Einzelbild herunterladen

11/98 ll M g ntabäur

Nr. 11/98

ldsge- is sich nntnis, mähs- ! Inter- litiierte iel war I leicht sr wei-

seiner rreicht ldte er enden ei und eitens eilneh-

fügen. he Er- ativität i »Null iforde- errei- ainung

f esler-

Über-

imein-

chule

/lonta- 0 DM. schule einen ich er- die ! Lage rkurse lernur

inigen

schule

chtes.

g der t wird

ührten mittel, jigkeit ch der Bürger ng der laraus irpreis ipach- srhan- is Hai-

Firma

nvolu-

»rtset- i ihrer;

3 Ver- reises | /V ein- i idsge- 1 e des I s dem Hinten | s Krei- ie der irzeug idsge- j Schu- lerheii | .unter!

Beteiligung des mit dieser Aufgabe betrauten Polizeibeamten, nach Lösungsmöglichkeiten gesucht. Es wird vorgeschlagen, daß ein gebrauchter PKW mit Transportanhänger, einschließlich der für die Erteilung des Verkehrsunterrichtes benötigten Ausstat­tung, im Gesamtwert von ca. 20.000 DM, von der Verbandsge­meinde Montabaur angeschafft werden soll. Das so ausgestattete Gespann wird dann dem Polizeibeamten für den Verkehrsunter­richt in den Grundschulen der Verbandsgemeinde Montabaur zur Verfügung gestellt. Der Haupt- und Finanzausschuß stimmt dem Vorschlag einstimmig zu. Die endgültige Entscheidung über diese Maßnahme bleibt, da zu ihrer Finanzierung Mittel benötigt wer­den, die im bisherigen Haushalt der Verbandsgemeinde nicht enthalten sind, es handelt sich um eine sogenannte »außerplan­mäßige Ausgabe«, dem Verbandsgemeinderat in seiner näch­sten Sitzung Vorbehalten.

Die Verbandsgemeinde Montabaur fördert die Deutsch Tex- anische Gesellschaft auch finanziell

Im Rahmen der Behandlung eines Zuschußantrages für eine Konzertreise des Kinder- und Jugendchors »Niederelberter Dorf­spatzen«, die den Chor auch nach Fredericksburg, der Partner­stadt der Verbandsgemeinde Montabaur, führen soll, wurde von der CDU-Fraktion angeregt, die Förderung der Partnerschaft zu der Partnerstadt Fredericksburg an die Regelungen für den Be­reich der Stadt Montabaur anzugieichen. Der Deutsch Texani- schen Gesellschaft solle ein Festbetrag in Höhe von 5.000 DM zur Verfügung gestellt werden, über dessen Verwendung die Gesellschaft in Eigenregie verfügen kann. Zuschußanträge sind unmittelbar an die Deutsch Texanische Gesellschaft zu richten, Einzelentscheidungen durch den Verbandsgemeinderat oder sei­ne Ausschüsse danach nicht mehr erforderlich. Zum Ende des Jahres erstellt die Gesellschaft einen Nachweis über die Verwen­dung des Geldes. Dieser Vorschlag findet die einstimmig Zustim­mung der Ausschußmitglieder.

Verein Notruf, Frauen gegen Gewalt e.V., Westerburg, erhält keinen zusätzlichen Zuschuß durch die Verbandsgemeinde Montabaur

Da es sich bei der Förderung von im sozialen Bereich tätigen Vereinen nach Meinung der Mehrheit der Ausschußmitglieder um eine Aufgabe des Westerwaldkreises handelt und grundsätzlich seitens der Verbandsgemeinde Montabaur keine darüber hinaus­gehenden Förderungen vertretbar sind, fand der Antrag des Ver­eins keine Zustimmung.

Einstieg in die modernen Medien ist auch für die Verbands­gemeinde Montabaur ein Thema

Eine Anfrage der SPD-Fraktion hatte zum Thema, inwieweit die Nutzung moderner Medien, wie der Einstieg in das Internet oder die Einrichtung einer E-mail, auch für den Bereich der Verbands­gemeinde Montabaur vorgesehen ist. Dazu teilte die damit betrau­te Fachabteilung mit, daß sich der Arbeitskreis EDV mit diesen Themen bereits befaßt habe. Aufgrund der Schnellebigkeit der Medien in diesem Bereich und der noch nicht abzusehenden Kosten für eine dafür erforderliche Software, einschließlich eines kontinuierlichen Aktualisierungsservices, wird eine auf langfristi­ge Sicht nutzbare Lösung favorisiert. Daher werde zunächst der Markt in diesem Bereich beobachtet und über realisierbare Vari­anten nachgedacht. Kurzfristige Lösungen, möglicherweise unter Einbeziehung von Privatinitiativen, erscheinen, auch vor dem Hintergrund des Schutzes des bestehenden EDV-Netzes der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, nicht angeraten.

