Montabaur
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Nr. 5)i
„Als evangelischer Christ weiß ich zwar: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Aber Millionen notleidender Menschen in aller Weit müssen um das tägliche Brot kämpfen. Sie brauchen Hilfe in allen Lebenslagen. Vor allem brauchen sie Hilfe zur Selbsthilfe. Nach diesem Motto handelt »Brot für die Welt« weltweit in christlicher Nächstenliebe. Menschen in unwürdigen und armseligen Verhältnissen erhalten dadurch eine echte Chance.
Zehntausende von Wirtschafts- flüchtlingen kommen Jahr für Jahr nach Deutschland. Mit allen negativen Folgen für diese aus ihrer Kultur herausgerissenen Menschen. Mit allen Belastungen für unsere Gesellschaft. »Brot für die Welt« gibt vielen Menschen eine Perspektive in ihrer Heimat und damit die Möglichkeit zu eigenverantwortlichem Handeln. Dadurch können •sie ihr Schicksal hoffnungsvoll und selbstbewußt in die eigene Hand nehmen. Deshalb unterstütze ich »Brot für die Welt «."
Brot
für die weit
Postfach 10 11 42 70010 Stuttgart Postbank Köln 500500-500 BLZ370 100 50
Jürgen Beck '
Bürgermeister für Umwelt. \ -Sicherheit und Ordnung der Ländeshaüptstadt Stuttgart
Der Mensch lebt nicht vom Brot allein
Ab sofort laufen alle Entscheidungen über meinen Wickeltisch!
Saskia
* 27 . 11.1997
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Die glücklichen Eltern
Richard und Sandra Schlau
Bäumchenstellen findet am 30.1.98 ab 19.30 Uhr statt. Anschließend Umtrunk i. d. Grillhütte Untershausen.
Ruppenrod, im Januar 1998
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Dank
sage ick allen Verwandten, Freunden und Bekannten für die vielen Glückwünsche, Blumen und Geschenke zu meinem 60 . Gehuptstag. Besonderer I ml gilt allen Vereinen sowie dem Vhlsll verein Heiligenroth für die nette musikalische Überraschung.
Morbepf Lind
Ruppach-Goldhausen, im Dezember 1997
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Herzlichen Dank
für die vielen Aufmerksamkeiten anläßlich meines
70. Geburtstages.
Besonderen Dank gilt der Conconlh für das Ständchen.
Werner Diefenbach
Görgeshausen, im Dezember 1997
^ für die vielen Qtuckwünsche, Blumen und
■jö H geschenkt anläßlich meines
fl' 90. ~ '
möchte ich mich auf diesem ‘Wege Sei allen » 1 * 1 ? Verwandten, freunden und Bekannten sowie der : Aj» Ortsßemeinde und den Vertretern der Ortsverem i recht herzlich Bedanken.
Besonders danke ich der üfaehBarschafi.
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_^j r ‘ ‘guppach-tfoldhausen, im Januar 1998
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IHRE ANNAHMESTELLEN FÜR PRIVATE ANZEIGEN SOWIE KLEINANZEIGEN IN IHREM
Wochenblatt
der Verbandsgemeinde Montabaur
Jahrgang 2S- Freitag. den 27. Juni 1997 - Nr. 26
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Tanja s Lotto-Ecke
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