Montabaur
Hallo Senioren!
Wir machen am 27. Mai 1998 unseren Ausflug.
In diesem Jahr bleiben wir in unserer Heimat, dem schönen Westerwald. Um 09.00 Uhr geht es los. Die Fahrt geht Richtung Limburg, dann Richtung Rennerod, vorbei an der Holzbachschlucht zur Fuchskaute und zum Siegerland-Sportflugplatz. Mittagessen ist in Pottum, in einem guten Lokal direkt am Wiesensee. Nach dem Mittagessen machen wir eine Floßfahrt auf dem
gg@ i
Danach geht es weiter nach Hachenburg in die Altstadt zum Kaffeetrinken und wer Lust hat, kann die Stadt besichtigen.
Den Abschlu ß mit Abendessen machen wir im Restaurant Rustika bei Montabaur.
Wer mitfahren will, kann sich anmelden bei Lucie Hübinger, Tel. 611 , oder Liesel Schmidt, Tel. 418.
Die Senioren unserer Nachbargemeinden sind auch eingeladen, bei unserer Seniorenfahrt mitzumachen.
Tennisclub
Die neue Freiluftsaison steht vor der Tür. Die Tennisplätze werden am Freitag, 17.04., und Samstag, 18.04.1998, auf den Spielbetrieb vorbereitet.
Alle Vereinsmitglieder, die hierzu ihren Beitrag leisten wollen sind aufgerufen, sich am Freitag, 17.04.1998, ab 16.00 Uhr auf den Tennisplätzen einzufinden.
“GELBACHHOHEN”
1
0*0
iftVii'A.
äätkäiii
■iiiiiiiii
■■-ii -
ppg
Eulenkinder
Dauiach Vir treffen uns jeden Montag a!b 10,00 Uhr im Heimathaus in Dauiach
Ruch NLi+ter mit Kindern aus Nachbarorten sind ui 11 Kommen!
. 0*0
|SPD-Orts verein Suchfinkenland-Gelbachhöhen
; ist definitiv. Der Euro kommt! Welche Auswirkungen wird die neue Währung für den Einzelnen haben, ab wann kann man mit [Euro bezahlen und wie ist der Stand der Vorbereitungen? Darüber "(A/ircl im Rahmen der Veranstaltungsreihe »SPD-Bürgergespi'ä- che« ein Fachreferent der Nassauischen Sparkasse am Mittwoch, 29. April 1998,19.30 Uhr, in der Buchfinkenlandhalle in Tübingen informieren. Themen werden u. a. auch die Umstellung 1er Girokonten, Sparverträge und Depots sein. Weitere Informalionen unter Tel.: 06439/7189, Jörg Harle.
25
Nr. 15/98
Blutspendetermin in Horbach
Spende Blut-rette Leben!
Der nächste Blutspendetermin des DRK-OV Daubach findet am Dienstag, 14.04.1998, in der Zeit von 17.00 bis 20.00 Uhr, in der Buchfinkenlandhalle in Horbach statt. Hierzu laden wir alle Mitbürgerinnen und Mitbürger ab dem 18. Lebensjahr herzlich ein.
_ Daubach _
Sprechstunde des Ortsbürgermeisters
Donnerstags.von 19.00 bis 20.00 Uhr
Änderungen werden am Rathaus bekanntgemacht
Ella Niessen wird 90 Jahre
Am 12. April 1998 feiert unsere älteste Mitbürgerin Ella Niessen ihren 90. Geburtstag. Hierzu wünsche ich im Namen der Ortsgemeinde Daubach alles Gute und vor allen Dingen weiterhin Gesundheit.
Die Ortsvereine treffen sich zu einem gemeinsamen Ständchen am Freitag, dem 17. April 1998, um 20.15 Uhr.
Reinhard Mies, I. Ortsbeigeordneter
Musikverein Holler
Young Ambassadors Brass Band of Great Britain
Unsere englischen Musikfreunde gastieren, zum mittlerweile schon traditionellen Termin, am Ostersonntag, dem 12.04.1998, im Westerwald. Nach den Musikvereinen Daubach und Heiligen- roth ist der Musikverein Holler in diesem Jahr der Gastgeber. Wer sich diesen musikalischen Leckerbissen nicht entgehen lassen will, kann Karten unter der Telefonnummer 02602/90765 vorbestellen (Vorverkauf 10,00 DM, Abendkasse 12,00 DM).
_ Holler _
Sprechstunde der Ortsbürgermeisterin
Donnerstags.von 18.00 bis 19.30 Uhr
Herzlichen Glückwunsch zum 97. Geburtstag
Am Ostersonntag feiert unsere älteste Mitbürgerin Margarete Metternich ihren 97. Geburtstag. 97 Jahre alt werden zu dürfen und liebevoll von seinen Kindern, insbesondere von Schwiegertochter Melitta, umhegt und umpflegt zu werden, das sind Geschenke Gottes.
Im Namen der Ortsgemeinde und des Gemeinderates gratuliere ich unserer Jubilarin herzlich zum Geburtstag und wünsche ihr weiterhin alles Gute, vor allem beste Gesundheit.
Wir alle wünschen »dem Schäfer Gretchen« einen schönen Ehrentag im Kreis der Familie und freuen uns mit dem Geburtstagskind.
Margret Fiosdorf, Ortsbürgermeisterin
Ist das denn wirklich so schwer?
Wer auf dem Friedhof Abfälle entsorgt, der sieht vor der Abfallgrube die gelbe und die graue Mülltonne stehen. Wo aber finde ich Grablichte, Plastiktöpfe, Plastiksteigen? In der Grube zwischen den Grünabfällen.
Es kann doch nicht die Aufgabe von Jupp sein, ständig in der Grube herumzuturnen um den Müll einzusammeln, damit wir kompostieren können. Den unsortierten Dreck abzufahren, das kostet viel Geld: Unser aller Geld. Das Ende vom Lied ist dann, daß wir die Friedhofsgebühren erneut anheben müssen. Das wollen Sie nicht und ich auch nicht.
Daher nochmals meine Bitte: Sortieren Sie die Abfälle, die Tonnen stehen griffbereit vor Ihnen! Kränze legen Sie bitte neben die Tonnen, sie werden von Jupp entsprechend entsorgt.
Grünzeug von Plastik und Restabfall zu trennen, ist das denn wirklich so schwer?
Fiosdorf, Ortsbürgermeisterin

