Seite 3
Nr. 24/91
jMerhielten die Schülerinnen und Schüler für ihre Beiträge zur Einweihungsfeier. Den Lw bildete das Singspiel*»Die Chinesische Nachtigall ««.
Für das entgegengebrachte Verständnis bedankte sich Reusch bei Schulleiter Willi Vetter.
Im August 1988 hatte die Bezirksregierung die schulauf sichtliche Genehmigung zur Erweiterung und Sanierung der Grundschule erteilt und das Kultusministerium einen Zuschuß von 166.000,00 DM bewilligt. Durch die Erweiterung des Schulgebäudes ist ein zusätzlicher Klassenraum, ein separates Schulleiterzimmer und die dazugehörigen Nebenräume entstanden. Der Baumaßnahme angeschlossen hatten sich die Ortsgemeinden Gackenbach und Horbach, die für die jetzt direkt mit der Grundschule vorhandene Schulsport- und Dorfgemeinschaftshalle (Buchfinkenzentrum) ein Stuhllager und einen separaten Jugendraum erhalten haben. Auf Anregung der Ortsgemeinde Gackenbach und Horbach wurde zusätzlich zum neuen Jugendraum eine Tbiletten- anlage mit Behinderten-WC eingerichtet. Die zusätzlichen Kosten von 140.000,00 DM gingen zu Lasten der beiden Ortsgemeinden. Kernstück der Sanierungsarbeiten ist der Einbau einer neuen Zentral-
ß. In die Sanierung ebenfalls einbezogen waren der Einbau neuer Fenster, die Erneuerung der Fußböden, der Elektroinstalla- les Innen- und Außenputzea Den Abschluß der Baumaßnahme bildete die Neugestaltung der Außenanlagen. sit Kurz von der Bezirksregierung überbrachte die Glückwünsche des Regierungspräsidenten. Kurz bedankte sich bei der jidsgemeinde Montabaur als Schulträger für die gelungene Neugestaltung der Schule. Die Grundschule sei eine Schulart, die Lute als die erfolgreichste Schulart ansehe.
LiGereon Rehberg vertrat die Auffassung, daß Iklente und Fähigkeiten im Verborgenen vorhanden sind. Bei der Entdeckung [Forderung wünschte er den Lehrkräften viel Erfolg.
ipielerischen Darbietungen der Schülerinnen und Schüler nahm Schulleiter Willi Vetter zum Anlaß, auf die vielseitigen Bega- 1 >n und Neigungen der Grundschüler einzugehen, die bei der Gestaltung des Schulfestes ihre besondere Bedeutung gefunden i.Eine wichtige Aufgabe sehe er darin, die Verhaltensweisen der Kinder auf die wertvolle Natur und die Umwelt einzustellen, iltltemsprecher Velten wünschte allen Schülerinnen und Schülern und ihren Lehrern viel Erfolg und viel Spaß beim Lernen tmeuen Räumen.
Daubach erhält eigenen Friedhof
fsymbolischen Spatenstich für den i Gemeindefriedhof vollzog Ortsbür- stister Raimund Hahn oberhalb der Lmeinde Daubach. Hahn erläuterte, [Bestattungen bisher auf dem gemein- »Friedhof in der Nachbargemeinde -Boten erfolgt seien und sich der Orts- Merat vor einiger Zeit für die Ein- r ü geines Friedhofes in Daubach aus- f'ochen habe.
! Reusch, Erster Beigeordneter der ^gemeinde Montabaur, begrüßte [■tscheidungdes Rates und bemerkte, I® erstmals, seit Bestehen der Ver- rSemeinde Montabaur, einem Spa- p für einen Friedhof beiwohne.
®tsrat Werner Kühnen von der Ver- pmeindeverwaltung teilte mit, daß le iten im Herbst dieses J ahres abge- len werden sollen. DieKosten belauft auf ca. 130.000,00 DM.
»v*r<
ftl
"fwzeitung erscheint wöchentlich. Herausgeber, Druck und Verlag; Verlag + Druck Linus Wittich KG, 5410 Hohr-C,renzhausen. Rheinstr. 41, Postfach 1451,
Tfelefon 02624/106-0. TWefax 02624/6170.
Verantwortlich für den redaktionellen Inhalt: Franz-Peter Eudenbach.
Verantwortlich für den Anzeigenteil; Annette Steil Bezugspreis raonatL DM 2.30 bei Ortazustellung.
Im Einzelversand durch den Verlag DM 0,90 4 Versandkoaten.
‘^ZEITUNG Wochenblatt mit Öffentlichen
ic Bekanntmachungen der Kommunal Verwaltungen
^ ei 8WVeröffentlichungen u. Fremdbedagen gelten unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen und unsere z.Zt. gültige Anzeigenpreisliste. Bei Nichtbeliefe- ^ Verschulden des Verlages oder infolge höherer Gewalt, Unruhen, Störung des Arbeitsfriedens. bestehen keine Ansprüche gegor den Verlag.

