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Montabaur

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Nr. 23/98

nung: Toll, was man dort so alles über Bier und die Brauerei erfahren kann. Denn die Kunst des Bierbrauens wird auf eine neue und sehr erlebnisreiche Art rübergebracht.

Um allen Interessenten den Besuch in der Hachenburger Erleb­nis-Brauerei nun noch einfacher zu machen, verzichtet die Privat- brauerei künftig an den Sonntagen auf eine Voranmeldung. Brauereichef Heiner Schneider: »Unsere Gesellschaft wird immer spontaner, gerade an Wochenenden. Dem wollen wir entgegen- kommen.« Doch keine Regel ohne Ausnahme: Gruppen ab 20 Personen sollten sich vorher anmelden, damit auch eine individu­elle Betreuung gegeben ist.

Sehen, fühlen, riechen, schmecken!

Führungen durch die Brauerei finden sonntags im halbstündigen Takt zwischen 11.00 und 16.00 Uhr statt. Beim Rundgang durch die Brauerei erfahren die Gäste Bierbrauen mit allen Sinnen. Denn trotz hochmoderner Technik wird in Hachenburg noch nach alter Tradition mit viel Sorgfalt und Liebe gebraut.

Weitere Infos anfordern!

Weitere Infos und Prospekte zur Hachenburger Erlebnis-Brauerei gibt's über die Hotline 02662/808-88. Oder einfach per Postkarte bei der Hachenburger Brauerei, Stichwort Hachenburger Erleb­nis-Brauerei, 57627 Hachenburg.

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Dicht mit Folie

Sanierungshilfe für Ölauffangräume

Gute Nachricht für Hausbesitzer: Überholungsbedürftige Auf­fangwannen oder' Äuffangräume für Heizöltanks können jetzt leichter und schneller saniert werden. Eine neuentwickelte und vom Deutschen Institut für Bautechnik zugelassene Dichtungs­folie machts möglich. Weil sie innerhalb kürzester Zeit viel Anklang gefunden hat, haben schon viele Tankservice-Unter­nehmen und Heizungsbauer die Folie in ihrem Angebot.

Die bitumenverträgliche Kunststoffbahn spart gegenüber der her­kömmlichen Sanierungsmethode vor allem jede Menge Zeit. Der sonst vorgeschriebene dreimalige Spezialanstrich von Auffang­wannen oder Auffangräumen läßt sich jedenfalls nicht an einem einzigen Tag erledigen. Ein Tag aber reicht aus, um die Dich­tungsfolie samt Schutzvlies zu verlegen und das gesamte Schutz­system zu testen.

Dafür sind in der Regel noch nicht einmal Vorarbeiten an Boden und Seitenwänden notwendig. Denn Risse bis zu 0,5 Millimeter Breite können und dürfen ohne Bearbeitung des Untergrundes mit der Folie überbrückt werden. Die 1,5 Millimeter dicke Kunst­stoffbahn gewährleistet im übrigen einen so sicheren Schutz, daß sie auch unter Dieselkraftstofftanks und bei Vorratsbehältem für Motoren- und Getriebeölen eingesetzt werden darf.

Ein weiterer Vorteil der Folie: Bei der Sanierung eines Auffang­raumes braucht der Heizöltank nicht ausgebaut werden. Darüber hinaus können die Arbeiten auch im strengsten Winter erfolgen, weil der Heizbetrieb während der Renovierungsarbeiten auf­rechterhalten wird.

Bei dem Verfahren werden die einzelnen Dichtungsbahnen flüs­sigkeitsdicht miteinander verschweißt und die Oberkante der Wandfolie mit Aluminiumschienen an den Wänden befestigt, während der Tank per Luftkissen angehoben wird. Im Gehbe­reich des Tankschutzraums wird zusätzlich eine Trittschutzmat­teverlegt, die Beschädigungen der Dichtungsfolie verhindert. Bei Bedarf können außerdem optische oder akustische Warnanlagen installiert werden.

Anschließend wird das im Tankwagen zwischengelagerte Heiz­öl in den Tank zurückgepumpt. Daß die Schweißnähte absolut dicht sind, kann mit Hilfe einer Vakuumglpcke getestet werden.

IWO Institut für Wirtschaftliche Ölheizung e.V. Nähere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr regionaler Heizölhändler.

Der Schritt in die Selbständigkeit sollte gut vorbereitet sein

Übereilte und unüberlegt durchgezogene Existenzgründungen enden allzuoft in der Pleite. Der Start in die berufliche Eigenstän- agkeit will sorgfältig geplant und vorbereitet sein. Deshalb bietet ° le Kreishandwerkerschaft des Westerwaldkreises wie in den ergangenen Jahren ein Existenzgründungsseminar an, das an

vier aufeinanderfolgenden Wochenenden in Montabaur stattfin­det.

Die Teilnahme ist offen für alle Bereiche des Handels, Handwerks und der Dienstleistung. Das Seminar richtet sich an all diejenigen, die sich in nächster Zeit selbständig machen wollen oder sich bereits mit der Planung der Existenzgründung befassen, und an Betriebsgründer, die sich noch in der Anlaufphase befinden.

Der Schritt in die Unabhängigkeit will wohlüberlegt sein; deshalb bedarf er einer sorgfältigen Vorbereitung. Von der wichtigen Markterkundung bis zur Auswahl der richtigen Rechtsform und der Sicherstellung der Finanzierung muß eine Vielzahl von Details beachtet werden.

Die Mitarbeiter der Kreishandwerkerschaft haben immer wieder mit Existenzgründern zu tun, die sich nicht ausreichend vorberei­tet und voreilig die Betriebsgründung vollzogen haben. Nachbes­serungen am Unternehmenskonzept oder Hilfen bei der Finanzie­rung sind im nachhinein nur noch sehr schwer möglich.

Mit dem Existenzgründungsseminar soll den Teilnehmern ein Leitfaden für die Vorbereitung und Gründung an.die Hand gege­ben werden. Mit Hilfe von Checklisten und Fallstudien werden die für die Gründung wichtigen Themenkreise behandelt sowie Bera- tungs- und Informationsmöglichkeiten aufgezeigt.

Im einzelnen werden folgende Themenkreise bearbeitet:

- Wo liegen die Absatzmärkte und Marktchancen der Existenzgründer?

- Welche Vertrags- und arbeitsrechtlichen Fallen können auftreten?

- Welches ist die richtige Unternehmensform?

- Wie läßt sich das persönliche Risiko minimieren und absichern?

- Wie ermittelt man den Kapitalbedarf und die Grenzen der finanziellen Belastbarkeit?

- Welche steuerlichen Aspekte sind zu berücksichtigen?

- Welche Gewerberechtsvorschriften sind zu beachten?

- Wie werden Kosten im Betrieb überwacht?

- Wie kann die Buchführung für die Kalkulation genutzt werden?

- Welche wichtigen Erkenntnisse kann man aus der Bilanz ableiten?

- Wie kann man sich im Sozialversicherungsrecht richtig absichern?

- Wie vereinfacht der Einsatz von EDV die Arbeit im Betrieb? Weitere Informationen erhalten Sie in der Kreishandwerkerschaft des Westerwaidkreises (Tel.: 02602/10050).

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e-mail: hewald@rz-online.de

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