Einzelbild herunterladen

Nr. 6/98

auchtum pflegen und kirchliche Feste feiern in der Eltern- Ind-Gruppe

Jiema 1 Segen geben - Segen sein En: Donnerstag, 26.02.1998 «T Montabaur, katholisches Bezirksamt (Konferenzraum) ß Lns: Marlene Wynands-Schüller, Steinefrenz imeldung/Nähere Auskünfte: Katholische Familienbildungs- tte Westerwald/Rhein-Lahn, Auf dem Kalk 11, 56410 Monta- |ur, 02602/680230.

jema: Sensibilisierung der Sinne-oder Eltern-Kind-Arbeit ohne Spielzeug

rÄip brinaen Sie eine Decke mit. Bequeme Kleidung zum Wohl-

Ilen wird empfohlen.

Termine: 16.02. / 20.04.1998, jeweils montags 20.00 bis 22.00

[Ufw

W: Montabaur, katholisches Bezirksamt (Konferenzraum) ^itung: Marion Grimm-von Essen, Koblenz Imeldung/Nähere Auskünfte: Katholische Familienbildungs­itte Westerwald/Rhein-Lahn, Auf dem Kalk 11, 56410 Monta- iur, 02602/680230.

Bücherei-Info

Jesterwälder Autoren lesen«

Gunter Holly liest aus »Heiter betrachtet«

am 12. Februar 1998 um 19.30 Uhr in der Stadtbücherei jntabaur

Mit Witz, Humor und Lebensklugheit betrachtet der Autor das len. Die Gedichte sollen den Leser erheitern, aber auch helfen, Irigkeiten des Lebens leichter zu nehmen.

[Der Autor Dr. jur. Günter Holly wurde 1929 im Westerwald gebo­ren und ist seit fast 40 Jahren in Montabaur als Anwalt tätig. »Irfheit'ren Reimen heiter drin versteckt sich oft ein ernster Sinn.

i suche, Leser, was der Sinn ist, wenn auch ein Sinn nicht imjier drin ist.

[Dann schenke man Beachtung der heiteren Betrachtung.«

|eue Spiele in der Stadtbücherei Montabaur i Die Stadtbücherei Montabaur hat neue Spiele, unter anderem: [Jfssissippi Queen«: Der Mensch denkt, der Fluß lenkt. Das Spiel [des Jahres 1997.

§wenherz«: Die Grenzen der Macht Spedition ...Abenteuer ins Unbekannte«

^Kommissar Rex: Das Kriminalspiel für Spürnasen«

»Uinen los!« Schiff ahoi! Über die wilde See von Tukutan schip- n die kleinen Boote. Wer hat das eigene Boot am besten im ff; ab 6 Jahren.

nungszeiten der Stadtbücherei htabaur

p9.geschlossen

pstag..15.00 bis 18.30 Uhr

«och.10.00 bis 14.00 Uhr

| Donnerstag.10.00 bis 18.30 Uhr

Wag.10.00 bis 16.00 Uhr

t Sa !^stag.10.00 bis 13.00 Uhr

Mitglieder planen die Parteiarbeit

SPD in der VG Montabaur

rplif j Vers ^ mm ' un 9 sind a,le SPD-Mitglieder und insbesonde- Oano a ?nol s,rä9er/innen aus der VG Montabaur am Freitag, ImS u Um 19,00 Uhr nach Niederelbert eingeladen. kälE n Gasthaaa Kilian (neben Rathaus) geht es um die

Hden OrtsgerrT d^ sozialclemokratisGhen Arbeit in der VG

di ® Vorbereitung des Bundestagswahlkampfes, | m i' e J un 9 an zur Nominierung der Kandidaten/innen für die lanrlp Wa 1999 s °wie die Neuwahl des Vorstandes der

i na sgemeindearbeitsgemeinschaft (VAG).

kdnnen d ' e Ortsvereine Personalvorschläge machen. MdL Harald Schweitzer und Regionalgeschäftsführer Hans-Peter Haas stehen als Ansprechpartner zur Verfügung. Alle aktiven Genossinnen und Genossen und die es werden wollen, sollten unbedingt teilnehmen. Info: 02608/636.

AWO-Sozialdialog am 13.02.

