Montabaur
Nr. 22/98
“Erwachsenenbildung”
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Katholisches Bildungswerk Westerwald
Das Katholische Bildungswerk Westerwald lädt ein in Zusammenhalt mit der Kreissparkasse Westerwald
Ausstellung - Lesung - Vorträge
1 Kunstausstellung: »Lebensspuren-Porträts alter Menschen«
RilderundZeichnungenderfinnischen Künstlerin PirjoNiiranen, Bremen Ort’ Westerburg, Kreissparkasse, Neustraße 12; Eröffnung: Montag’ 15.06.1998,17.30 Uhr, Dauer: vom 16. bis 30. Juni 1998.
2. Rahmenprogramm:
Werkstattseminar
Thema: »Porträts-Malen-Lernen unter Anleitung der Künstlerin«, Orf Westerburg, katholisches Pfarrzentrum, Werkraum, Termin: Dienstag, 16. Juni, 09.00 bis 12.00 und 15.00 bis 18.00 Uhr, Mittwoch,- 17 Juni, 09.00 bis 12.00 Uhr, TN-Gebühr: 12,-DM.
(Teilnehmerzahl auf 12 Personen begrenzt)
Vorträge: »Auch im Alter Neues lernen«
1. »Bankgeschäfte durchschauen lernen«
Selbständig mit Geldautomaten und Geldkarten umgehen können
-praktische Übungen
Ort- Westerburg, Kreissparkasse
Termin: 23. Juni 1998,15.00 Uhr
Referenten: Gabriele Wieland, KSK Bad Marienberg; Josef Kefferpütz, KSK Westerburg (Teilnehmerzahl auf 25 Personen begrenzt).
2 . »Auf dem Weg zum EURO«
Was passiert mit meiner Deutschen Mark, wenn der EURO kommt? Ort: Westerburg, katholisches Pfarrzentrum, Termin: 24. Juni 1998,15.00 Uhr, Referent: Christof Schilling, EURO-Koordi- nator der KSK
3. »Erben und Vererben«
Ort: Westerburg, katholisches Pfarrzentrum, Termin: 1. Juli 1998, 15.00 Uhr, Referentin: Mechthild Neubauer, Bad Münster-Ebernburg
Lesung: »Lebensspuren: Altwerden auf dem Westerwald«
August Hanz liest aus seinen Büchern. Anschließend Gespräch mildem Autor. Ort: Westerburg, katholisches Pfarrzentrum, Termin: 30. Juni 1998,15.00 Uhr Organisatorische Hinweise:
Anmeldungen zu den Veranstaltungen - Werkstattseminar - | Vorträge - Lesung -bitte bis spätestens 10. Juni 1998 an das katholische Bildungswerk Westerwald.
Weitere Auskünfte/Infos bei: Katholisches Bildungswerk Westerwald, 56410 Montabaur, Auf dem Kalk 11, Telefon 02602/ 680230/Fax: 02602/680251.
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»Ich denke oft an Montabaur«
schrieb der bekannte Romanautor Karl May an einen seiner Leser im hiesigen »Priesterseminar«, womit das Bischöfliche Konvikt gemeint war.
Die Stadtbücherei Montabaur wird mit der Geschichts- und Kulturwerkstatt Westerwald den Spuren nachgehen, die der weltberühmte Schriftsteller im Westerwald hinterlassen hat. Als prominenter Gast hat sich Justizminister Peter Caesar von der Landesregierung in Mainz, ein Karl-May-Fan, angesagt. Die Karl-May- Gesellschaft, eine der größten literarischen Gesellschaften Deutschlands, hat ihre Mitwirkung ebenso zugesagt wie »Karl May & Co/Mescalero e.V.« aus Berod.
Zwei Kurzreferate stellen den Bezug zur Region her. Ob Maximilian Prinz zu Wied, der große Amerikaforscher aus dem Westerwald, als Vorbild für Karl May in Frage kommt, untersucht Dr. Hermann Josef Roth, Köln.
Über die Beziehungen Mays zum Westerwald damals und heute spricht stud. phil. Peter Weyand, Dernbach.
Das Hauptreferat »Kurioses und Paradoxes aus der Wirkungsgeschichte Karl Mays« hält Prof. Dr. Helmut Schmiedt von der Universität Koblenz/Landau.
Die musikalische Umrahmung bildet eine echte Überraschung, weil Kompositionen von Karl May vorgetragen werden. Für Montabaur eine Premiere!
Die Veranstaltung findet statt am Freitag, dem 29. Mai, um 18.00 Uhr in der Stadtbücherei Montabaur.
Öffnungszeiten der Stadtbücherei Montabaur
Montag.gesch lossen
Dienstag.15.00 bis 18.30 Uhr
Mittwoch.10.00 bis 14.00 Uhr
Donnerstag.10.00 bis 18.30 Uhr
Freitag.10.00 bis 16.00 Uhr
Samstag.10.00 bis 13.00 Uhr
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Sonntagsmatineeveranstaltung mit dem Blasorchester Borgloh
Großer Markt, Montabaur
Am Sonntag, 31. Mai 1998, ab 11.00 Uhr führt das Blasorchester Borgloh, das für drei Tage Gast des Vereinsringes Eigendorf ist, auf dem »Großen Markt« in Montabaur ein Sonntagskonzert durch. Erleben Sie ein Konzert der Spitzenklasse, mit musikafi- j sehen Höhepunkten aller Stilrichtungen. Bekannt in Niedersachsen durch seine hervorragenden Konzerte bei Open-Air- und Saal- | Veranstaltungen. Neben der traditionellen i Blasmusik mit Marsch, Polka und Heimat- jed, werden klassische, moderne und geistliche Musik aufgeführt. Zur Zeit hat das Blasorchester ca. 130 Auftritte im Jahr, die sich yorranging aus Konzerten, aber auch aus Marschmusik, Kirchenauftritten und Tanz- m usik zusammensetzen. Das Blasorchester beheimatet unweit von Osnabrück, steht unter der musikalischen Leitung von Herbert Holtgreife und setzt sich aus Musi- kerinnen und Musikern im Alterzwischen 16
65 zusammen. Wir wünschen allen Besuchern einen unterhaltsamen Sonntagvor- m| ttag mit dem Blasorchester Borgloh.
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