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Montabaur

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Nr. 19/98

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Rei der diesjährigen Jahreshauptversammlung am Donnerstag, lg 04 1998, wurde Walter Eberth nach 1 öjähriger Tätigkeit als 1. Vorsitzender verabschiedet. Walter Eberth hat aus privaten Grün­den sein Amt niedergelegt.

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Von der Versammlung wurde als 1. Vorsitzende Brigitte Decker (Mitte) gewählt. 2. Vorsitzende wurde Monika Merz (links im Bild). Der neue Vorstand wünscht den Mitgliedern und sich eine gute Zusammenarbeit.

Konjunkturumfrage

der IHK Koblenz Frühjahr 1998

Konjunkturaufschwung stabilisiert sich

Die Gesamtaussage der Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz ist eindeutig: Nachdem sich be­reits zum Jahreswechsel eine Konjunkturbelebung andeutete, hat sich der positive Trend im Frühjahr 1998 weiter fortgesetzt. Die stärksten positiven Impulse gehen dabei von der Industrie aus, wobei die Bauwirtschaft immer noch eine deutlich schlechtere Situation aufweist als das übrige verarbeitende Gewerbe. Stagna­tion bei Groß- und Einzelhandel.

Vier Fünftel der Industriebetriebe ohne Baubetriebe bezeich­nen die momentane Geschäftslage als gut oder befriedigend. Bei den Baubetrieben hingegen sieht es weniger gut aus: Die Hälfte sieht sich in einer schlechten Geschäftslage. Die Geschäftslage im Handel ist sehr unterschiedlich, wobei sich im Großhandel die verbesserte Situation des Vorquartals zu stabilisieren scheint. Der Einzelhandel registriert bisher nur punktuelle Steigerungen.

»Wir freuen uns mit unseren Unternehmen über die allgemein deutlich verbesserte Konjunkturlage in diesem Frühjahr« so der IHK-Hauptgeschäftsführer Hans-Jürgen Podzun gegenüber un­serer Zeitung. Obwohl noch nicht alle Wirtschaftszweige von dem allgemein erkennbaren Aufschwung profitieren, »zeigt uns die klare Tendenz des Aufwärtstrends doch die Marschrichtung auf in eine günstigere Wirtschaftslage als noch vor einem Jahr«.

Die gestiegenen Auftragseingänge der Industrie resultieren aus der guten Auslandsnachfrage und einer jetzt auch gesteigerten Inlandsnachfrage. 23 Prozent dieser Betriebe bezeichnen den Auftragsbestand (In- und Ausland) mit verhältnismäßig hoch, 47

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Prozent mit ausreichend bzw. saisonüblich und nur 30 Prozent mit zu klein. Diese Wertung ist die beste seit 1992. Im Baugewer­be dagegen kennzeichnen 67 Prozent den Auftragsbestand mit zu klein.

Noch ähnlich schlecht sind die Aussagen des Handels zur Er­tragslage: Im Einzelhandel bezeichneten sogar 63 Prozent die Ertragslage mit unbefriedigend.

Und was erwarten die Unternehmen für 1998? Zusammenfassend kann man zur Einschätzung der Lage sagen, daß die Industrie weiterhin optimistisch ist, der Großhandel sich stabilisiert und der Einzelhandel Bedenken äußert.

Die Investitionsvorhaben bleiben auf gleichem Niveau bei der Industrie erhalten, der Einzelhandel versucht durch weitere Inve­stitionen, seine Attraktivität zu erhöhen: 21 Prozent der Betriebe wollen in diesem Jahr mehr investieren als 1997 und 23 Prozent halten ihr Investitionsniveau bei.

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