 1.568 Arbeitnehmer arbeitslos, gleichzeitig meldeten sich 2.162 wieder beim Arbeitsamt ab. Durch diese hohen »Umschlagszahlen« werden aber auch die Eigeninitiative der Arbeitsuchenden und das Engagement der Arbeitsvermittler sichtbar.
Die Bemühungen gehen dahin, im Bezirk des Arbeitsamtes Montabaur Ende Juni erstmals seit November 1996 die 10.000-Marke bei den Arbeitslosen wieder zu unterschreiten«, schreibt das Arbeitsamt Montabaur.
Bei 10.238 Arbeitslosen am Monatsende ergibt sich eine Arbeitslosenquote von 7,8 Prozent, bezogen auf die abhängigen zivilen Erwerbspersonen. Bezieht man alle zivilen Erwerbspersonen, also auch die Selbständigen in die Rechnung ein, so liegt die Erwerbslosenquote bei 7,0 Prozent. Die Arbeitsmarktlage entwickelte sich in beiden Landkreisen ähnlich. Die Arbeitslosigkeit nahm im Mai weiter ab. Der Westerwaldkreis hatte Ende Mai 6.217 Arbeitslose bei einer Quote von 7,8 Prozent (bezogen auf die abhängigen zivilen Erwerbspersonen). Im Rhein-Lahn-Kreis wurden 4.021 Erwerbslose registriert und eine Arbeitslosenquote von ebenfalls7,8 Prozent. In allen Geschäftsstellenbereichendes Arbeitsamtes Montabaur war aber auch ein Rückgang im Vergleich zum Vorjahresmonat zu verzeichnen. Die Quoten, bezogen auf die abhängigen zivilen Erwerbspersonen, reichen von 6,7 Prozent im Raum Montabaur, Wirges, Selters und Wallmerod über 7,1 Prozent in den Verbandsgemeinden Diez, Katzenelnbogen, Hahnstätten, Nastätten und St. Goarshausen bis zu 9,9 Prozent in Höhr-Grenzhausen und Ransbach-Baumbach. Am deutlichsten im Vergleich zum Mai des vorherigen Jahres sank die Erwerbslosigkeit im Westerburger Land und im Raum Rennerod von 8,8 Prozent auf nunmehr 7,9 Prozent ab.
Eine Bestandsanalyse nach Berufsfeldern zeigte Ende Mai ein sehr unterschiedliches Bild. Auf der Männerseite gab es bei den Metall- und Bauarbeitern und besonders bei den Technikern und den technischen Sonderkräften deutliche Arbeitslosenrückgänge

