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Montabaur

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Nr. 13/98

Verschiedenes

Bezüglich der Offenlegung des Daubaches im Bereich des Dorf­platzes wird die Verbandsgemeindeverwaltung dem Staatlichen Amt für Wasser- und Abfallwirtschaft detailliertere Planungen vorlegen, um Zuschüsse im Rahmen der »Aktion Blau« zu erhal­ten.

Auf die baldige Kurzschließung der Hausklärgruben wird seitens der Verbandsgemeindewerke Montabaur und der Ortsgemeinde Daubach gedrungen.

An alle Daubacher Frauen

Die Möhnen und alle Frauen, die daran interessiert sind, einmal im Monat gemeinsam etwas zu unternehmen, treffen sich am 3. April, um 19.30 Uhr, bei Maria in der Eulenstube. Wer Lust und Interesse hat, ist herzlich willkommen.

Am Dienstag, 31. März, wollen wir die Kapelle reinigen. Treffpunkt ist um 08.30 Uhr an der Kapelle. Bringt auch bitte Putzzeug mit.

_ Holler _

Sprechstunde der Ortsbürgermeisterin

Donnerstags.von 18.00 bis 19.30 Uhr

Katholisches Pfarramt St. Margaretha, Holler

Telefon 3495

Sprechzeiten Gemeindereferent

Mittwoch.11.15 bis 12.45 Uhr

und nach Vereinbarung

Freitag.17.00 bis 19.00 Uhr

Bürozeit

Montag, Dienstag, Donnerstag,

Freitag.09.30 bis 13.00 Uhr

Erstkommunionunterricht: Freitag, 27.03.1998, 15.30 Uhr Gruppe Untershausen, 18.00 Uhr Gruppe Holler Pfarrbücherei: Dienstag, 31.03.1998,15.00 bis 16.00 Uhr Mutter-Kind-Kreis: Dienstag, 31.03.1998,15.30 Uhr Treffen Neu-Meßdiener: Donnerstag, 02.04.1998, 17.30 Uhr, Kirche

Meßdienerprobe für Palmsonntag: Freitag, 03.04.1998, 17.00 Uhr, Kirche

Jugendkreuzweg

Die Jugendsprecher des Pfarreienverbandes laden zum Jugend­kreuzweg am Freitag, 27. März 1998, herzlich ein. Gemeinsamer Abgang ist in Holler um 18.00 Uhr an der Kirche; in Untershausen um 18.30 Uhr am Bürgerhaus; 19.00 Uhr gemeinsames Gebet und Kreuzwegbetrachtung in der Grillhütte Daubach, an­schließend Zusammensein bei Weißbrot und Saft.

Fastenessen in der Gemeinde - Achtung Terminänderung!

Das geplante Fastenessen muß aus Termingründen um eine Woche auf Sonntag, 5. April 1998, verschoben werden. Der Pfarrgemeinderat Holler-Untershausen lädt dazu nach dem Got­tesdienst um 09.00 Uhr im Pfarrheim Holler herzlich ein. Es wird ein einfaches Mittagessen gereicht (Heringe mit Pellkartoffeln). Der Erlös kommt der diesjährigen Misereor-Aktion zugute. Wir bitten um Anmeldung zu diesem Essen bis Sonntag, 29.03.1998 bei Karin Metternich, Tel. 17657, oder im Pfarrbüro, Tel. 3495.

Transport unserer Kirchenbänke

Die Innenrenovierung unserer Pfarrkirche soll im Mai d. J. begin­nen. Wir suchen daher Besitzer von LKW oder Anhängern, die in der Lage wären, den Transport der Kirchenbänke zum Lagerplatz kostenfrei zu übernehmen. Bitte melden Sie sich unter Tel. 3495 oder Fax 994440 im Pfarramt Holler. Schon jetzt danken wir für Ihre Bereitschaft.

Palmwedel basteln

Am Donnerstag, 2. April 1998, treffen wir uns um 15.00 Uhr zum traditionellen Palmwedelbasteln im Pfarrheim Holler. Eingeladen sind alle Kinder, besonders die Erstkommunionkinder; helfende Mütter sind herzlich willkommen. Bitte einen Stock, Schere, Band, Seidenblumen und/oder ähnliches mitbringen.

Achtung Sänger, auf gepaßt!

Unsere nächste Gesangsstunde findet am Freitag, dem 3. April 1998, um 20.00 Uhr statt. Wir bitten um Beachtung. Vorstand des MGV Frohsinn-Lyra.

