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Montabaur

Nr. 18/98

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grdie Chancen zur privaten Altersvorsorge mit Aktienfonds nicht einschätzen könne, da er noch zu wenig über Aktien- und Invest- me ntfonds wisse, so Patrick Becker, Leiter der Vermögensbera­tung der Volksbank Montabaur-Wallmerod zur aktuellen Diskus- s ion über die private Altersvorsorge.

Beachtliche 33 % der gesetzlich Rentenversicherten gaben weiter an, daß sie aus der staatlichen Versicherung austreten würden, wenn dies möglich sei. Das ermittelte jetzt ein Marktforschungs­institut in einer Studie zur Erforschung des Anlegerverhaltens. Als Hauptgrund führten die potentiellen Aussteiger an, daß sie die private Vorsorge für effizienter halten.

Zur Frage, was für die eigene Altersvorsorge getan werden kann, herrscht bei vielen Befragten Ratlosigkeit, teilweise auch Un­kenntnis. Spontan werden zwar Möglichkeiten, wie »die eigenen vier Wände« oder die Lebensversicherung genannt. Die Mehrheit der Deutschen,zeigt sich bei modernen Alternativen wenig infor­miert. Die Bereitschaft, Aktienfonds zur privaten Vorsorge einzu­setzen, ist dagegen bei Selbständigen und Anlegern, die mit dem System der gesetzlichen Rentenversicherung unzufrieden sind, bereits ausgeprägt. Trotzdem wird bei vielen Befragten der Anla- geerfolg von Aktien und Aktienfonds langfristig unterschätzt. Während die Deutschen die Rendite von Aktienfonds auf 8,5 % schätzten, rentierte beispielsweise der deutsche Aktienfonds »UniFonds« seitseiner Auflegung im Jahre 1956 mit jährlich mehr als 10 '%. Gleichwohl fanden die Marktforscher heraus, daß Anleger, die Aktienfonds für private Altersvorsorge bereits nutzen, mit ihren Anlagen sehr zufrieden sind.

»Die Studie bestärkt uns, unsere Mitglieder und Kunden noch intensiver über die langfristig überlegene Wertentwicklung von Aktien und Aktienfonds aufzuklären«, resümierte Patrick Becker von der Volksbank Montabaur-Wallmerod. Wer deutsche Aktien -30 Jahre hält, könne mit 95prozentiger Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, daß er die Rendite von Bundesanleihen übertrifft. Dies zeige, daß Aktienfonds neben lukrativen Banksparplänen oder sonstigen regelmäßig besparten Anlageformen eine gute Alterna­tive sind.

Volksbank-Reisegruppe zurück von Madeira

Blütenmeer im Atlantik: »Blume des Ozeans«, so wird die Insel Madeira beschrieben. Sie war das Reiseziel der diesjährigen Frühjahres-Banksonderreise der Volksbank Montabaur-Wall­merod, die von Vorstandsmitglied Detlef Nießen begleitet wurde. Mitten im warmen Golfstrom gelegen hat Madeira eine prachtvolle Flora, wie sie kaum üppiger sein kann. Der Sage nach gilt Madeira als Teil des versunkenen Königreiches Atlantis. Schon vor über 100 Jahren entdeckten die Engländer die Pracht dieser Insel und ließen sich in den komfortablen Hotels verwöhnen.

So auch jetzt die Volksbank-Reisegruppe, die von der Hauptstadt Funchal aus die Insel entdeckte und erlebte. Im Rahmen von Insel- und Stadtrundfahrten konnten die Teilnehmer Land und Leute kennenlernen. Die berühmten botanischen Gärten, die Kathedrale aus dem 15. Jahrhundert, die malerische Altstadt sowie ein Besuch des Weinkellers mit den himmlischen Madeira- Weinen waren selbstverständlich mit im Programm. Natürlich beinhaltete das reichhaltig gespickte Ausflugsprogramm auch Zeiten, in denen die Teilnehmer »auf eigene Faust« ihre Ent­deckungen machen konnten.

Der letzte Tag der Reise stand völlig zur freien Verfügung und wurde von den Gästen zum Erholen und Baden genutzt.

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»Ließ sich in Madeira verwöhnen«, die Reisegnjppe der Volksbank Montabaur-Wallmerod mit Vorstandsmitglied Detlef Nießen.

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reicht vom Informationsabend vor der Reise über den Transfer, die deutschsprachige Reiseleitung im Zielgebiet bis hin zum Rückflug und Bustransfer nach Montabaur. Ideal also, um unbe­kümmert Land und Leute kennenzulernen, ohne dabei Gefahr zu laufen, eventuell durch Sprachprobleme wichtige Sehenswürdig­keiten zu verpassen. Bei der diesjährigen Herbstreise startet die Volksbank in der Zeit vom 29.10 bis 13.11. zu einer Mexiko-Rund­reise, die von Vorstandssprecher Hans-Jürgen Höber begleitet wird. Nähere Informationen hierzu erteilt Ihnen gerne Andrea Baumann unter der Telefon-Nummer 02602/133-249.

DAV Sektion Koblenz

Wanderprogramm

Donnerstag, 07.05.1998,11 km, 3 Std., ca. 160 m Stg.

Ww.: Maischoß Bf. - Mönchsberg - Akropolis - Karl Näkelhütte - Langhardt-Schwedenkopf - Rotweinwanderweg - Mayschoß Abfahrt: ab 11.20 Uhr Koblenz-Hbf mit DB AG nach Remagen, Ankunft 11.55 Uhr, ab Remagen 12.08 Uhr Wf.: Peter Geissen, Tel.: 0261/71615 Einkehr: noch unbekannt

Sonntag, 10.05.1998,24 km, ca. 6 Std., ca. 600 m Stg.

Ww.: Niederbreitbach/Wied - Datzeroth - Ruine Neuerburg - Verscheid Over - Niederbreitbach

Abfahrt: ab 09.00 Uhr Busbahnhof Koblenz mit Fahrgemein- schaft

Wf.: Gertrud und Hans Schwarzenberger, Tel.: 02631/55498 Einkehr: Gaststätte »Wiedperle«, Niederbreitbach

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für Balkon und Garten

erhältlich am Dienstag, 05.05.1998, von 08.00 bis 19.00 Uhr, in der Werk­statt für Behinderte Rotenhain, Bahn­hofstraße

Geranien, Fuchsien, Margeriten, Blu­menerde, Gemüsepflanzen und vieles mehr.

wem

Stammtisch zum Thema Altersversorgung

Wirtschaftsjunioren Westerwald-Lahn laden ein

Unter dem Motto »Man kann gar nicht jung genug zur Altersvor­sorge sein« findet am 13. Mai 1998, ab 19.30 Uhr, im Hotel