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Montabaur

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Nr. 25/98

Auftragsvergabe zur Ausarbeitung von Vorschlägen zur Festsetzung von Höhenbegrenzungen verschiedener Bebau­ungspläne

Nach einigen Erläuterungen durch den Ortsbürgermeister be­schloß der Rat einstimmig, den Auftrag zur Durchführung der Planungsarbeiten an ein Architekturbüro zu vergeben.

Haushaltsplan 1999 und Investitionsprogramm 1998 - 2002; Aufstellung einer Investitionsliste

Der Ortsgemeinderat beschloß mehrheitlich, für die nachfolgend ' aufgeführten Maßnahmen in den kommenden Haushaltsjahren Mittel bereitzustellen:

- Büroeinrichtung

- Zuweisungen für Vereine

- Bauausgaben Kindergarten

- Spielfläche für Kinder/Jugendliche

- Heizung Sportlerheim Renovierungsarbeiten

- Gestaltung Schulhof

- Ortsdurchgrünung

- Natur-Entdeckungspfad

- Wanderwegebau

- Um- und Ausbau von Gemeindestraßen

- Erschließung »In der Au«

- Straßenbeleuchtungserweiterung

- Friedhofssanierung

- Anschaffung von Geräten

- Wirtschaftswegebau

- Obstbaumanpflanzungen

- Schaukasten/Dorfstraßenplan

- Bau einer Wartehalle

- Sanierung des Gemeindewohnhauses

- Sanierung des ehemaligen Schulgebäudes

- Grunderwerb

- Bauausgaben Schutzhütte

- Anlage eines Feuchtbiotops

- Straßenbau Westerwaldstraße/Römerstraße

- Erschließung eines Neubaugebietes

- Erstellung eines Dorferneuerungskonzeptes

- Bau einer Mehrzweckhalle

Haushaltsüberschreitungen genehmigt bzw. zur Kenntnis genommen

Dem Ortsgemeinderat lagen zwei Auflistungen über im Haus­haltsjahr 1997 eingetretene Haushaltsübecschreitungen vor.

Die erste Auflistung wies erhebliche überplanmäßige Haushalts­ausgaben bei insgesamt 10 Haushaltsstellen in Höhe eines Ge­samtbetrages von 32.947,06 DM aus.

Bei diesen Mehrausgaben handelte es sich u. a. um den Betrag von 10.395,00 DM für die aufgrund der Umlagegrundlage tatsäch­lich zu zahlende Kreisumlage. Für die aufgrund der Umlagegrund­lage tatsächlich zu zahlende Verbandsgemeindeumlage mußten zusätzlich 13.355,00 DM überplanmäßig bereitgestellt werden. Für die Haltung von Fahrzeugen und Maschinen war die Bereit­stellung von 2.801,16 DM erforderlich. Neben den laufenden Ausgaben für Benzin, Öl, Versicherungen und Steuern führten erhebliche Reparaturen am Holder, Mäher und Salzstreuer, die in diesem Umfang nicht vorhersehbar waren, zu dieser deutlichen Überschreitung des Haushaltsansatzes (9.000,00 DM).

Weiterhin mußten 1.146,54 DM überplanmäßig für Bewirtschaf­tungskosten bereitgestellt werden. Der Haushaltsansatz (1.500,00 DM) berücksichtigte nicht in vollem Umfang den Beitrag an die Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft.

Für den Bau einer Wartehalle war die Bereitstellung von 1.078,31 DM erforderlich. Bei dem Haushaltsansatz (10.000,00 DM) han­delte es sich um einen geschätzten Betrag. Nachdem die Planung für die Halle abgeschlossen war, zeigte sich, daß die ursprüngli­chen Mittel nicht ausreichend sein würden. Mit Beschluß vom 26.06.1997 hat man bereits Gesamtkosten von 25.000,00 DM festgesetzt. Davon wurde in 1997 ein Betrag von 11.078,31 DM finanziert.

Die Deckung der o. g. Kosten erfolgt durch Mehreinnahmen bei anderen Haushaltspositionen.

Die zweite Auflistung enthielt die vom Umfang her unerheblichen über- und außerplanmäßigen Haushaltsausgaben für das Haus­haltsjahr 1997, die sich bei 8 Haushaltsstellen auf insgesamt 2.254,04 DM beliefen. Die Deckung erfolgt im Rahmen des Ge­samthaushaltes.

