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Montabaur

Nr. 3/98

Toni Herrmann

verläßt die Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur und wird Erster Beigeordneter der Verbandsgemeinde Wirges Neuer Kaufmännischer Leiter der Verbandsgemeindewerke ist Thomas Marx

Am 13.01.1998 verabschiedete Bürgermeister Dr. Possel-Dölken den bisherigen Kaufmännischen Leiter der Verbandsgemeinde­werke Montabaur, Toni Herrmann. Dr. Possel-Dölken dankte Herrn Herrmann für die in 25 Jahren im Dienste der Verbandsge- 1 meinde Montabaur geleistete Arbeit und wünschte ihm für seine neue Tätigkeit als Erster Beigeordneter der Verbandsgemeinde j Wirges alles Gute und viel Erfolg.

Im Beisein des Ersten Beigeordneten der Verbandsgemeinde Montabaur, der Fachbereichsleiter und des Personalratsvorsit­zenden hob Dr. Possel-Dölken die stets gute Zusammenarbeit mit Herrn Herrmann während seiner Tätigkeit in der Verbandsge­meindeverwaltung hervor, unabhängig davon, in welchem Aufga­bengebiet man miteinander zu tun hatte.

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I Dies bestätigte auch der Erste Beigeordnete, Edmund Schaaf. Darüber hinaus würdigte er die stets positive und konstruktive Art, litderes Herrn Herrmann selbst in kontroversen Angelegenhei- Jen gelang für alle Seiten tragbare Lösungen zu erarbeiten. Er wiederholte den Wunsch des Bürgermeisters zu gutnachbar- jächaftlicher Zusammenarbeit in der Zukunft.

Im Anschluß an die Verabschiedung händigte Dr. Possel-Dölken dem Nachfolger von Herrn Herrmann, Thomas Marx, die Urkunde zur Bestellung als Kaufmännischer Leiter der Verbandsgemein­dewerke aus.

Fundhund

Am 09.01.1998 wurde in Holler ein ca. 1/2 Jahr alter Elchmisch­lingshund aufgefunden. Der Verlierer kann sich beim Mons-Ta- bor-Tierschutz e.V., Telefon 02608/222, melden.

Einsammlung von Weihnachtsbäumen im Bereich der Verbandsgemeinde Montabaur

Wie bereits im Müllkalender des Westerwaldkreises 1998 be­kanntgegeben, haben auch in 1998 alle Bürger des Wester­waldkreises die Möglichkeit, ihre Weihnachtsbäume kostenlos ab­holen zu lassen.

Die Bäume können-ähnlich wie bei der Sperrmüllabfuhrjeweils ab 06.00 Uhr an den Straßen­rand zur Abholung bereitgestellt werden. Um die Weihnachtsbäu­me möglichst weitgehend für eine spätere Kompostierung nut­zen zu können, ist es dringend erforderlich, diese gründlich vom Weihnachtsbaumschmuck (Lametta, Kerzen usw.) freizumachen. Bürger und Bürgerinnen, welche sich an ihrem Weihnachtsbaum über die im Müllkalender 1998 veröffentlichten Termine hinaus noch erfreuen möchten, haben die Möglichkeit, diesen bis zum 14. März 1998 kostenfrei auf den Deponien Meudt und Rennerod anzuliefern.

Selbstverständlich ist auch eine entsprechende kostenfreie An­lieferung vor dem jeweiligen Termin möglich.

Im Bereich der Verbandsgemeinde Montabaur werden die Bäu­me an nachfolgend aufgeführten Terminen eingesammelt:

Daubach.am 22.01.1998

Eitelborn.am 22.01.1998

Gackenbach...am 22.01.1998

Holler...!.am 22.01.1998

Horbach.am 22.01.1998

Hübingen.am 22.01.1998

Kadenbach.am 22.01.1998

Nentershausen.am 22.01.1998

Neuhäusel.am 22.01.1998

Oberelbert.am 22.01.1998

Stahlhofen. am 22.01.1998

Untershausen.am 22.01.1998

Welschneudorf.am 22.01.1998

Boden.am 23.01.1998

Girod. am 23.01.1998

Großholbach.....am 23.01.1998

Heiligenroth.am 23.01.1998

Nomborn.am 23.01.1998

Ruppach-Goldhausen.am 23.01.1998

Heilberscheid.am 26.01.1998

Montabaur nur Stadtteile:.am 26.01.1998

Sommerwiese, Wirzenborn, Reckenthal, Bla­dernheim, Ettersdorf, Eschelbach und Eigendorf

Montabaur Stadt.am 27.01.1998

Horressen..am 27.01.1998

Hinweis: Die Ortsgemeinden, in denen die örtliche Feuerwehr oder Jugendvereine die Weihnachtsbäume einsammelt, sind vor­stehend nicht aufgeführt. Dort erfolgt von Seiten des Westerwald­kreis-Abfallwirtschaftsbetriebes auch keine Straßensammlung mehr.

Manöver der Bundeswehr

Die zuständigen Bundeswehrdienststellen haben unter Berufung auf § 69, Satz 1 des Bundesleistungsgesetzes vom 27.09.1961 (BGBl. I, S. 1769) in der jetzt gültigen Fassung folgende Manö­veranmeldung angekündigt:

1. Manöverraum: Niederelbert-Welschneudorf-Stahlhofen- Niederelbert

2. Zeitraum :21.01.1998 bis23.01.1998 und 27.01.1998 bis28.01.1998

3. Truppenstärke: ca. 45 Soldaten