Montabaur
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Nr. 23/98
Achtung!
Vorgezogener Redaktionsschluß Air die 24. KW (Fronleichnam)
Alle Manuskripteinsender werden gebeten, die Manuskripte, die in der 24. Kalenderwoche veröffentlicht werden sollen, bis
Freitag, den 05.06.1996,12.00 Uhr, bei der Redaktion, Zimmer 233, abzugeben.
Wir bitten um Beachtung!
Öffnungszeiten
der Verwaltung
Montag bis Freitag.
Donnerstag auch.
Zentrale Tel.-Nr.
08.00 bis 12.00 Uhr 16.00 bis 18.00 Uhr .02602/126.0
des Bürgerbüro’s
Montag bis Mittwoch.08.00 bis 16.00 Uhr durchgehend
Donnerstag.08.00 bis 18.00 Uhr durchgehend
Freitag.08.00 bis 12.00 Uhr
Tel.-Nr.02602/126.123
für öffentlich ausliegende Bebauungspläne (Zimmer 220 und 221)
Montag bis Mittwoch.08.00 bis 12.30 Uhr
und.14.00 bis 16.00 Uhr
Donnerstag.08.00 bis 12.30 Uhr
und.14.00 bis 18.00 Uhr
Freitag.08.00 bis 12.30 Uhr
Zimmer 220 Tel.-Nr.02602/126.192
Zimmer 221 Tel.-Nr.02602/126.191
Sprechzeiten der Gleichstellungsbeauftragten
Montag bis Freitag.08.00 bis 11.30 Uhr
Tel.-Nr.02602/126.332
oder nach Vereinbarung
Rollstuhlfahrer bitte den Eingang am Konrad-Adenauer-Platz benutzen.
Hummeln, Wespen und Hornissen und Wildbienen
Jetzt fliegen sie wieder - die teilweise sehr ungeliebten gelb-schwarzen Insekten. Wer jedoch mehr über sie weiß, kann anders mit ihnen umgehen. Das verhindert unnötigen Streß und führt zu mehr Wissen über natürliche Zusammenhänge. Durch die Kenntnis über die Lebensweise der verschiedenen Wespenarten, die Lebensweise und -dauer von Hummelvölkern, Wildbienen und Hornissen in ihrer gesamten Vielfalt kann man praktischen Umweltschutz verwirklichen. Artenvielfalt ist für jeden von uns auch ein Stück Lebensqualität, die es zu erhalten gilt, dies schließt auch Wespen und Hornissen ein.
Wespen sind nach § 20 des BNatSchG allgemein geschützte Tiere, Hornissen, Hummeln und einige Wespenarten sind darüber hinaus besonders geschützte Tiere. Danach ist es verboten, wildlebende Tiere mutwillig zu beunruhigen oder ohne vernünftigen Grund zu fangen, zu verletzten oder zu töten. Um in bestimmten Fällen eine Umsiedlung der besonders geschützten Tierarten vornehmen zu können, ist eine Ausnahmegenehmigung bei der Bezirksregierung zu beantragen.
Das wesentliche Problem im Umgang mit diesen Tieren liegt im Menschen selbst. Aus Unkenntnis über die Lebensweise und aus Furcht, gestochen zu werden, sind viele nicht bereit, diese Insekten in ihrer nächsten Umgebung zu dulden. Trotzdem werden aber oft-paradoxerweise-Ansprüche an eine intakte Umwelt gestellt. Wir selbst müssen dafür aber auch bereit sein die entsprechenden und notwendigen Dinge mit zu tragen und nicht bei uns selbst ständig Ausnahmen zu fordern. Vor allem, da es viele besonders friedliche Insekten gibt, die dann aus Unkenntnis oft für ihre bekannteren »Geschwister« den Sündenbock spielen müssen. Es gibt aber die Möglichkeit auch friedlich beispielsweise mit einem Hornissenvolk zusammen zu leben. Man muß wissen, daß erst im Falle eines Angriffes auf ihr Nest Hornissen zur Verteidi
gung übergehen. Einzelne Tiere werden freifliegend niemals über einen Menschen herfallen, die Tiere weichen Störungen oder Bedrohungen eher durch Flucht aus. Man findet sie auch nicht am Frühstückstisch beim Räubern von Marmeladen und anderen süßen Sachen, sie sind eher sammelnd an alten Holzteilen oder grünen Pflanzen zu finden - also besteht hier keine direkte Konkurrenz zum Menschen. Wer seine Angst vor ihnen überwindet, wird überrascht sein von den Beobachtungen, die er bei diesem fleißigen Insekt machen kann.
Wer sich besonders für den Schutz dieser geschützten Insektenart einsetzen will, kann sich auch dazu entschließen an einer entsprechend geeigneten Stelle, an der die Insekten ihre Ruhe haben, einen Nistkasten für Hornissen aufzuhängen. Auch für Hummeln gibt es Nistkästen, so daß man hier die Wahl hat oder beides tun kann.
VGV Montabaur Constanze Wunderlich
Katze gefunden
Am 23.05.1998 wurde in Nentershausen ein schwarzer, kastrierter Kater gefunden. Der Verlierer wendet sich bitte an den Tierschutzverein Mons und Tabor e.V., Frau Matthei, Telefon 0171/2439685.
Wer vermißt Hund?
Am Montag wurde in Eitelborn ein schwarzer Pudel mit Halsband gefunden. Der Halter des Tieres oder andere Personen, die einen Hinweis auf den Tierhalter geben können, werden um Mitteilung an das Bürgerbüro der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Telefon 02602/126123, gebeten.
Verschiebung der wöchentlichen Müll- bzw. Wertstoffabfuhr
wegen des Feiertages »Fronleich- v - /
nam«, am 11.06.1998
Von seiten des Westerwaldkreis-Abfallwirtschaftsbetriebes wird darauf hingewiesen, daß wegen des Feiertages »Fronleichnam«, am Donnerstag, dem 11.06.1998, die Entleerung der Müll- bzw. Wertstoffgefäße oder die Einsammlung der gelben DSD-Säcke jeweils einen Tag später erfolgt, also anstatt donnerstags erst freitags und anstatt freitags erst samstags (13.06.1998).
Die jeweilige Abfuhrart ist dem Müllkalender 1998 zu entnehmen.
Westerwaldkreis-Abfallwirtschaftsbetrieb gez. Volker Best, Werkleiter
Amtsgericht Montabaur
ln der Zeit vom 15.06. bis 18.06.1998 ist das Amtsgericht Montabaur aus innerbetrieblichen Gründen nur für urai schiebbare Eiliälfe und zur Durchführung anberaumter Termine geöffnet.
Manöver der Bundeswehr und der ausländischen Streitkräfte
Wir teilen Ihnen die Anmeldung des Manövers »Pegasus 98« mit.