Ältere Gastarbeiter wollen im Westerwald bleiben Zum Thema »Integration älterer Migrantinnen und Migranten im Westerwald« wurden am Freitag, 13.02.1998,19.00 Uhr, im Jugendhaus »Zweite Heimat« in Höhr-Grenzhausen kompe­tente Referentinnen und Referenten eingeladen.

Die psychosoziale Situation älterer Migrantinnen und Migranten wird Martina Schaar, Referentin für Migration des AWO-Bezirks- verbandes, darstellen. Sie wird auch die Gründe aufzeigen, wes­halb viele Gastarbeiter nach Ausscheiden aus dem Arbeitsleben in ihrer »Zweiten Heimat« bleiben müssen.

Über die Situation im Westerwaldkreis und auf Landesebene berichten Vertreter/innen des Caritasverbandes Westerwald und des Sozialministeriums. Die Diskussionsleitung hat Uli Schmidt vom AWO-Kreisverband.

Info unter 02608/636.

CDA-Gemeindeverband Montabaur

Tonbergbau im Westerwald

Der Tonbergbau im Westerwald hat viele Menschen beschäftigt und ihnen zum wirtschaftlichen Wohlstand beigetragen. Die Ab­bau- und Vermarktungsmethoden haben sich geändert.

Um über den Wandel des Tonbergbaues im Westerwald zu sprechen, laden die CDA-Gemeindeverbände Montabaur (mit Guido Feig) und Kannenbäckerland (mit Ottmar Neust) zu einem Vortrag von Werner Greif am Samstag, 7. Februar 1998, um 10.00 Uhr im Tonbergbaumuseum in Siershahn (Poststraße) alle Inter­essierten ein. Anschließend besteht die Möglichkeit, auch eine Töpferei zu besichtigen.

Betriebsräte wählen

Das Arbeitnehmerzentrum (AZK) führt vom 9. bis 13. Februar 1998 ein Seminar-Grundkenntnis des Arbeitsrecht-durch und schult vom 13. bis 15. Februar Betriebsratskandidaten.

Vom 9. bis 13. März vermittelt die AZK Kenntnisse, die zur erfolgreichen Geschäftsführung erforderlich sind. Nähere Aus­künfte erteilt Bernhard Breuer (Tel. 02223/73177).

»Kind und Fernsehen«

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe des Fördervereins der Grundschule Horbach wird Wilfried Dahlem, Jugendpfleger des Westerwaldkreises, am Mittwoch, dem 11. Februar 1998, 19.30 Uhr, in der Grundschule Horbach über das Thema »Kind und Fernsehen« referieren.

Anhand bestimmter Merkmale wie Inhalt und Musik, aber auch Kameraführung einer Kindersendung, will Dahlem auf eventuel­les und auf den ersten Blick nicht immer eindeutig zu erkennendes Gewaltpotential hinweisen.

In Zusammenarbeit werden anschließend bestimmte Richtlinien erstellt, die zur Sensibilisierung für gutes oder schlechtes Fern­sehen führen sollen. Ziel der Veranstaltung ist es, einen sinnvol­len Umgang mit dem Medium Fernsehen zu vermitteln und die Befähigung zu erlangen, gute Kindersendungen aussuchen zu können.

Weitere Informationen unter 06439/1821,5276 oder 7189.

Kooperationspartner gesucht

»Musik in alten Dorfkirchen«

Bereits zum 3. Mal lädt die Kleinkunstbühne Mons Tabor e.V. in den Sommermonaten zur erfolgreichen Veranstaltungsreihe »Musik in alten Dorfkirchen« ein. Ermöglicht wird dies durch den »Kultursommer Rheinland-Pfalz« und die Unterstützung der Kreissparkasse Westerwald.

Bereits jetzt laufen die Vorbereitungen für dieses von Juni bis Oktober in vier Orten laufende Projekt an. Allen Pfarrgemeinden oder kirchlichen Gruppen im Raum Montabaur, deren geistlicher Mittelpunkt eine alte Dorfkirche oder Kapelle bildet, wird eine entsprechende Zusammenarbeit bei geringem finanziellem Ei­genrisiko angeboten. Neu ist diesmal, daß alle Musikgruppen aus unterschiedlichen Ländern kommen werden. So ist geplant, lan-