Montabaur
9 für : der
* des
baur I icke: km), j r am i
baur ! um nwir
jlöhnenverein »Närrische Omeze e.V.«
L r hat Lust am Schwerdonnerstag, 19.02.1998, nachmittags zu P' n ? Kinder zwischen 3 und 6 Jahren treffen sich erstmals am littwoch 21.01.1998, um 16.00 Uhr, bei »Ivan« - Gasthaus 70m Westerwald« - zur weiteren Besprechung.
Unterwanderung der Alten Herren Horressen
jm Samstag, 24.01.1998, führen wir wieder unsere schon tradi- fonelle Winterwanderung durch. Alle aktiven und inaktiven Mitliederwerden hiermit dazu herzlich eingeladen, gemeinsam ein lar schöne und gesellige Stunden zu verbringen, fbmarsch ist um 14.00 Uhr ab Bäckers Eck, der Abschluß findet i diesem Jahr beim Ivan, Gasthaus »Zum Westerwald« statt.
[sV Eigendorf
\lle Kinder (ab 6 Jahre) und Jugendliche, die an Fastnacht nittanzen möchten, treffen sich am Freitag, dem 16. Januar 1998, 1 16.00 Uhr, in der Dorfgemeinschaftshalle in Eigendorf.
TA “AHRBACHGEMEINDEN’
Boden
Sprechstunde der Ortsbürgermeisterin
""ach Vereinbarung.,.Telefon 02602/8425
Info:;
jr
den
_ Heiligenroth _
Sprechzeiten des Ortsbürgermeisters
D ienstags.17.00 bis 19.30 Uhr
id.nach Vereinbarung
slefon.02602/16606
f^x.02602/917396
I
Auf los geht’s los!!
” it Volldampf in die fünfte Jahreszeit!!
iebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
Jd ist es wieder soweit! Der Vereinsring lädt ein zu Frohsinn und iarretei in die Vogelsanghalle.
|m Samstag, 07.02.1998, pünktlich um 20.11 Uhr, startet unsere oße Kappensitzung unter der bewährten Leitung unseres Präsidenten Günter Kaiser.
F [m Sonntag, 08.01.1998, um 14.11 Uhr, geht die Post ab für alle 'Jugendlichen und Kinder unserer Gemeinde, wenn sie in puncto ^Narretei« ihre großen Vorbilder zu übertreffen versuchen werkln der letzten Vereinsringsitzung war zu erfahren, daß für beide
I Sitzungen mächtig aufgerüstet wurde, so daß wieder mit einem Biektakulären karnevalistischen Feuerwerk gerechnet werden pnn-
. D je Vorstände der dem Vereinsring angeschlossenen Ortsverei- : he und des Pfarrgemeinderates sowie alle Aktiven unserer Fastnacht laden Sie zu beiden Sitzungen herzlich ein. Wir freuen ujis sehr über Ihren Besuch!
jer Kartenvorverkauf für die große Kappensitzung findet am mstag, 30.01.1998, von 09.00 bis 11.00 Uhr, im Bürgermeieramt statt. Auch in der Woche danach können noch Karten Jstanden werden beim Kassierer des Vereinsringes, Benno Ineibei (Tel.: 2207) oder über die Vereinsvorsitzenden. Bis dann also, wir rechnen fest mit Ihrem Besuch!
•i
Verein der Freunde und Förderer der Freiwilligen Feuerwehr Heiligenroth
Zu unserem Familienabend am 24.01.1998, ab 20.00 Uhr, im Rasthaus »Zur Linde« laden wir Sie recht herzlich ein.
m würden uns freuen, alle Mitglieder und auch andere Gäste gegrußen zu dürfen.
Nr. 3/98
Sprechstunde des Ortsbürgermeisters
Dienstags.von 18.00 bis 19.30 Uhr
Donnerstags.von 18.00 bis 19.30 Uhr
Telefon: 02602/998080, Fax: 02602/998081
Jagdverpachtung
des gemeinschaftlichen Jagdbezirks Ruppach-Goldhausen
Der gemeinschaftliche Jagdbezirk Ruppach-Goldhausen wird auf die Dauer von 9 Jahren verpachtet. Die Pachtzeit beginnt am 01.04.1998 und endet am 31.03.2007. Das Jagdrevier ist 329 ha groß. Es besteht aus 63 ha Wald, ca. 15 ha nicht bejagbarer Fläche und aus ca. 251 ha Feld. Es handelt sich um ein Niederwildrevier.
Für die Ergiebigkeit und die Größe des Jagdbezirks wird keine Gewähr übernommen. Der Abschußplan sah bisher vor:
Rehwild
männl.
weibl.
1995/96
Abschußfestsetzung
7
10
Abschußerfüllung
7
10
1996/97
Abschu ßfestsetzung
8
9
Abschußerfüllung
8
9
1997/98
Abschu ßfestsetzung
6
8
Die Jagdverpachtung erfolgt durch Einholen schriftlicher Gebote. Die Unterlagen können gegen eine Verwaltungsgebühr von 10,00 DM bei der Verbandsgemeindeverwaltung in 56410 Montabaur abgefordert werden. Die Gebote müssen in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift »Pachtangebot für den gemeinschaftlichen Jagdbezirk Ruppach-Goldhausen« bis spätestens Montag, den 9. März 1998,19.30 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung, Hauptstraße 52, 56412 Ruppach-Goldhausen, eingereicht sein.
Der Jagdvorstand und die Ortsgemeinde Ruppach-Goldhausen behalten sich vor, die Jagd freizügig zu vergeben, wobei die Vergabe nicht an den Höchstbietenden erfolgen muß. Mit Abgabe des Gebotes erkennt der Bieter die Jagdpachtbedingungen an. Der Zuschlag wird nach Prüfung der eingegangenen Gebote binnen 2 Wochen erteilt. Bis zum Zuschlag bleiben die Bietenden an ihr Angebot gebunden.
Pächter kann nur werden, wer die VorschrifterTdes § 11 (3) des Bundesjagdgesetzes vom 29.09.1976 erfüllt und den 4. Jahresjagdschein besitzt. Entsprechende Bescheinigungen der zuständigen Unteren Jagdbehörde sind dem Gebot beizufügen. Ruppach-Goldhausen, 17.12.1997
Für die Jagdgenossenschaft des gemeinschaftlichen Jagdbezirks Ruppach-Goldhausen
gez. Gerold Sprenger, Ortsbürgermeister und Jagdvorsteher
Veranstaltungskalender 1998
Januar
Krippenfeier/Senioren-Frauengemeinschaft Kappensitzung/TuS Ahrbach
14.01.
31.01.
Februar
07.02.
11 . 02 .
14.02.
19.02.
21 . 02 .
März
06.03.
06.03.
13.03.
16.03.
50 Jahre VdK
Fastnachtsfeier/Senioren-Frauengemeinschaft Familienabend/Gesangverein »Cäcilia« Möhnenumzug
Fastnachtsfeier/TuS Ahrbach, Handball-Jugend
Jahreshauptversammlung/Gesangverein »Cäcilia«
Weltgebetstag der Frauen
Beat-Party/Kirmesgesellschaft
Osterbasteln/Frauengemeinschaft
28.03.-29.03. Probewochenende/Männerchor »Cäcilia«

