Montabaur
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Nr. 18/98
unterschiedlichsten Aktionen und Attraktionen für Kinder (Hüpf- burgen und Spielmobil - Spielwettbewerbe) die ganze Familie angesprochen. Dieses Spielefest wird unsere Kleinen ganz besonders ansprechen und steht unter dem besonderen Motto der »Integration unserer ausländischen Mitbürger in die Dorfgemeinschaft«. Auch das leibliche Wohl wird nicht zu kurz kommen, die Küche verspricht zu günstigen Preisen Gutes. Unterhaltung und Spaß für Jung und Alt steht also auf der Tagesordnung. Musikalisch umrahmt wird diese Sonntagsveranstaltung durch Vorträge des Frauen- und Männerchores und des »Jugendorchesters der Big Band Boden«.
An diesem Wochenende heißt es also in Ruppach-Goldhausen, bleiben oder nach Ruppach-Goldhausen kommen.
Turn- und Sportverein 1921 Ahrbach e.V.
Abteilung Handball Samstag, 2. Mai 1998
Männliche D-Jugend, 14.00 Uhr: 1. Pokalturnier.
Spielort: Sporthalle Mallendarer Berg, Vallendar.
Ort: Sonnenhof, Ruppach-Goldhausen, um 13.00 Uhr.
Sonntag, 3. Mai 1998
Weibliche D-Jugend, 14.00 Uhr: 1. Pokalturnier.
Spielort: Sporthalle Römerwallschule, Rheinbrohl.
Ort: Sonnenhof, Ruppach-Goldhausen, um 12.30 Uhr.
Achtung - vormerken Samstag, 16. Mai 1998
13.00 Uhr: Wandertag der Abteilung. Treffpunkt: Sonnenhof, Ruppach-Goldhausen.
Anmeldungen bei: Hermann-Josef Sabel, Tel.: 02602/80233; Marcus Strobel, Tel.: 02602/180925; Andre Hölzgen, Tel.: 02602/70172. Meldeschluß: 8. Mai 1998.
Tag des Handball Sonntag, 14. Juni 1998
Aus diesem Anlaß werden wir ein Handball-Dorfturnier im Freizeitgelände in Ruppach-Goldhausen veranstalten.
Gespielt wird auf Rasen mit 7er Mannschaften. Jede Mannschaft darf aus bis zu 12 Spieler/innen bestehen, wobei ein/e aktiver/aktive Spieler/Spielerin (Saison 97/98) pro Mannschaft mitwirken kann.
Zu diesem Turnier laden wir Euch als Verein, Firma, Straßenmannschaft, Stammtischmannschaft oder sonstige Gruppierung recht herzlich ein. Wir würden uns sehr freuen, wenn sich nicht nur Mannschaften aus Ruppach-Goldhausen, sondern auch aus Boden und Heiligenroth anmelden würden.
Um die Veranstaltung genau organisieren zu können, erbitten wir Anmeldung bis zum 24.05.1997 bei Oliver Köllig, Mittelweg 4, 56244 Leuterod, Telefon 02602/8950 privat, 02623/600494 dienstlich.
Jugendliche für Gardetanz herzlich willkommen!
Die Leiterin unserer Gardetanz-Gruppe, Petra Görg, beginnt mit dem Tanztraining am Montag, dem 4. Mai, um 16.00 Uhr, in der Turnhalle. Wer Lust hat mitzumachen, ist herzlich willkommen. Also, wer sich angesprochen fühlt, kommt montags um 16.00 Uhr in die Turnhalle Ruppach-Goldhausen zum Training. Auch aus den Nachbargemeinden sind Jugendliche herzlich willkommen.
SG Heiligenroth, Ahrbach
Seniorenfußball Sonntag, 03.05.1998
SG Heiligenroth, Ahrbach I — Welschneudorf, 14.30 Uhr Mari'enrachd. II-SG Heiligenroth, Ahrbach II, 12.30 Uhr
Jugendfußball Samstag, 02.05.1998
E1-Jugend: Holzbachtal III-JSG Heiligenroth, Ahrbach 1,13.15 Uhr
D-Jugend: JSG Heiligenroth, Ahrbach-JSG Horressen, 14.15 Uhr.
Zuschauer sind zu allen Spielen herzlich willkommen.
“AUGST”
Katholische Kirchengemeinde »Mariä Himmelfahrt« Eiteiborn
Selbstbewußtseinstraining für Frauen
Sag nicht Ja, wenn Du lieber Nein sagen willst!
