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Montabaur
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Nr. 1/2/98
Sammlung zur Pflege und Unterhaltung
von Kriegsgräberstätten
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im Ausland mit Erfolg abgeschlossen
'Meinen besonderen Dank aus Anlaß der Haus- und Straßen- . Sammlung zu Gunsten des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfür- [sorge e.V. darf ich den engagierten Sammlern Elisabeth Bilo, Lucie Hübinger und Eduard Trumm ganz herzlich aussprechen. Sie haben zu Gunsten des Volksbundes 1.460 DM gesammelt. |Ein sehr gutes Ergebnis in unserer Zeit.
(Mein Dank gilt ebenso allen Spendern, die zu diesem Ergebnis beigetragen haben.
Helmut Heiden, Ortsbürgermeister
Iwergabe von Schlagabraum
--Interessenten für Schlagabraum aus dem winterlichen Holzeinschlag treffen sich bitte am Samstag, 17.01.1998, um 08.30 Uhr, am Waldspielplatz in Welschneudorf. Neben Buchenholz wird rauch Eichenholz zur Aufarbeitung angeboten.
Revierförster G. Klein
iß ren n holzvorbestel I u ng
Iwie in den Vorjahren stellt der Forstbetrieb für die Bürger der 4Elbertgemeinden Brennholz auf Vorbestellung bereit. Das Holz '•jwird in zwei Varianten angeboten.
^Variante 1 - herkömmliche Brennholzaufarbeitung
\|Das Holz wird im Bestand eingeschnitten, gespalten und ins iRaummaß aufgesetzt. Der Preis beträgt 60,00 DM je Raummeter.
| Variante 2 - Brennholz in langer Form
BDie Brennholzstücke sind 6 m lang und werden durch den IForstbetrieb an den festen mit dem Lkw befahrbaren Waldweg
■ gerückt. Der Käufer schneidet und spaltet das Holz selbst. Der
■ Preis für das »Brennholz lang« ist etwas höher als 1996 und I beträgt 43,00 DM je Raummeter.
I Bitte geben Sie unter Angabe Ihrer Wohnadresse Ihre Brennholz- I Vorbestellung bis zum 23.01.1998 in den Sprechstunden des I Ortsbürgermeisters auf.
Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Welschneudorf
I Übungsplan für Januar
* Sonntag, den 18.01., um 10.00 Uhr praktische Übung Dienstag, den 20.01., um 20.00 Uhr Festausschußsitzung
SV 1920 Welschneudorf
Abteilung Alte Herren
Samstag, 17. Januar: Jahreshauptversammlung mit anschließender AH-Fete.
Die Jahreshauptversammlung der AH-Abteilung beginnt bereits um 17.30 Uhr im Vereinshaus am Sportplatz.
Ab 20.00 Uhr steigt an gleicher Stelle die etwas verspätete Jah- res-Abschluß-Fete, u. a. mit unseren Frauen, mit griechisch-deutschen Speisen, Faßbier und einem Klingelbeutel.
Für die Fete wird um formlose, aber verbindliche Anmeldung bei den Vorstandsmitgliedern gebeten bis spätestens Montag, den 12. Januar.
Daubach
GELBACHHOHEN
Sprechstunde des Ortsbürgermeisters
Donnerstags.von 19.00 bis 20.00 Uhr
Änderungen werden am Rathaus bekanntgemacht
Aus der Sitzung
des Ortsgemeinderates Daubach
vom 22.12.1997
Vertrag über die Wartung und Instandhaltung der Straßenbeleuchtungsanlagen
Einstimmig erteilte der Ortsgemeinderat den Auftrag zur Wartung und Instandhaltung der Straßenbeleuchtungsanlagen an die Firma Elektro Müller in Selters zum Wartungspreis von 22 DM pro Leuchte. Er stimmte dem Vertragsentwurf in der in der Sitzung vorliegenden Form zu.
Der vorangegangene Ratsbeschluß über die Fortführung des Vertragsverhältnisses mit dem bisherigen Wartungsunternehmen wurde aufgehoben.
