mtabaur
Nachtrag zu:
“Die Verwaltung informiert”
Stellenausschreibung
L,- ortsgemeinde Girod sucht für den kommunalen Kindergarten ab Februar 1998 Ijne(n) Erzieher/in oder Kinderpfleger/in [teilzeitbeschäftigt, 22 Stunden/wöchentlich).
3ie Einstellung ist nur befristet bis 31.07.1998 möglich.
-,ie Vergütung richtet sich nach dem Bundesangestelltenta- Eifvertrag (BAT). Darüber hinaus werden die im öffentlichen Dienst obligatorischen Sozialleistungen gewährt. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Lichtbild) werden bis zum 23.01.1998 erbeten an h en Kindergarten, 56412 Girod, Schulstraße.
Wiere Informationen können telefonisch erfragt werden im Kindergarten Girod (Telefon 06485/408) oder bei der Verbands- Lmeindeverwaltung Montabaur (Telefon 02602/126.331).
“Wissenswertes”
nnenparadies Ferber-5 x im Rheinland!!!
Iführt wird die Firma von Peter Ferber und seinem ständig Ichsenden Team. Der Hauptsitz befindet sich in Fachbach bei Id Ems.
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[fing an mit einem Musterstudio in Bad Ems an der Lahn. Durch frekte Führung, marktgerechte Geräte und eine sehr gute Hy- jne sowie fachgerechte und geschulte Betreuung setzte sich das erste Musterstudio der Firma Ferber in Kürze durch.
Weitere Musterstudios befinden sich in: Boppard, Kirchgasse 2; Bad Ems, Koblenzer Straße 3-5; Vallendar, Burgplatz 1; Rhens, fflchstraße 44.
'Gf Hauptaufgabe sind Verkauf, Beratung, Planung und Einrich- :*S9 von Sonnen-, Kosmetik-, Schlankheits- und Fitneßstudios. Komplette Studio-Einrichtungen mit einem hochwertigen aber sfch wirtschaftlich vernünftigen Gerätemix sind die Spezialität a|s Fachbach. Die Studios werden maßgerecht je nach Kunden- wansch eingerichtet.
Weiterhin wird die Vermittlung von Leasing, Ratenkauf und Finan- %ung angeboten. Die Kunden erhalten einen Komplettservice über Standortanalysen, Wettbewerb, Energieverbrauch, Strom-
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kapazität und Lüftung. Auch Kabinenbau, Beleuchtung, Steuerungen und vieles mehr zählen dazu.
Im Vordergrund der Firma Ferber steht vor allen Dingen die Betreuung ihrer Kunden. Es werden spezielle Schulungsprogramme angeboten, die Studiobetreiber mit Technik, Verkauf, Kundenbetreuung und Beratung vertraut machen.
Auch für den Privatkunden zeigt die Firma Ferber ein reichhaltiges Programm - von Gebraucht-, Ausstellungs- bis zu Neugeräten, Schlankheitsgeräten, Massagerollern sowie allen Zubehörteilen aktueller Hersteller.
Das neueste Studio wird am 16./17.01.1998 eröffnet und ist von 09.00 bis 22.00 Uhr geöffnet. Dieses befindet sich in Neuhäusel, Hauptstraße 1.
Neues Beratungsbüro in Höhr-Grenzhausen
Energieberatung wird weiter optimiert
Die Gasversorgung Westerwald eröffnet Anfang Januar 1998 ihre neuen Beratungsräume in Höhr-Grenzhausen, Am Alten Bahnhof 2. Hier wird man individuell und kompetent beraten und kann sich über die neueste Erdgasgerätetechnik informieren. Kundenfreundliche Öffnungszeiten (montags bis freitags, von 07.30 bis 18.00 Uhr) dokumentieren Servicebereitschaft und Kundennähe. »Wir legen großen Wert darauf, die Kommunikation mit unseren Kunden und Interessenten stetig zu optimieren«, so die Gasversorgung Westerwald.
Das beweisen auch die zahlreichen Außenstellen (Montabaur, Dierdorf, Westerburg) des modernen Dienstleisters. Man plane in naher Zukunft auch spezielle Informationsveranstaltungen, so zum Beispiel zum Thema »Energiesparen«. Wer mehr wissen möchte, kann sich bei Astrid Kölsch (02624/9101-46) informieren.
Energiesparverordnung 2000 nimmt Konturen an
7-Liter-Haus als Norm
Wenn schon gespart werden kann, dann soll auch richtig gespart werden: Nach dieser 'Devise werden derzeit Heizüngsanlagen- verordnung und Wärmeschutzverordnung überprüft. Ehrgeiziges Ziel ist die Energiesparverordnung 2000, kurz ESVO 2000 genannt, an der die Ministerien bereits arbeiten. Noch in dieser Legislaturperiode soll der Entwurf vorgelegt werden.
Grundlage der ESVO 2000 ist die Überzeugung, daß der Energiebedarf für die Raumheizung nur dann spürbar weiter abgesenkt werden kann, wenn Bauphysik und Heizungstechnik möglichst genau aufeinander abgestimmt sind. So nämlich kann ein energetisches Optimum erreicht werden. Voraussetzung dafür ist, daß in Zukunft bei der Planung von Gebäuden in Systemen gedacht wird — und nicht wie bislang in Einzelberelchpn und Komponenten.
So soll nach derzeitigem Stand in der ESVO 2000 der Heizenergiebedarf bei Neubauten gegenüber der erst 1995 verschärften Wärmeschutzverordnung um 30 % gesenkt werden. Zentral beheizte Mehrfamilienhäuser zum Beispiel sollen nach der neuen Sparverordnung mit rund 70 kWh pro Quadratmeter Wohnfläche und Jahr auskommen. 70 kWh entsprechen 7 Liter Heizöl.
In der geplanten ESVO 2000 sollen aber nicht nur die Anforderungen für Neubauten angehoben werden. Auch im Altbaubereich soll die Meßlatte in Sachen Heizenergiebedarf höher gelegt werden. Doch wie bisher sollen Hausbesitzer auch künftig nur dann zur energiesparenden Ausgestaltung verpflichtet werden, wenn sie ohnehin Modernisierungsmaßnahmen am Bau oder an der Heizungsanlage in Auftrag gegeben haben.
Unter Kosten-Nutzen-Gesichtspunkten ist eine Heizungsmoder- nisierung attraktiver als andere Maßnahmen zur Senkung des Energieverbrauchs. Das ist das Ergebnis der Forschungsstudie NOWA von der Vereinigung der deutschen Zentralheizungswirtschaft (VdZ). Im Vergleich zu einer älteren Anlage verbraucht die moderne Ölheizung erfahrungsgemäß ungefähr ein Drittel weniger Brennstoff, mit Öl-Brennwerttechnik kann noch mehr eingespart werden. Außerdem verringern sich die Schadstoffemissionen aufgrund optimal aufeinander abgestimmter Komponenten gar um rund die Hälfte.
Nähere Auskunft erteilt Ihnen Ihr regionaler Heizölhändler IWO Institut für wirtschaftliche Ölheizung e.V.