Notiz aus der Sitzung des Werksausschusses vom 05.03.1998

Ingenieurleistungen für die Erweiterung der Kläranlage Nie­dererbach in Auftrag gegeben

In öffentlicher Sitzung entschied der Werksausschuß in seiner Sitzung am 05.03.1998 über die Vergabe von Ingenieurleistungen für die Erweiterung der Kläranlage Niedererbach.

Obwohl diese Anlage erst Ende der 80er Jahre geplant und gebaut wurde, ist schon jetzt eine Vollausiastung und mit Blick auf cfe Ausweisung weiterer Bauflächen, eine Überlastung festzustel-

Zum Zeitpunkt der Planung betrug die maßgebliche Einwohner­zahl ca. 800. Damals wurde bereits eine überdurchschnittliche Zuwachsrate einkalkuliert, um die Anlage für lange Zeit ausrei- chend zu dimensionieren (die Anlage wurde auf 950 Einwohner ausgelegt).

Die tatsächliche Bevölkerungsentwicklung (1988: 803 Einwoh­ner; 1994:963 Einwohner) lag jedoch deutlich über den Progno­sen.

Durch die geplante Erschließung des Neubaugebietes »Auf dem Hahn« wird voraussichtlich die Möglichkeit zur Bebauung von bis zu 70 Bauplätzen geschaffen. Dies läßt einen weiteren Anstieg bei der Wohnbevölkerung von ca. 200 bis 250 erwarten.

Diese Entwicklung erfordert eine Erweiterung der bestehenden Kläranlage.

Die Verwaltung informiert

Öffnungszeiten

der Verwaltung

Montag bis Freitag.

.08.00 bis 12.00 Uhr

Donnerstag auch.

.16.00 bis 18.00 Uhr

Zentrale Tel.-Nr.

.02602/126.0

des Bürgerbüros .

Montag bis Mittwoch.

..08.00 bis 16.00 Uhr durchgehend

Donnerstag.

..08.00 bis 18.00 Uhr durchgehend

Freitag.

.08.00 bis 12.00 Uhr

Tel.-Nr.

.02602/126.123

für öffentlich ausliegende Bebauungspläne

(Zimmer 220 und 221)

Montag bis Mittwoch..

.08.00 bis 12.30 Uhr

und.

.14.00 bis 16.00 Uhr

Donnerstag.

.08.00 bis 12.30 Uhr

und.

.14.00 bis 18.00 Uhr

Freitag.

.08.00 bis 12.30 Uhr

Zimmer 220 Tel.-Nr.

.02602/126.192

Zimmer 221 Tel.-Nr.

.02602/126.191

Sprechzeiten der Gleichstellungsbeauftragten

Montag bis Freitag.

.08.00 bis 11.30 Uhr

Tel.-Nr.

.02602/126.332

oder nach Vereinbarung

Rollstuhlfahrer bitte den Eingang am Konrad-Adenauer-Platz

benutzen.

Patenschiff »Westerwald« erfolgreich aus Namibia zurück

Am 28. Oktober lief die »Westerwald« zu einem besonderen Einsatz aus. Der Auftrag lautete: Suche und Unterstützung bei der Bergung des am 13. September vor der namibischen Küste abgestürzten Bundeswehrflugzeuges Typ »Tupolew«.

Die Fahrt ging bei relativ ruhigem Wetter via Dakar/Senegal nach Walvis Bay/Namibia, wo die »Westerwald« am 18. November eintraf.

Das Patenschiff war mit dem Spezialbergungsschiff Lowland Cavalier intensiv an den Such- und Bergungsarbeiten beteiligt. Nachdem es am 5. Dezember den geborgenen Flugschreiber übernommen hatte, wurde es bis zum Abschluß der Arbeiten am 21. Dezember als Shuttle zwischen der Bergungsstelle und Wal­vis Bay eingesetzt, wobei es sämtliche geborgenen Teile trans­portierte.

Nach Abschluß der Arbeiten wurde im Rahmen eines offiziellen Empfangs an Bord der »Westerwald« den namibischen Stellen für ihre Kooperation gedankt, bevor am 25. Dezember die Rück­reise angetreten wurde.

Der Kapitän erwähnte lobend das persönliche Engagement der Besatzung. Es wurden viele private Freundschaften geschlossen und Einladungen gegenseitig ausgesprochen. Gemeinsame Fahrten in die Etosha und die Wüste wurden unternommen. Selbst Weihnachten wurden Besatzungsmitglieder in Familien eingeladen. Unter anderem wurde die 4. Klasse der Namib Grundschule (früher Deutsche Schule Swakopmund) an Bord empfangen und bewirtet, wobei die Teilnehmer einen bleibenden Eindruck von der Arbeit an Bord erhielten.

Das Flottenkommando dankte der Besatzung für ihr Engagement in diesem Einsatz, der ohne zu zögern und absolut professionell ausgeführt wurde und das Ansehen der Marine auch in der Öffentlichkeit gestärkt hat.