_ Stahlhofen _

Sprechstunde des Ortsbürgermeisters

Dienstags.von 19.00 bis 20.00 Uhr

im Bürgermeisterzimmer im Lindensaal

Wichtige Änderung der Bürgermeistersprechstunde

Ab Dienstag, den 31.03.1998, wird die Sprechstunde zukünftig immer von 19.00 bis 20.00 Uhr im Bürgermeisterzimmer im Lindensaal abgehalten. Ich bitte um Beachtung.

Hubert Diel, Ortsbürgermeister

Keine Radarkontrolle im Wiesengrund

ln der letzten Zeit ist wieder vermehrt zu beobachten, daß die neue Straße »Im Wiesengrund« viel zu schnell befahren wird. Es handelt sich um einen verkehrsberuhigten Bereich, in dem jetzt wieder mehr und mehr die Kinder spielen.

Laßt es nicht so weit kommen, bis etwas passiert.

Der Durchgangsverkehr sollte die Strecke ganz melden und die Anlieger bitte so langsam fahren, daß nichts passieren kann. Ich denke, es muß auch ohne Geschwindigkeitskontrollen zu machen sein.

Hubert Diel, Ortsbürgermeister

»Tag der Gesundheit« im Lindensaal

Am Samstag, dem 28.03.1998 von 09.00 bis 18.00 Uhr veranstal­tet die Ambulante Pflege und Altenhilfe Westerwald aus Stahlho­fen in unserem Undensaal einen »Tag der Gesundheit«.

Da hier verschiedene Ärzte Vorträge halten und auch verschie­dene Selbsthilfegruppen sich vorstellen, ist diese Veranstaltung nicht nur für alle Stahlhofener Bürger zu empfehlen.

Hubert Diel, Ortsbürgermeister

Benutzung der gemeindeeigenen Feldwege in der Gemarkung Stahlhofen

Aus gegebener Veranlassung weisen wir alle Landwirte in der Ortsgemeinde Stahlhofen auf ihre Pflichten bei der Benutzung gemeindeeigener Feldwege hin.

Die Feldwege werden den Landwirten zur Bewirtschaftung der angrenzenden Grundstücke und zum Treiben von Vieh zur Ver­fügung gestellt.

Bei der Bewirtschaftung der Grundstücke mit Ackergeräten etc. ist das Wenden auf den Wegen grundsätzlich unzulässig. Es ist jedoch häufig zu beobachten, daß gegen dieses Verbot verstoßen wird und die Wegegrundstücke einschließlich ihrer Befestigun­gen, Seitengräben, Querrinnen und sonstigen Anlagen beschä­digt werden und Erde auf sie aufgebracht wird. Eine oft zu beobachtende Unsitte ist, daß die Wegeränder mit umgepflügt werden oder Unkraut und sonstige Abfälle auf den Wegen abge­lagert werden. Vor allem auf geteerten Feldwegen ist darauf zu achten, daß derartige Beschädigungen oder Verschmutzungen unterbleiben.

Außerdem möchten wir darauf hinweisen, daß es untersagt ist, die Wirtschaftswege zu befahren, wenn diese durch Witterungs­einflüsse aufgeweicht sind, so daß schwere Beschädigungen zu erwarten sind.

Wir haben Verständnis dafür, daß es bei der Bearbeitung der Äcker mit Maschinen hin und wieder zu einer Beschädigung oder Verschmutzung kommt. Diese Schäden oder Verunreinigungen sind aber so schnell wie möglich, spätestens jedoch innerhalb von 2 Wochen zu beseitigen. Andernfalls kann die Ortsgemeinde die Wiederherstellung auf Kosten des Verursachers vornehmen las­sen.

Die Ortsgemeinde hat sich in der Vergangenheit selbst bemüht, die Feldwege in einem ordnungsgemäßen Zustand zu halten. Auch ist anzuerkennen, daß einige Landwirte darauf bedacht sind, Beschädigungen und Verunreinigungen der Wege zu ver­meiden und, wenn sie doch aufgetreten sind, umgehend wieder zu beseitigen.

Immer mehr muß aber festgestellt werden, daß sich der Zustand unserer Wirtschaftswege verschlechtert, weil man rücksichtslos auf ihnen wendet, ihre Ränder mit umpflügt und Abfälle auf ihnen lagert, ohne nach Beendigung der Arbeiten die Wiederherstellung vorzunehmen.