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Montabaur

Nr. 17/98

(Tapeten

+ Stoffe von rasch

BauMarkt

5TEINEBHCH

56414 Watlmftrod Telefon: 0 64 35 - 70 66

Holz

Baustoffe

Bau- + Heimwerkermarkt

chenchor »Bad Emser Lerchen« sowie der »Westerburger Kin­der- und Jugendchor« ein vielfältiges und abwechslungsreiches Programm.

Gastgeber am Ort ist der »Westerburger Kinder- und Ju­gendchor« unter der Leitung von Andreas Hut, der den Abend u. a. mit Ausschnitten aus den Musicals »Les Miserables« und Jesus Christ Superstar bereichern wird.

Mit ihrem gemeinsamen Konzert möchten die drei Chöre einen positiven Impuls auf der Ebene chorischer Nachwuchsarbeit in unserer Region setzen.

Der Eintritt beträgt 12, DM, ermäßigt 8,- DM.

Vorverkauf: Zigarrenhaus Wengenroth, Westerburg, Telefon 02663/3368.

Jahresheft »...aus Daubach« erschienen

Der Daubacher Westerwald-Verein hat sein 16. Jahresheft her­ausgegeben. Das 40 Seiten starke Heft berichtet nicht nur aus dem Vereinsleben, sondern bringt wie üblich neben Rückblicken auf das Dorfgeschehen des Vorjahres verschiedene heimatkund­liche Beiträge. Schwerpunktthema ist diesmal die neue Dorfka­pelle. Vereinsmitgliedern ist das Heft bereits zugestellt worden. Nichtmitglieder können es zum Preise von 4, DM bei Loni Fehlinger oder Hermann-Josef Hucke erwerben.

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Spende für Jugendarbeit

Förderung von 50 Jugendlichen

Nachdem in den vergangenen Jahren der Bau der Orgel und die Pfarrbücherei in Gackenbach sowie die Jugendabteilung der Spielvereinigung Horbach finanziell unterstützt wurden, sprachen sich die Mitgliederinnen und Mitglieder des SPD Ortsvereins Buchfinkenland/Gelbachhöhen in diesem Jahr einstimmig dafür aus, den aus dem Verkauf der Buchfinkenland-Kalender erwirt­schafteten Erlös den Jugendmannschaften des Tennisvereins Hübingen zukommen zu lassen.

So konnte SPD-Ortsvereinsvorsitzender Jörg Harle der Vor­standsbeisitzerin Ilse Hoffmann und dem zweiten Vorsitzenden Lars Roßkothen einen Betrag von 400,- DM zur Förderung der Jugendarbeit überreichen.

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Eine Spende von 400,DM zur Unterstützung der Jugendarbeit konnte Orts vereins­vorsitzender Jörg Harlö (links) an Ilse Hoffmann und Lars Roßkothen überreichen.

Foto: Detlef Jung

Beratungsstelle »Wohngift-Telefon« für Rheinland-Pfalz dauerhaft eingerichtet

Durch erhöhte Schadstoffbelastungen in Innenräumen kommt es immer wieder zu Gesundheitsgefährdungen. Nirgendwo konzen­trieren sich so viele chemische Substanzen wie in Innenräumen. Die breite Palette der verschiedenen Schadstoffe und ihrer Quel­len ist für den Laien nahezu unüberschaubar.

Aus verschiedenen Baustoffen wie zum Beispiel behandelten Holzoberflächen, Dämmstoffen, Lacken, Bodenbelägen, Kleb­stoffen, Teppichen oder Tapetenwird so mancher Chemiecock­tail freigesetzt. Erhöhte Konzentrationen von den bekannten Klas­sikern unter den Wohnraumgiften.wie Formaldehyd, Pentachlor­phenol (PCP) oder Asbest können zu schweren Erkrankungen führen. Die Diagnose dieser Umweltkrankheiten und ihre Thera­pie sind oft zeitaufwendig und stecken noch in den Kinderschu­hen.

Entsprechend groß ist der Beratungsbedarf der Bürger. Dies hat eindrucksvoll das ßwöchige Pilotprojekt »Wohngift-Telefon« ge­zeigt, das im vergangenen Jahr von der Arbeitsgemeinschaft Umweltambulanz durchgeführt wurde: mehr als 8.000 Anrufe wurden entgegengenommen.

Am häufigsten wurden Fragen gestellt zu Holzschutzmittel (21 %), unbedenklichen Baustoffen und Einrichtungsmaterialien (15 %)> Formaldehyd (14 %), Asbest und Mineralfasern (13 %), Schim­melpilze (13 %), allergische Reaktionen (8 %), Schlafstörungen und Kopfschmerzen (8 %).

Aufgrund des hohen Beratungsbedarfs hat die Arbeitsgemein­schaft Umweltambulanz weitere finanzielle Mittel für 1998 und

Tag der offenen 25.und 26. April

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