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Mit der Wakeup-Methode die Ernährung umstellen und abnehmen
Hungern, Kalorienzählen und sogenanntes Schnell-Diäten sind passe. Besonders Frauen sind das Ziel diätischer Erfolgsversprechen. Der Erfolg ist leider oft nur kurzfristiger Natur. Denn so rasch wie die Pfunde purzeln, setzt man sie wieder an. Frustration ist dann das Ergebnis aller Mühen.
Mit der Ernährungsberatung aus Berod kommt nun eine Ernährungs-Methode zu Wort, die nicht auf strengen Abmagerungsplänen basiert, sondern auf der »richtigen« Ernährung. Die Menschen, so die Ernährungsberatung, sollten wieder lernen sich richtig und natürlich zu ernähren. Dazu bedarf es vor allem der Einstellung, seine Ernährung wirklich umstellen zu wollen, um dauerhaft ein gesundes Körpergewicht zu erlangen und es zu halten! Der Ernährungsweg hat schon Tausende Frauen und Männern zum Gesundgewicht verholten - übrigens vollständig ohne Diätprodukte oder Medikamente. Was aber noch wichtiger ist: Bei dieser Ernährungsberatung lernt man auch, sein Gewicht zu halten. Und das hat viel mit der »inneren Einstellung« des Menschen zu tun. Erst wenn wir unser Denken zum Thema »Essen« prüfen und ändern, gelingt es uns anschließend, gesundheitliche Fortschritte zu erzielen, indem wir durch natürlich zusammengestellte Ernährung abnehmen.
Die Ernährungsberatung aus Berod vermittelt in über 200 Kursen: Wissen über die richtige Zusammenstellung und Bedeutung unserer Nahrung und über die leichte Ernährungsumstellung, die zur Abnahme führt.
Wakeup, Hauptstraße 33,56414 Berod/Ww., Telefon 06435/9624-0.
Musikalischer Hochgenuß in der Mensa Bad Marienberg
Am 03.01. gastierte die Juniorauswahl des Landesjugendorchesters Rheinland-Pfalz »LJO« in der Mensa der Hauptschule in Bad Marienberg. Die Kreissparkasse Westerwald als Sponsor und Ausrichter ermöglichte 350 Gästen aus dem Westerwald einen musikalischen Hochgenuß. Mit tosendem Beifall belohnten die begeisterten Zuschauer die Mühen und Anstrengungen der 90 Jugendlichen, die in einer einwöchigen Arbeitsphase mit dem
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national renommierten Dirigenten Professor Luig aus Köln ( hohe Schule der Orchestermusik erlernten. ® s
Die 12 bis 17 Jahre alten Musiker konnten mit ihrem überdunj s schnittlichen Talent und einem abwechslungsreichen ProgJ ^ das Publikum immer wieder faszinieren. Eine perfekte Intern ^ tion von Peter HjitschTschaikowskys» Nu ßknacker-Suite« ließ! 2
Zuschauer in Kinderträume fallen, aus denen sie durch i ** schmetternde Darbietung von der Blechbläsergruppe »Opus 0 wieder geweckt wurden. Das »Quintette Concertante für Bl« bläserensemble und Orchester« von Frigyes Hidas war sid einer der Höhepunkte des Konzertes. < [
Ohne Zugabe durfte das »Blech-Quintett« die Bühne nichtveifi [ sen, und so zauberte man noch schnell ein tolles Jazzbonbor,; 1 dem Ärmel. Nach der Pause wurde es mit der Liebeserkläij E des russischen Komponisten Tschaikowsky in »CapriccioitaS sehr romantisch, bevor die majestätische Darbietung von »Ld c don every day«, der heimlichen Nationalhymne der Englänl p nicht nur den äußerst lebhaften Dirigenten Prof. Luig, sondet C auch das gesamte Publikum aufwühlte. Es war ein seit Jj
Nachmittag für die Künstler und die Zuschauer, die ruli| d
doppelter und dreifacher Anzahl hätten kommen können,# n das, was das LJO bot, war erste Klasse.
Bildungsansprüche der Deutschen steigen] c
»Die Wettbewerbsfähigkeit einer Nation beginnt im Klassen! s mer«, so Bildungsminister Jürgen Rüttgers vor kurzem. EM f seit vielen Jahren ist erkennbar, daß die Bildungsansprüchei i Deutschen steigen. Während 1950 noch 80 % der Schüler in der! i Klasse eine Hauptschule besuchten, sind es heute nur noch 271 ,
Im Gegenzug stieg der Anteil der Gymnasiasten von 13 auf 361 J"
»Die Eltern versuchen, ihren Kindern die günstigste Startposi r zu erschließen«, so Prof. Dr. Klaus Hurrelmann in einer Bildir Studie der Universität Bielefeld. Weiter heißt es: »Wennirg@ '<■ möglich, soll das Kind das Abitur erreichen.« V
Immer mehr Eltern, mittlerweile knapp 20 %, sind alleinerzieta c und immer mehr sind berufstätig: Über 30 % aller Mütter sind» Arbeitsplatz, wenn mittags ihre Kinder von der Schule nach Hai kommen. Damit steigt der Bedarf, den eigenen Nachwuchs es j
in den Nachmittagsstunden in guten Händen zu wissen. Sinnvolle Möglichkeiten sind hier der Nachhilfeunterricht und| J Hausaufgabenbetreuung bei der Schülerhilfe. In kleinen Grup| 1 werden die Schülerinnen und Schüler von freundlichen und| s gagierten Fachkräften betreut. Auf diesem Wege wird derf ” säumte oder bisher nicht verstandene Lehrstoff vermittelt,1 Q ,
Selbstbewußtsein wird gestärkt und die Lernbereitschaft geiij j. gesteigert. So müssen sich Eltern auch keine Sorgen mad daß sich ein Leistungstief gleich negativ auf den Schulabsci t auswirkt oder die Chancen auf einen guten Ausbildungsl C verringert. Bei rechtzeitigem und effektivem Nachhilfeunteri C kann eine schwache Leistung langfristig verbessert werden,; Gerade jetzt zur Verteilung der Zwischenzeugnisse sollten£j erst einmal in Ruhe und gemeinsam mit den Kindern überlsj | in welchen Fächern nachmittäglicher Unterricht in Ansprudj nommen werden sollte. Durch gezielte Nachhilfe und regell ‘ ge Hausaufgabenbetreuung lassen sich viele Schulpffl |
langfristig lösen. j
Anläßlich der Verteilung der Zeugnisse hat die Schülerhillj Sorgentelefon eingerichtet. Unter der bundeseinheitlichenl nummer 19418 erhalten interessierte Eltern und Kinder qu* zierte Beratung. ;
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5. Westerwälder Kabarettnacht |
»Polilgrößen« kommen nach Oberelbert i
Die 5. Westerwälder Kabarettnacht verspricht mit Unted j
zung der Nassauischen Sparkasse wieder zu einem Höhepf des regionalen Kulturangebotes zu werden: Der parodislw ‘ Kabarettist Reiner Kröhnert kommt mit seinem neuen WJI (
»Die Affäre Huhn« am Samstag, 14.03.1998, um 2O.30i| die Stelzenbachhalle nach Oberelbert. I

