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Die Volksbank Montabaur-Wallmerod informiert:

Kaufen mit Geld Karte ist sicher

Mit Nachdruck weisen die im ZKA zusammengeschlossenen Verbände der Kreditwirtschaft darauf hin, daß beim Einkäufen mit der Geldkarte die Anonymität des Kunden gegenüber dem Händler oder technischen Dienstleistern in vollem Umfang sichergestellt ist. Der Kunde hinterlasse beim Bezahlen allein seine Kartennummer. Rückschlüsse auf die Identität des Kunden seien für den Händler aufgrund dieser Information nicht möglich.

Auch die für den Verrechnung von GeldKarte-Einkäufen eingeschalteten Evidenzzentralen sind nicht in der Lage, Einkäufe einzelnen Personen zuzuordnen. Es besteht daher auch dort keine Möglichkeit, von jedem Kartennutzer exakte Verhaltens- und Kaufprofile zu erstellen.

Die bei den Evidenzzentralen gespeicherten Informationen dienen ausschließlich der Durchführung von Sicherheitskon­trollen innerhalb des Systems und können nur in.Reklamati­onsfällen unter Mitwirkung des betroffenen Kunden und seiner Bank konkret zugeordnet werden. Eine freiwillige Mitwirkung der Evidenzzentralen bei »Rasterfahndungen« gibt es nicht. Die kreditwirtschaftlichen Verbände bedauern, daß der Bundesbeauftragte für Datenschutz, Joachim Jacob, in einem Interview zur GeldKarte falsche Antworten gegeben und die Funktionsweise des Systems grob verzerrt dargestellt-hat. Dies überrascht um so mehr, als in der Vergangenheit regelmäßig Mitarbeiter des Bundesbeauftragten an Bespre­chungen mit Vertretern der ZKA-Verbände teilgenommen haben, bei denen das Thema »GeldKarte« behandelt wurde.

Studie belegt: Anleger mit Aktieiifonds langfristig zufrieden

Ein Großteil der Deutschen hält private Altersvorsorge für unverzichtbar

Das Vertrauen in die gesetzliche Rentenversicherung schwindet weiter: Wie Christoph Acker, Zweigstellenleiter in Wirges, betont, halten rund 80 Prozent der Deutschen die private Altersvorsorge für notwendig. Über ein Drittel würde sofort aus der gesetzlichen Rentenversicherung aussteigen, wenn dies heute möglich wäre. Diese Zahlen gehen laut Herrn Acker aus einer repräsentativen Umfrage hervor, die das Marktforschungsinstitut Lassek & Herzog im Auftrag von Union Investment, der Investmentgesellschaft der Voiksbanken und Raiffeisenbanken, durchgeführt hat.

Deutsche in punkto Rente dreigeteilt

Ziel der Untersuchung war es, Aussagen über das Anlegerverhal­ten und die Einstellung, insbesondere vor dem Hintergrund der Altersvorsorge, -zu erhalten. Drei Gruppen kristallisieren sich da­bei heraus: die »Vertrauenden«, die »Skeptiker« und die »Ma­cher«.

Etwa 20 Prozent der Bevölkerung zählen nach der Befragung zu den »Vertrauenden«. Sie vertrauen nach wie vor auf das gesetz­liche Rentensystem und glauben, daß die gesetzliche Rente später einmal ihren Lebensunterhalt finanziert.

Rund 40 % der Deutschen können als »Skeptiker« bezeichnet werden. Sie zweifeln daran, ob sie im Alter ausschließlich auf die gesetzliche Rente bauen können. Deshalb haben sie bereits begonnen, sich über Alternativen zu informieren. Insgesamt herrscht hier jedoch noch Unschlüssigkeit. Die übrigen 40 Prozent stehen dem derzeitigen Rentensystem sehr kritisch gegenüber. Diese »Macher« sind überzeugt, daß es ohne private Altersvor­sorge nicht mehr geht. Sie informieren sich rege über Finanzpro­dukte zur privaten Vorsorge; viele haben gehandelt und bereits entsprechend vorgesorgt.

Moderne Alternativen

2Ur gesetzlichen Rente relativ unbekannt

Zur Frage, was für die eigene Altersvorsorge getan werden kann, herrschte bei vielen Befragten Ratlosigkeit, teilweise auch Un­kenntnis. Spontan wurden zwar Möglichkeiten wie »die eigenen V| er Wände« oder Lebensversicherungen genannt.

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Die Mehrheit der Deutschen zeigte sich jedoch bei modernen Anlageformen wie beispielsweise Aktienfonds wenig informiert. Im krassen Gegensatz dazu fanden die Marktforscher heraus, daß Anleger, die Aktienfonds für die private Altersvorsorge bereits nutzen, mit ihrer Anlage sehr zufrieden sind.

Auch Zweigstellenleiter Christoph Acker kann das aus seiner tagtäglichen Praxis bestätigen: »Viele Anleger haben sich noch nicht ausreichend über die vielfältigen Möglichkeiten, die Aktien­fonds bieten, informiert. Mit Produkten wie beispielsweise Quat- tro: PrivatVorsorge können Anleger über einen längerfristigen Ansparzeitraum mit regelmäßigen Beträgen in Aktienfonds inve­stieren. Und gerade bei einem langfristigen Anlagehorizont sind Aktienfonds die Geldanlage mit exzellenten Ertragsaussichten und damit eine ideale Ergänzung zur Altersvorsorge«.

Neues Angebot für Bürger und Kommunen

CDU-Kreistagsfraktion informierte sich bei BilTex über neue Medien

Ein neues Dienstleistungsangebot bietet der Wittich-Verlag mit seinem Tochterunternehmen BilTex in Höhr-Grenzhausen für die Kommunen und die Westerwälder Betriebe an. Geschäftsführer Franz-Peter Eudenbach erläuterte bei einem Besuch der CDU- Kreistagsfraktion die Zielsetzung der neuen Aktivitäten.

Die Kommunen können den amtlichen Teil ihrer Mitteilungsblätter einschließlich der Bereitschaftsdienste den Bürgerinnen und Bür­gern im Internet zur Verfügung stellen. Somit kann der interes­sierte Bürger, der über einen Internet-Anschluß verfügt, jederzeit auf die aktuellen Informationen zurückgreifen. Bei der Zusam­menarbeit mit den Verbandsgemeinden ist auch eine Verbesse­rung des Service-Angebotes der Kommunalverwaltungen vorge­sehen. Antragsformulare können dann übers Internet zur Verfü­gung gestellt werden. Um diese Dienstleistung anbieten zu kön­nen, hat BilTex umfangreiche Investitionen getätigt, die auch der neuesten technischen Entwicklung gerecht werden.

CDU-Kreisvorsitzender Kurt Schüler bezeichnete die Internet- Technologie als Medium der Zukunft. Gerade die junge Genera­tion nutze dieses Medium immer stärker. Er begrüße dieses Angebot nachdrücklich, da durch die Zusammenarbeit mit den Kommunen und den heimischen Westerwälder Betrieben, neue Möglichkeiten eröffnet werden. Lobenswert sei auch die Koope­ration verschiedener Anbieter, die in einer gesonderten Aktion die Internet-Präsentation der Westerwälder Betriebe einer breiteren Öffentlichkeit bekanntmachen wollen.

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