Straßennamen im Baugebiet Bäumchesfeld
Der Ortsgemeinderat beschloß einstimmig bei 3 Enthaltungen, im Baugebiet Bäumchesfeld dem oberen Halbkreis in Fortsetzung der bisherigen Straße den Namen »Im Bäumchesfeld« und der unteren Straße den Namen »Auf der Höll« zu geben.
Die Hausnummern werden
a) »Im Bäumchesfeld« von der bisherigen Straße her fortgeführt und
b) »Auf der Höll« am Friedhof begonnen; gerade Zahlen jeweils rechts.
Zum neuen Jahr
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
das Jahr 1997 ist zu Ende und wir stehen in den ersten Tagen des Jahres 1998. Dieses soll Anlaß zu einem Rückblick auf das vergangene sowie einem Ausblick auf das neue Jahr sein.
Wir haben das vergangene Jahre mit vielen guten Vorsätzen und Wünschen begonnen, die sicherlich nicht alle erfüllt wurden. Trotzdem glaube ich feststellen zu dürfen, daß das Jahr 1997 für unsere Gemeinde Daubach ein erfolgreiches Jahr war.
Was wir in den vergangenen zwölf Monaten erreicht und vollendet haben, war ausgerichtet auf das Ziel, unsere Gemeinde schöner und lebenswerter zu machen. Das herausragendste Ereignis war die Fertigstellung und Einweihung unserer Dreifaltigkeitskapelle. Es war ein Verdienst gemeinsamer Arbeit des Ortsgemeinderates und der Bürgerschaft, die das Bauvorhaben durch Spenden und Arbeitseinsatz unterstützt haben. Deshalb möchte ich all denen danken, die sich im Jahr 1997 für das Wohl unserer Gemeinde eingesetzt haben. Ich bin dankbar, daß ich immer wieder Bürgerinnen und Bürger ansprechen kann, die sich engagieren und in den Dienst des Allgemeinwohls stellen, die einen persönlichen Beitrag zum Wohle unserer Gemeinde leisten und die dazu beitragen, eine wirkliche örtliche Gemeinschaft zu bilden. Ohne solche Bürger wäre ein Sommerfest, eine Dorfkirmes, eine Einweihungsfeier, ein Konzert, ein bunter Abend, ein Dorf-Cafe, ein Diaabend, eine Tagesfahrt, ein Musiktheater, ein Weihnachtsblasen, eine Fackelwanderung nicht möglich.
Wir sind nun am Beginn des neuen Jahres. Die ersten Tage haben wir schon hinter uns. Noch weiß niemand, was dieses Jahr bringen wird. Sicher ist allerdings, daß auch in diesem Jahr eine ganze Reihe von Aufgaben auf uns zukommen und gelöst werden müssen.
Mit der Erschließung des Baugebietes »Im Bäumchesfeld« wird neuer Wohnraum für 32 Familien geschaffen. Daubacher Bürger, aber auch Neubürger, können sich auf ein neues Zuhause freuen. Freuen wir uns mit ihnen und heißen wir sie alle in unserer Dorfgemeinschaft herzlich willkommen.
Unbedingt notwendig ist die Fassung der Daubachquelle, damit die täglich austretenden 120 Kubikmeter Quellwasser wieder in den Backesgraben laufen und nicht in der Kläranlage landen, ob uns das gelingt, hängt von den zu bewilligenden Zuschüssen ab. Zum Schluß noch einige Termine für 1998.
Unser Dorf-Cafe öffnet wieder am Sonntag, dem 26. April.
Die Kirmes feiern wir unverändert am 2. Sonntag im Mai, vom 9. bis 11. Mai.
Nach dem großen Erfolg »Musiktheater in der Dreifaltigkeitskapelle« werden wir am Samstag, dem 5. Dezember, 15.00 Uhr, ein neues Konzert mit Daubacher Laienmusikern aufführen. Anschließend ist die Nikolausfeier für alle Kinder im Saal der Eulenstube.
Bei der Aufführung »Das unverschämte Pianoforte« kamen übrigens 1.080,- DM an Spenden zusammen, die von Birgit Hartenstein und mir an die Eltern von Mirko Metternich übergeben wurden.

