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Montabaur

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Nr. 17/98

Wertstoffsortieranlage Boden:

montags bis mittwochs und freitags.von 08.00 bis 16.00 Uhr

donnerstags... von 08.00 bis 19.00 Uhr

samstags. von 08.00 bis 12.00 Uhr

(Letzte Anlieferung bzw. Verwiegung jeweils 15 Minuten vor ! Schließung der Anlage)

! Erdaushubdeponie Hergenroth:

j mittwochs .von 14.00 bis 18.00 Uhr

I samstags . von 08.00 bis 14.00 Uhr

i (Letzte Anlieferung bzw. Verwiegung jeweils 15 Minuten vor Schließung der Anlage)

Erdaushubdeponie Luckenbach:

Die Möglichkeit einer Anlieferung von Erdaushub besteht nur nach vorheriger telefonischer Absprache (02602/68060). IWesterwaldkreis-Abfallwirtschaftsbetrieb

gez.. B. Herborn, stellv. Werkleiter

Isozialversicherungsnachweisheft ist weggefallen

Seit 1. April 1998 ist das Sozialversicherungsnachweisheft wegen [gesetzlicher Änderungen im Meldeverfahren.weggefallen. Darauf [weist die Landesversicherungsanstalt (LVA) Rheinland-Pfalz, [Speyer, hin.

[Meldungen für Beschäftigte, denen kein Sozialversicherungs- [nachweisheft mehr ausgestellt wurde, können auf Ersatz-Versi- [cherungsnachweisen, die bei der Krankenkasse erhältlich sind, [abgegeben werden.

Auf den Vordrucken des Sozialversicherungsnachweisheftes [oder auf entsprechenden Ersatzbelegen sind zu folgenden Anläs- feen Meldungen an die zuständige Krankenkasse als Beitragsein­zugsstelle abzugeben, wiez. B. Beginn, Ende und Unterbrechung her Beschäftigung, Ende der Mitgliedschaft in der Krankenversi­cherung und Krankenkassenwechsel, Namensänderung usw. Auskünfte erteilen die LVA Rheinland-Pfalz, ihre Auskunfts- und Beratungsstellen und Versichertenältesten, die Krankenkassen, die Versicherungsämter sowie die Stadt-, Gemeinde- und Ver- pandsgemei ndeverwaltu ngen.

Jpendenaufruf 1998 für das üüttergenesungswerk

Sie ist Erzieherin, Hauswirtschafterin, Krankenschwester, Mana­gerin, Psychologin-jede Mutter hat viele Aufgaben und trägt eine pohe Verantwortung. Jeden Tag ist sie für die Kinder, für die [Familie, für Angehörige da. Für viele Mütter ist es eine lohnens­wert® Aufgabe, für viele aber auch eine sehr fordernde, die nicht leiten zur Überforderung wird.

[Für diese Mütter setzt sich das Müttergenesungswerk ein. Es ist pnser Anliegen, die Gesundheit der Mütter zu stärken und zu erhalten. Drei oder vier Wochen Abstand gewinnen vom Alltag, pich selbst und die eigene Gesundheit in den Mittelpunkt stellen -das bietet eine Müttergenesungskur. Für viele Mütter ist das die pinzige Möglichkeit, wieder gesund zu werden und Kraft zu ge­winnen, um den unterschiedlichen Anforderungen am Arbeits­platz »Familie« gerecht zu werden.

j/ielleicht kann die Mutter alleine zur Mütterkur fahren, die Kinder pnd zuhause beim Vater oder bei anderen Familienangehörigen H ut aufgehoben. So hat sie Zeit, sich ganz den verordneten Behandlungen und Gesprächen zu widmen. Manche Belastung gewinnt, aus der Distanz betrachtet, einen anderen Stellenwert. Venn die Kinder ihre Mutter brauchen, vielleicht selbst krank sind, Bekommen auch sie diese Gesundheitsleistungen verordnet. Wir Tassen, daß leider gerade bei Kindern Allergien oder auch chro- jische Gesundheitsbelastungen zunehmen. Wenn ein Kind krank I ' ' e ' de * au °h die Gesundheit der Mutter stark darunter.

Für sie ist eine Mutter-Kind-Kur richtig. Hier bekommen Mutter und Kind die notwendige Therapie, jeweils auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten, und beide kehren gestärkt nach Hau­se zurück.

Es sind die Familien, in erster Linie jedoch die Mütter, die den Grundstein legen für unsere Zukunft. Deshalb bitte ich Sie herz­lich: Helfen Sie dem Müttergenesungswerk mit Ihrer Spende dabei, Mütter zu stärken!

Christiane Herzog, Schirmherrin der Elly-Heuss-Knapp-Stiftung, Deutsches Müttergenesungswerk

Erwachsenenbildung

Katholische Familienbildungsstätte Westerwald/Rhein-Lahn

Kinder stark machen

Starke Kinder brauchen keine Drogen

Termine: 28.04. / 05.05. /12.05. /19.05.1998 jeweils dienstags, 19.00 bis 22.00 Uhr Ort: Montabaur, katholisches Bezirksamt, Konferenzraum

Leitung: Uli Klar, Limburg; Sonja Lang, Limburg

TN-Gebühr: 40,- DM

Nähere Informationen/Anmeldung bei der katholischen Famili­enbildungsstätte Westenwald/Rhein-Lahn, 56410 Montabaur, Auf dem Kalk 11, Telefon 02602/680230.

Bücherei-Info

Bilderausstellung von Tilli Grunwald

Die expressionistischen Bilder der Dichterin und Malerin Tilli Grunwald sind noch bis zum 25.04.1998 in der Stadtbücherei Montabaur zu sehen.

Tilli Grunwald stellte bei einem lyrischen Abend ihre Gedichte und Aphorismen vor und wurde von Thomas Hecht mit klassischer Gitarrenmusik sehr stimmungsvoll begleitet. Dabei führte sie auch durch ihre Bilderausstellung und erklärte die Entstehung und Bedeutung der Bilder, die auch in enger Verbindung zu ihrer Lyrik stehen.

In ihrer modernen Lyrik drückt Tilli Grunwald menschliche Gefühle und unser Verhältnis zur Umwelt aus. Ihre Gedichte und Aphoris­men veröffentlichte Tilli Grunwald in ihren Büchern: »Der ewige Reigen«, »Berührungspunkte«, »Randgedanken« und »Sonnen­sturm«.

Tilli Grunwald, geb. 1943 in Diez, ist Autorin und Malerin. Sie war 9 Jahre Mitglied der ehemaligen Autorengruppe Koblenz, ist Mitglied im FÖK-Förderverein deutscher Schriftsteller und seit 1998 im VS-Verband deutscher Schriftsteller aufgenommen..

Öffnungszeiten der Sfadtbücherei Montabaur

Montag.geschlossen

Dienstag...15.00 bis 18.30 Uhr

Mittwoch...10.00 bis 14.00 Uhr

Donnerstag...10.00 bis 18.30 Uhr

Freitag.10.00 bis 16.00 Uhr

Samstag.10.00 bis 13.00 Uhr