Der Ortsgemeinderat nahm zustimmend Kenntnis von den uner­heblichen über- und außerplanmäßigen Haushaltsausgaben und

genehmigte einstimmig die erheblichen überplanmäßigen Haus­haltsausgaben für das Jahr 1997.

Errichtung einer Kapelle in der Gemarkung Kadenbach

Der Ortsgemeinderat stimmte den Vorlagen für die Errichtung einer Kapelle auf dem Grundstück Flur 17, Nr. 80 zu. Die Kosten übernimmt ein nicht genannter Bürger der Ortsgemeinde Kaden­bach. Die Erstellung soll in Eigenleistung der Bürger unter Feder­führung des Verkehrsvereins Kadenbach erfolgen. Der Ortsge­meinde Kadenbach entstehen keine Kosten.

Falschparker mit erhöhtem Schadensrisiko!

Eine zunehmende Anzahl von Beschwerden veranlaßt mich, an die Parkdisziplin einiger Autofahrer zu appellieren.

In mehreren Abschnitten der Römerstraße, der Westerwald­straße, der Freiherr-vom-Stein-Straße, In der Eck, aber oftmals auch in anderen Bereichen, nimmt das Parkverhalten Formen an, die Anlaß zu berechtigten Klagen von Anwohnern und auch Passanten hervorrufen.

Vorausschauendes und intelligentes Parken bewirkt sicherlich, daß nicht mehr mit überhöhter Geschwindigkeit durch diese Be­reiche gerast werden kann sicherlich ein wünschenswerter Nebeneffekt. Das sollte jedoch nicht dazu führen, daß das Parken einer Straßensperrung gleichkommt oder, daß über längere Strecken kein Begegnungsverkehr mehr möglich ist. In diesen Fällen sind Grenzen überschritten, die Ordnungsmaßnahmen provozieren. Daher bitte ich alle Anlieger und sonstigen Parker, sich untereinander so zu verständigen, daß eine vernünftige Regelung herbeigeführt wird.

Ärgerlich ist es auch für Mütter mit Kinderwagen und Kleinkindern mit Fahrrädern, aber auch für ältere Mitbürger, wenn immer wieder Bürgersteige durch parkende Autos zugestellt werden. Dies geschieht meist in der Absicht, sein Fahrzeug vor Schädi­gungen durch vorbeifahrende Autos zu schützen.

Sie sollten dabei jedoch eines bedenken: Gerade beim Parken auf dem Gehweg gehen Sie eine erhöhte Gefahr ein daß ihr Fahrzeug durch vorbeifahrende Radfahrer und andere Nutzerder Gehwege durch Kratzer beschädigt wird.

Der Schädiger ist in diesen Fällen meist nicht zu ermitteln, ganz im Gegensatz zur Schädigung durch vorbeifahrende Kraftfahr­zeuge: In diesen Fällen ist der Verursacher wesentlich leichter auszumachen.

Daher auch hier meine Bitte: Parken Sie Ihr Fahrzeug nicht auf dem Gehweg. Sie bewirken damit eigentlich das Gegenteil von dem, was Sie verhindern möchten und gefährden dabei auch noch den Personenkreis, für den die Gehwege angelegt wurden.

Helmut Marx, Ortsbürgermeister

TC Kadenbach 1986

Am Freitag, dem 19.06.1998, ab 16.00 Uhr, sowie am Samstag, dem 20.06.1998, ab 10.00 Uhr, findet ein weiterer Arbeitseinsatz statt.

Die auszuführenden Arbeiten können im einzelnen dem Aushang an der Tennishütte entnommen werden.

Wie auch im vergangenen Jahr werden wir wieder nach Abschluß der Medenspiele am 03., 04. und 05.07.1998 ein Einzelturnier durchführen. Ab sofort sind Eintragungen in den Meldelisten, die in der Vereinshütte ausliegen, möglich.

Sportfreunde Germania Kadenbach 1910

Die Wanderfreunde nehmen am Samstag, dem 20., und Sonntag, dem 21.06.1998, an der Volkswanderung in Katzenelnbogen teil.

Neuhäusel

Sprechstunden des Ortsbürgermeisters

Montags.von 18.00 bis 19.30 Uhr

Donnerstags.von 18.00 bis 19.30 Uhr

im Gemeindehaus, Telefon: 02620/8442

Kuchenspenden zum ökumenischen Gemeindefest am 12.07.1998

Zum ökumenischen Gemeindefest am 12.07.1998 erbitten wir noch Kuchenspenden. Bitte beachten Sie die entsprechenden Ankündigungen anläßlich der Gottesdienste in der katholischen