Termin: Dienstag, 05.05.1998, 20.00 bis 22.15 Uhr
Ort: Pfarrheim »Arche«, Eitelborn
Leitung: Marion Grimm-von Essen
TN-Gebühr: 6,00 DM
Info und Anmeldung: Kath. Pfarramt, Telefon 8696 oder bei Gaby Schöfer, Telefon 2349.
Eiteiborn
Sprechstunde des Ortsbürgermeisters
Dienstags.von 18.00 bis 19.30 Uhr
Donnerstags.von 18.30 bis 20.00 Uhr
Telefon und Fax: 02620/8610
Bericht über die Sitzung des Ortsgemeinderates Eitelborn am 24.03.1998
ln der Sitzung des Ortsgemeinderates Eitelborn stellte sich der seit dem 01.12.1997 im Amt befindliche erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Montabaur, Edmund Schaaf, den Ratsmitgliedern vor. Er versprach, partnerschaftlich mit der Ortsgemeinde Eitelborn und ihren Organen, dem Ortsbürgermeister und dem Ortsgemeinderät, zusammenzuarbeiten.
Im Rahmen der Sitzung ging Beigeordneter Schaaf auch auf die aktuellen Gespräche über die Bildung einer Regionalen Schule an der Augstschule in Neuhäusel ein. Schaaf berichtete überden »runden Tisch«, der kurz zuvor an der Augstschule unter Beteiligung eines Vertreters des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Weiterbildung, Mainz, der Bezirksregierung Koblenz, der Schule (Schulleitung, Personalrat, Elternvertretung), der Fraktionen des Verbandsgemeinderates und der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur stattgefunden hatte. Die Verbandsgemeinde habe aufgrund eines entsprechenden Beschlusses des Verbandsgemeinderates beantragt, an der Augstschule eine Regionale Schule einzurichten. Über diesen Antrag müsse das zuständige Ministerium in Mainz entscheiden. Das erfolge erst im Sommer 1998 für das Schuljahr 1999/2000. Obwohl der Entscheidung nicht vorgegriffen werden könne, sei aus den Ausführungen des zuständigen Referenten deutlich geworden, daß die Voraussetzungen für eine Regionale Schule wohl nicht erfüllt werden könnten. Nach den Einrichtungsvoraussetzungen der Landesregierung müsse eine Regionale Schule mindestens drei Klassen pro Jahrgangsstufe (Dreizügigkeit) haben. Nur in ganz seltenen Ausnahmefällen könne eine zweizügige Schule Regionale Schule werden. Voraussetzung dafür sei, daß ohne die Einrichtung einer Regionalen Schule in zumutbarer Entfernung keine Möglichkeit bestehe, den Sekundarabschluß I zu erwerben. Diese Voraussetzung habe das Ministerium mit Blick auf das vielfältige Schulangebot in der Nachbarschaft der Augstgemeinden eindeutig verneint. Zusätzlich sei erforderlich, daß 50 % der Grundschüler zur Regionalen Schule wechseln. Die Hauptschule an der Augstschule hat nur eine Klasse pro Jahrgangsstufe. Die Grundschule hat vier Klassen/Jahrgangsstufe. Auch in der Grundschule gingen die Schülerzahlen zurück, so daß evtl, nur noch drei Züge in der Grundstufe sein werden. Nur ca. 25 % der Grundschüler wechseln zur Hauptschule. »Die Entscheidung über den Antrag der Verbandsgemeinde Montabaur auf Einrichtung einer Regionalschule in Neuhäusel liegt bei der Landesregierung. Wir müssen aber zur Kenntnis nehmen, daß die Landesregierung bei ihrer Entscheidung sachliche Gesichtspunkte zu berücksichtigen hat. Und danach haben wir keine guten Chancen«, führte Edmund Schaaf aus.
In diesem Zusammenhang ging er auf den von der SPD Eitelborn öffentlich erhobenen Vorwurf ein, die Verbandsgemeinde Montabaur habe die Chance auf Einrichtung einer Regionalschule durch verspätete Antragstellung vertan. Ratsmitglied Udo Schöfer hatte in diesem Zusammenhang behauptet, die SPD Eitelborn habe schon 1991 eine entsprechende Anregung gegeben. Auf entsprechenden Vorhalt Schaafs, ein solcher Antrag sei in der Verbands-

